Sachbuch-Challenge 2020 ~ Januar bis Juni

Juni 20, 2020 at 13:01 (Challenges)

Es war seit der Ankündigung im Januar hier sehr still um die Sachbuch-Challenge. Mir war von Anfang an bewusst, dass 2020 kein Jahr für schwergewichtige, detaillierte Sachbücher werden kann. Wie erhofft bin ich aber inzwischen immerhin wieder neugierig auf Sachtexte und auch langsam wieder in Stimmung für kurze Sachbücher – im Januar hatte ich meine letzten Theorieprüfungen, Mitte April habe ich meine Abschlussarbeit abgegeben. Es wird zwar immer noch einige Monate dauern, bis ich den Hochschulstress ganz hinter mir lassen kann, aber es gilt jetzt nur noch Praktika zu bewältigen, in denen ich – von der fordernderen Zeit der ersten Wochen abgesehen – den Kopf freier habe als vorher.

Insgesamt habe ich von Januar bis Juni durchschnittlich drei Bücher im Monat gelesen, was auch nicht so wahnsinnig viel ist. Ich bin also froh, dass ein paar darunter waren, die als Sachbücher durchgehen könnten. Meist haben sie viele Bilder, teilweise richten sie sich hauptsächlich an jüngere Leser, und zwei stammen sogar von meinem Challenge-Lesestapel 😉 Zu den Büchern gibt es keine Rezensionen, aber immerhin ein paar Zeilen zur Information und ein Bild zum Innenleben.

Zack Davisson: Kaibyō ~ The Supernatural Cats of Japan

An Büchern über japanische Folklore kann ich nur schwer vorbeigehen, und hier die Vielfalt übernatürlicher Katzenwesen in Japan zu erkunden, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mir war vorher nicht bewusst, was es da alles gibt – Bakeneko, Nekomata, Kasha, Bakeneko Yūjo, Neko Musume, Gotoku Neko, Maneki Neko und noch einige mehr. Ich habe hier schon einiges über das Büchlein erzählt. Mir hat es jedenfalls bis zum Schluss sehr gut gefallen. Man sollte sich aber vor dem Kauf vielleicht bewusst machen, dass ein Schwerpunkt auf der künstlerischen Darstellung der Wesen liegt, ein anderer auf Geschichten, da zu jedem Kapitel auch ein Märchen, eine Legende oder etwas ähnliches gehört.

M.D. Payne: What is the Story of Scooby Doo?

Ich gehöre nicht zu denen, die Scooby Doo aus ihrer Kindheit kennen, und mich schreckte irgendwie ab, dass die Monster nicht echt sind und auch, dass ein Hund eine wichtige Rolle spielt. Trotzdem habe ich, weil mich der neue Film doch interessierte, in diesem Jahr den „Meddling Kids“ mal eine Chance gegeben und es nicht bereut. Ich habe mit „Mystery Inc.“ angefangen, zuerst über Youtube, dann auf DVD, und das war vermutlich eine gute Wahl. Ich mag es sehr, wenn Orte fast ein eigener Protagonist sind – hier ist Crystal Cove so ein Schauplatz, in dem ich mir noch ganz viele weitere Geschichten vorstellen kann. Außerdem sind in „Mystery Inc.“ die Personen, ihre Beziehungen und ihre Entwicklung wichtiger als der tierische Begleiter. Bisher habe ich die erste Staffel geschaut (ja, ich brauche lange für eine Staffel wovon auch immer) und diese sehr gemocht. Ich interessiere mich für Cartoons und Animationsgeschichte und habe mit „What is the Story of Scooby Doo?“ die Gelegenheit genutzt, ein kleines bisschen über die Entstehungszeit von Scooby Doo zu erfahren. Es gibt Kästchen, in denen über wichtige Personen wie Iwao Takamoto und Themen wie „Action for Children’s Television“ oder „The Laugh Track“ mehr berichtet wird. Der Text des Buches ist schnell gelesen, zumal es zur Hälfte aus Illustrationen besteht, aber wenn man wie ich noch fast nichts über die Show weiß, ist es ein wirklich nettes kleines Begleitbuch.

Maja Nielsen: Marie Curie ~ Die Entdeckung der Radioaktivität

Das Konzept der  „Abenteuer! Maja Nielsen erzählt“-Kindersachbuchreihe finde ich toll. Ich habe mehrere Bücher aus der Reihe, unter anderem „Vampire ~ Die wahre Geschichte von Graf Dracula“, „Pioniere der Lüfte ~ Der Traum vom Fliegen“ und „Napoleon ~ Der Traum von Macht und Freiheit“. Spannend erzählt mit viel Bildmaterial, zudem wird die Autorin dabei immer von Experten zum Thema unterstützt – bei „Marie Curie“ war das der Physiker Dr. Peter Aufmuth. Ich habe letztes Jahr „Radium Girls“ verschlungen und empfand „Marie Curie“ als passende Ergänzung, auch wenn Maja Nielsen sich stärker am Lebensweg von Marie Curie orientiert als an der Geschichte des Radium (was dieses Thema angeht, erinnere ich mich aber auch noch an das faszinierende Kapitel „Die Sache mit den Strahlen“ in „Der viktorianische Vibrator“). Die Kapitel bieten trotzdem auch immer Hintergrundinformationen und reichen von „Seltsame Strahlen“ und „Maries Kindheit“ über ihre Schaffensjahre bis hin zu „Welt in Flammen“ und „Kernphysik heute“. Ergänzt wird das Buch von einer Doppelseite mit einer Chronik sowie Museums-, Buch- und Web-Tipps.

Gerald Axelrod: Sherlock Holmes und der Fluch von Baskerville ~ Spurensuche nach dem Höllenhund in England, Wales und Schottland

Gerald Axelrod ist bekannt für seine Photos. Entsprechend sind Bücher wie dieses aus der Reihe „Mythen & Legenden“ in allererster Linie reizvoll wegen der Bilder – hier natürlich insbesondere aus Großbritannien. Manchmal passen die Bilder nicht einmal allzu sehr zum Text, aber schön und stimmungsvoll sind sie allemal. „Sherlock Holmes und der Fluch von Baskerville“ ist in drei Teile gegliedert; im ersten geht es um das Leben und Schaffen von Arthur Conan Doyle, im zweiten um den Hund von Baskerville, der dritte heißt „Im Reich der Geister und Feen“. Den ersten Teil fand ich am informativsten, auch wenn eine unnötig lange (und eigentlich grundsätzlich unnötige) Nacherzählung von „Der Doppelmord in der Rue Morgue“ enthalten ist, die ich mir dann doch lieber im Original zu Gemüte führe. Am schwächsten fand ich den dritten Teil, der aber auch nur fünf Seiten umfasst, das ist also verschmerzbar. Es geht hier um Conan Doyle und den Spiritismus, und man hätte diese Anmerkungen letztlich auch dem ersten Teil zuschlagen und auf die fazitartige Zusammenfassung am Ende auch verzichten können.

Friedrich von Borries / Benjamin Kasten: Stadt der Zukunft ~ Wege in die Globalopolis

Städte, ob reale oder erdachte, interessieren mich grundsätzlich sehr. Momentan finde ich Architektur- und Stadtsoziologie, Stadtplanung und zukünftige Städte besonders spannend und habe mir dazu ein paar Bücher besorgt. „Stadt der Zukunft“ ließ sich besonders schnell und auch unterwegs durchlesen. Ein Architekt und ein Stadtplaner gehen hier davon aus, dass die Welt auch weiterhin zunehmend verstädtert und fragen, wie das geschehen könnte. Das liest sich wie eine Utopie, immer geleitet von dem Gedanken, wie eine „bessere“ Stadt möglich ist. Natürlich lässt sich da im Einzelnen vieles in Frage stellen, aber „Stadt der Zukunft“ stellt einen leicht zugänglichen Einstieg und eine schöne Diskussionsgrundlage dar. So ist es letztlich auch von den Autoren angedacht. Die Gestaltung ist der Disziplin entsprechend ansprechend und durchdacht, beginnend mit einer Vorstellung von Berlin 2070 als Comic, endend mit Interviews, in denen sich der Entwurf der Kritik aus globaler Perspektive stellt, und einem Kapitel, in dem erwähnte Projekte noch einmal kurz vorgestellt werden. Die Möglichkeiten von 200 Seiten sind begrenzt, aber ich habe einige Anregungen zum Weiterlesen mitgenommen.

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[Neuzugänge] Februar

Mai 14, 2020 at 19:40 (gekauft)

Ich liefere mal den Februar nach, die Bilder habe ich nämlich schon seit ein paar Monat auf der Festplatte und wenn ich noch länger warte, hätte ich sie am Ende noch umsonst gemacht 😉 So in etwa zuerst die teuren Bücher, dann die deutschen Bücher, dann die englischen.

Berit Glanz: Pixeltänzer

Meine Büchergilde-Quartalsbestellung. Der 20er-Jahre-Aspekt hat mich sowieso interessiert, außerdem habe ich mich daran erinnert, dass Neyasha dazu Positives zu sagen hatte.

Susan Cooper: The Dark is Rising

Ich habe vor Jahren ein dickes Buch namens „Lichtjäger: Die Wintersonnenwende-Saga“ gelesen, in dem fünf Bände vereint sind. Der zweite davon heißt „Wintersonnenwende“ oder im Original eben „The Dark is Rising“. Ich habe gute Erinnerungen an „Lichtjäger“ und als die Büchergilde brexitbedingt Folio-Bücher reduzierte, habe ich die englische Ausgabe erworben.

ZEIT-Bibliothek der Goldenen Zwanziger [Schuber]

Anfang des Jahres gab es eine Zeit Geschichte-Ausgabe zu den 20ern, in der Werbung für den Schuber enthalten war. Die Cover hat Robert Nippoldt gestaltet. Ich mag seinen Stil und viele der Bücher kenne ich tatsächlich noch nicht – eine schöne Ergänzung für meine Bücherregale 🙂

Nippoldt/Pofalla: Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger

Die Nippoldt-Sammlung wächst – zuerst kam der Band zu Hollywood in den 30ern, dann dieser Berlin-Band und vor kurzem habe ich mir auch noch das Buch zu Jazz im New York der 20er gesichert. Es ist nämlich schon ein paar Jahre her, dass die drei Bücher erschienen sind, und so langsam bekommt man sie nicht mehr so gut.

Barbara Cantini: Mortina ~ Ein Mädchen voller Überraschungen / Mortina ~ Das große Verschwinden

Ich habe „Mortina“ schon vor einiger Zeit entdeckt. Zurückgehalten haben mich drei Dinge: der sehr geringe Umfang, der Umstand, dass ich Zombies im Allgemeinen wenig schätze und die mäßige Erfahrung mit „Amelia Fang“. Eine Freundin hat sich dann „Ein Mädchen voller Überraschungen“ gekauft und ich durfte ausgiebig blättern. Das räumte meine Zweifel aus und jetzt freue ich mich schon auf den nächsten Band, der im Herbst erscheint.

Markus Orths: Luftpiraten / Gregor Wolf: Die abenteuerliche Reise des Leopold Morsch / Tobias Goldfarb: Niemandsstadt / Daniel Bleckmann: Family Quest ~ Das Amulett des Merlin

Vier erst vor kurzem erschienene Bücher von deutschen Autoren, die ich fast gleichzeitig entdeckt und bestellt habe. Ich freue mich sehr, dass inzwischen auch häufig deutsche Autoren eine Chance bekommen, und hier besonders darüber, dass es zur Abwechslung mal keine Frauen sind. „Luftpiraten“ und „Niemandsstadt“ finde ich bisher richtig toll, aber auch die anderen beiden gefallen mir.

Stephan M. Rother: Der Fluch des Dorian Grave / Das Geheimnis des Dorian Grave

Über „Der Fluch des Dorian Grave“ bin ich ganz zufällig gestolpert – wir haben eine Eisskulpturen-Ausstellung besucht und in der Halle war daneben auch ein Bücherflohmarkt untergebracht, durch den ich natürlich mindestens mal durchschlendern wollte. Der Titel klingt ein bisschen schräg, aber irgendwie hatte ich doch einen ganz guten Eindruck vom Reinlesen (immerhin geht es um eine Gothic Rock-Band und mittelalterliche Karten) und so habe ich das Buch für kleines Geld mitgenommen. Den ersten Band „Das Geheimnis des Dorian Grave“ musste ich dann natürlich auch dazu kaufen. Band 1 habe ich inzwischen gelesen, und das sogar ziemlich schnell, denn es war ziemlich spannend.

Nancy Atherton: Aunt Dimity Down Under

Ein weiterer Band der Tante Dimity-Reihe, und zwar schon der fünfzehnte. Immer wenn einer droht, nicht mehr verfügbar zu sein, hamstere ich ihn schnell. Dieser kam von Book Depository.

Robert C. Marley: Inspector Swanson und das Schwarze Museum

Fortsetzung der viktorianischen Krimireihe. „London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London – York gefunden.“

Susannah Stapleton: The Adventures of Maud West, Lady Detective

Konstanze hatte davon berichtet, und die Leseprobe gefiel mir damals auf Anhieb. Ich habe dann nur noch auf das Taschenbuch gewartet. „Who was Maud? And what was the reality of being a female private detective in the Golden Age of Crime?“

Jodi Taylor: Hope for the Best

Reihenfortsetzung, der zehnte Band der „Chronicles of St. Mary’s which follows a group of tea-soaked disaster magnets as they hurtle their way around History“ – eine schöne Erfolgsgeschichte übrigens, denn die ersten Bände um das Zeitreiseinstitut wurden ursprünglich im Self Publishing veröffentlicht. Inzwischen werden die Bücher bei Headline im Hardcover verlegt und es gibt sogar eine deutsche Übersetzung.

Libba Bray: King of Crows

Abschluss der Reihe, hurra 🙂 Ich stecke noch im zweiten Band der 20er Jahre-Grusel-Reihe, deshalb habe ich den Klappentext natürlich nicht gelesen.

Kristen Painter: The Dragon Finds Forever / Miss Frost Braves the Blizzard

Kristen Painter läuft wohl unter Guilty Pleasure, aber ich finde die Halloween-Stadt Nocturne Falls wirklich unterhaltsam. Ja, die Geschichten sind recht flach, aber ich mag es sehr, wenn Autoren in einer Stadt verschiedene Geschichten spielen lassen und man die Figuren hin und wieder erneut trifft. Außerdem hat die Autorin die eine oder andere interessante Idee für ihre verschiedenen Spezies. Die  Jayne Frost-Reihe geht eher in Richtung Cozy Mystery, nur dass die Ermittlerin eben zufällig ein Winterelf und die Tochter von Jack Frost ist.

Margery Sharp: Die Abenteuer der Cluny Brown

Dieses Buch, eine „charmante Wiederentdeckung aus dem England der 30er Jahre“, musste ich zweimal bestellen, was mich geärgert hat. Beim ersten Versuch kam ein Mängelexemplar, das so schräg aussah, dass ich es wirklich nicht lesen wollte. Der zweite Versuch hat zum Glück besser geklappt.

Terry Brooks: The Magic Kingdom of Landover, Volume 1

Ich hätte nicht erwartet, hier einmal den Namen Terry Brooks zu finden, den ich mit typischer, klassischer Fantasy verbinde. Ich bin nun aber auf den ersten Landover-Band gestoßen, dessen Titel „Magic Kingdom for Sale – Sold!“ und Cover mich doch irgendwie neugierig gemacht haben. Dass nun auch noch ein amerikanischer Anwalt der Protagonist ist, der zunächst alles durch seine berufliche Brille betrachtet, hat mich überrascht und gefreut. „Chicago lawyer Ben Holiday can’t fathom what lies ahead when he purchases Landover—a magical kingdom of chivalry and sorcery—from Meeks, the mysterious seller who placed the ad. Weary and jaded, Ben clings to the ad’s promise: ‚Escape into your dreams.'“

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Abend-Lesestunde – 14. bis 17. April

April 14, 2020 at 20:07 (Aktionen)

Weiter geht es auch in dieser Woche mit dem Abendlesen von so ungefähr 20 bis 21 Uhr. Meine Bachelorarbeit ist abgegeben, und das Praktikum scheint mich erst nächste Woche zu ereilen, sodass ich mich jetzt nur um die Vorbereitung des Praktikums und alle Absprachen dazu kümmern muss. Für die nächste Stunde habe ich mir noch gar kein Buch rausgelegt, aber es ist ja nicht so, als lägen nicht genügend bereit 😉

Stattdessen habe ich ein Exit-Puzzle begonnen, das alle in der Familie zu Ostern bekommen haben – und da einige Parteien schon fertig sind, wollte ich nun auch anfangen. Zudem habe ich heute ein neues Hörspiel bekommen („Heimgesucht“ aus dem Gruselkabinett) und zum Puzzlen reingehört. Besonders weit sind wir noch nicht gekommen. Ich bin gespannt, was es mit den Rätseln auf sich hat; das ist mein erstes Puzzle dieser Art.

21:00

Ich habe das erste Kapitel in „Sherlock Holmes and the Shadwell Shadows“ beendet, ein Lovecraft-Holmes-Mix von James Lovegrove. In drei „Cthulhu Casebooks“, von denen dieses Buch das erste ist, wirft Watson ein ganz neues Licht auf die Fälle, die er mit Holmes gelöst hat – soweit ich bisher weiß. Im ersten Kapitel trifft Watson erst einmal auf Holmes, und bisher liest es sich recht gut.

Dann habe ich einige Seiten in „The Merlin Conspiracy“ gelesen. Ich liebe Diana Wynne Jones‘ Art zu schreiben, aber ich brauche ewig für dieses Buch und weiß nicht recht warum. Wahrscheinlich mäandert der Plot zu viel?

Mittwoch, 15. April

Ich habe heute mit meinem Praxisbetreuer telefoniert (ab nächste Woche gibt es Aufgaben, wo ich sie ausführe, wird sich noch zeigen), bin ein gutes Stück weiter mit dem Puzzle gekommen und habe auch ein paar Seiten in „The Merlin Conspiracy“ gelesen. Ich werde mal versuchen, noch ein bisschen dabei zu bleiben – wie gesagt, wenn ich lese, mag ich sehr, was ich lese, aber es fällt mir recht leicht, das Buch wieder beiseite zu legen und dann zu lange nicht wieder aufzugreifen. Es ging zuletzt um Salamanderschmuggel.

21:15

Ich habe ein bisschen weitergelesen und aufgehört, als der nächste Teil begann. Der heißt „Roddy and Nick“ – damit ist es der erste Teil mit beiden Protagonisten. Ein gutes Zeichen! Ich habe noch 150 Seiten vor mir und nehme an, dass die Fäden nun schön langsam zusammengeführt werden 🙂

Donnerstag, 16. April

Ich habe gerade das Puzzle fertiggestellt – wir haben schon einige Änderungen zum Packungsbild bemerkt, aber bis jetzt ist mir noch nicht ganz klar, wie wir das jetzt beim Rätsellösen vorgehen sollen. Muss ich mir später nochmal in Ruhe anschauen.

Für heute Abend liegt wieder „The Merlin Conspiracy“ bereit, aber natürlich gibt es auch viele andere verlockende Optionen 😉 Ins Lesen werde ich aber erst einige Minuten später starten, weil ich erst noch etwas essen möchte.

21:45

gemeinsamlesen9Ich habe dann doch erst einmal zu „Das Leben und das Schreiben“ gegriffen. Gestern habe ich mir Bücher von Autoren über das Schreiben aus den Regalen gezogen – neben dem Buch von Stephen King habe ich „Reflections on the Magic of Writing“ von Diana Wynne Jones und „Daemon Voices“ von Philip Pullman gefunden. Kennt ihr noch weitere?

Ich bin skeptisch gegenüber Schreibratgebern (aber auch da offen für Empfehlungen); den Blick von Autoren, die ich mag, finde ich spannender. Leider beginnt „Das Leben und das Schreiben“ mit einem ziemlich langen Kapitel, in dem King aus seinem Leben erzählt, und das interessiert mich gerade nicht primär, zumal ich vermute, einiges davon schon in „Danse Macabre“ mitbekommen zu haben… Also gehe ich jetzt doch mit „The Merlin Conspiracy“ in die Badewanne 😉

Freitag, 17.04.

Da war ich ganz vorbildlich und habe schon halb acht begonnen zu lesen… Aber um etwas Organisatorisches zu klären, habe ich dann um acht meine Mutter angerufen, was bis jetzt gedauert hat. Tja, daher also die leichte Verspätung dieser Zeilen 😉 Alle oben erwähnten Bücher liegen bereit, aber gelesen habe ich vorhin in einem Comic-Neuzugang, den ich bei Instagram entdeckt und recht spontan bestellt habe: „Gotham Academy“. Ich mag Batman, ich mag Schulgeschichten, und mit Geheimnissen drin sowieso – und der Zeichenstil hat mich beim Reinschauen auch angesprochen. Außerdem könnte ich ruhig mal wieder einen Comic lesen. Kuchen gab es auch dazu.

gemeinsamlesen10

21:45

Der Comic gefällt mir bisher recht gut, eine schöne Mischung aus vertrauten Elementen, die man bei so einem Setting erwartet, und für mein Auge ansprechend gezeichnet. Trotzdem wollte ich heute eigentlich auch noch zu einem Buch mit etwas mehr Text greifen (ich habe „The Merlin Conspiracy“ noch nicht aufgegegeben für diese Woche!) und werde mir da für die Badewanne noch etwas auswählen.

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Abend-Lesestunde – 7. bis 10. April

April 7, 2020 at 20:08 (Aktionen)

Es geht weiter – wie letzte Woche wollen wir ein abendliches Lesestündchen von 20 bis 21 Uhr nutzen, um ein bisschen gemeinsam zu lesen. Konstanze hat gestern bereits begonnen, ich steige heute ein, weil wir gestern unsere Rollenspielrunde hatten, die derzeit über Discord läuft.

Ich lese schon seit gestern in „The House with a Clock in its Walls“ von John Bellairs weiter, das ich schon vor einer Weile angefangen und dann beiseite gelegt habe (wie ich es ja meistens tue 😉 ). Ich mag diese Ausgabe, weil sie die alten Illustrationen von Edward Gorey hat. Es ist der erste Band der Reihe um Lewis Barnavelt. Die weiteren werden seit einem Jahr neu aufgelegt, wahrscheinlich anlässlich der Verfilmung, und haben Illustrationen von Nathan Collins, die auch nicht übel sind. Vor allem freue ich mich, dass die Reihe nun wieder ordentlich verfügbar ist. Den Film habe ich übrigens noch nicht gesehen und habe auch keine riesigen Erwartungen daran, aber ich werde es noch nachholen.

In dem Buch fehlen mir noch etwa 20 Seiten, es ist also recht wahrscheinlich, dass ich damit heute zum Ende komme – allerdings habe ich nebenbei noch Animal Crossing offen, weil ich zwischendurch versuche, diese verflixten Ballons mit Kirschblütenanleitungen zu erwischen… Ich bin das heute etwas strategischer angegangen und habe jetzt schon insgesamt zehn 🙂

21:10

Ich habe in der Stunde noch eine Kirschblüten- und eine Frühlingsbambusanleitung bekommen, aber vor allem habe ich mein Buch ausgelesen (das erste für den April). Es ist von 1973, ebenso wie die Illustrationen; man merkt ja immer ein bisschen was von der Entstehungszeit durch, ich finde das interessant. Ganz am Ende wird noch Lewis‘ neue Freundin Rose Rita Pottinger erwähnt, die offenbar eine Vorliebe für Artillerie hat. Ihren Namen kenne ich schon vom Klappentext des zweiten Bandes, und ich finde es ganz nett, dass sie jetzt schon eingeführt wird.

Ich hoffe, dass es in den nächsten Tagen wieder klappt (könnte höchstens passieren, dass mir die Fertigstellung der Abschlussarbeit dazwischen kommt, aber ich versuche das zu vermeiden).

Mittwoch, 8. April

Ich habe heute viel Zeit damit verbracht, die Abschlussarbeit Korrektur zu lesen, und werde mir jetzt zur Abwechslung ein bisschen leichte Lektüre suchen, schätze ich. Ich weiß noch nicht, wozu ich greife. Vorhin in der Badewanne habe ich ein paar Seiten in dem ersten „Ghostsitters“-Band gelesen, den ich mir bei der Edition Roter Drache bestellt hatte, aber ich glaube, jetzt ist mir noch nach etwas anderem. Ich werde nachher berichten. Immerhin lenkt mich heute Animal Crossing nicht ab – die letzten zwei Anleitungen habe ich heute morgen erhalten 😉

21:45

gemeinsamlesen5

Mein Mann ist wieder bei Discord unterwegs und hat mich abgelenkt, aber ein bisschen was habe ich trotzdem gelesen. Ich habe mir einen kleinen Stapel möglicher Bücher hingelegt und angefangen reinzulesen. Hängengeblieben bin ich dann bei „Galloglass“ – das ist der dritte Teil einer Reihe, könnte sogar der Abschluss sein. Scarlett Thomas hat einige merkwürdige und interessante Bücher für Erwachsene geschrieben und ich war damals ziemlich neugierig auf ihren Middle Grade-Versuch. Es geht um eine Gruppe Kinder, die die Tusitala School for the Gifted, Troubled and Strange besuchen und natürlich um Magie. Ich mag Scarlett Thomas‘ Stil und habe mich auch im zweiten Band, den ich letztes Jahr in Edinburgh zuerst entdeckt und gleich mitgenommen habe, wieder schnell festgelesen. Ich nehme an, dass mir auch der dritte wieder gut gefallen wird. Ich bin noch damit beschäftigt, mich wieder reinzufinden, aber mit jeder Seite kommen die Erinnerungen wieder 🙂

Ich sollte mich jetzt leider aber doch noch ein wenig an die Abschlussarbeit setzen – ich möchte sie gerne heute ganz durchlesen, um morgen die Korrekturen einzuarbeiten…

Donnerstag, 9. April

Heute habe ich, abgesehen von den Mahlzeiten, den Großteil meiner Zeit der Abschlussarbeit gewidmet (zum Leidwesen des kleinen Mädchens) und alles eingearbeitet, was ich mir vorher notiert hatte. Morgen werde ich nochmal drübergehen und schauen, was mir noch auffällt, aber ich denke, ich kann bald abgeben. Insofern dröhnt mir jetzt leider ganz schön der Kopf – auf einen Sachtext, selbst wenn er sich mit übernatürlichen Katzen beschäftigt, habe ich nicht die geringste Lust. Tut mir leid, dass ich zu „Kaibyō“ noch nicht mehr berichten kann! Ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Buch begeben und unterhalte euch einstweilen mit einem Bild von dem Apple Pie, der mir heute Nachmittag serviert wurde 🙂 Mit diesem Kuchen hat mein Mann sogar schon einmal einen Einkaufsgutschein gewonnen.

gemeinsamlesen6

21:45

Ich habe dann doch ein bisschen später begonnen und ein Kapitel in einem Buch, das ich heute im Briefkasten hatte, gelesen. „Eine Leiche zum Tee“ habe ich als Mängelexemplar gekauft (ich hatte es schon immer mal auf der Liste, aber jetzt hat mich motiviert, dass eine Fortsetzung im Herbst kommen wird), und es klingt hübsch entspannt – ein Tearoom in Cornwall, den Amys Tante führt, wenn sie sich nicht gerade als Hobbyermittlerin betätigt, ein Kuchenstand auf der Fünfhundertjahrfeier des Dorfes und zwischendrin die tote Klavierlehrerin. Wahrscheinlich wird es auch das eine oder andere Teeniedrama geben, aber ansonsten liest sich das hoffentlich nett 🙂 Jetzt mag ich aber nicht mehr lesen, davon hatte ich heute wohl schon genug – die Konsole winkt…

Freitag, 10.04.2020

Ich habe heute bisher gut die halbe Arbeit noch einmal gelesen. Das war nicht ganz so anstrengend wie die letzten beiden Tage, weil es hauptsächlich noch um Detaikorrekturen geht, deshalb lege ich mir auch „Kaibyō“ für heute heraus – falls meine Konzentration dafür nicht ausreicht, versuche ich es mit „The Merlin Conspiracy“. Ich finde es übrigens sehr schön, dass Diana Wynne Jones‘ Bücher so langsam auch (wieder) auf Deutsch veröffentlicht werden – ich frage mich bereits, wie alt das kleine Mädchen wohl sein muss, damit ich ihr „Das wandelnde Schloss“ vorlesen kann – aber zuerst müssen wir den „Zauberer der Smaragdenstadt“ beenden, und danach wartet schon „Zwei wilde kleine Hexen“ von Cornelia Funke 🙂 Stichwort Cornelia Funke: ich bin heute darüber gestolpert, dass die drei Reckless-Bände neu veröffentlicht wurden. Band 1 hat jetzt sogar ein hübsches Cover, aber vor allem wurde er komplett überarbeitet. Da ich die Idee der Reihe wunderbar finde, aber den ersten Teil damals sehr holprig zu lesen fand, werde ich wohl mit der Neuausgabe noch einen Versuch wagen. Immerhin finde ich es sehr spannend, dass der dritte Band wohl mit osteuropäischen und der kommende vierte mit asiatischen Märchen zu tun hat…

gemeinsamlesen7

21:15

Ich habe einige Seiten über Nekomata gelesen, aber schnell gemerkt, dass ich davon heute Kopfschmerzen bekomme, obwohl es doch eigentlich so ein unterhaltsames kleines Büchlein ist, in dem nicht mal allzu viel Text steht *seufz* Vielleicht versuche ich es morgen noch einmal! Den restlichen Abend werden wohl die Fertigstellung der Korrekturen und Animal Crossing in einem Konkurrenzverhältnis stehen.

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Gemeinsam lesen (31. März bis 03. April)

März 31, 2020 at 20:18 (Aktionen)

Konstanze und Neyasha lesen derzeit gemeinsam abends ein Stündchen, und ich würde mich gerne anschließen. Mit einem ganzen Lesetag klappt es nicht so richtig, solange die Kita zu ist und gleichzeitig die Großeltern nicht zur Betreuung zur Verfügung stehen, aber eine Abendstunde sollte sich machen lassen 🙂

Es passt auch ganz gut, weil ich heute in den freien Minuten doch ziemlich viel Animal Crossing gespielt (und überraschend die beiden noch fehlenden Fische, die es ab morgen für einige Monate nicht mehr gibt, gefangen) habe. Lesen zur Abwechslung wird mir also ganz gut tun. Den Kuchen vom Bild habe ich übrigens schon gegessen, aber er ist wirklich lecker (Mohn-Zitronen-Quarkkuchen). Das Buch habe ich mir während der Aktion #bücherhamstern besorgt. Ich bin darauf aufmerksam geworden, als ich eigentlich beim Wölfchen Verlag nach den Anthologien zur nordischen Mythologie stöbern wollte. Lisa Brenk hat mehrere Bücher zu Immerstadt geschrieben und illustriert, die aber alle eigenständig sind (glaube ich). Angefangen habe ich mit „Gekoffert und verschleppt“, freue mich an dem Ideenreichtum (der Hypnoseschrank gefiel mir!) und gebe mir dafür auch Mühe, über den ein oder anderen Schreibfehler hinwegzusehen. Momentan ist Ex-Zauberlehrling-wider-Willen Robert Caillou in Immerstadt unterwegs und versucht, Arbeit zu finden – er hat sein Glück unter anderem als Vorbeigeher und Kuchenschmied versucht. Gerade wird er von Gilbert Faunus überredet, sich dem Kuratas, einem Abenteurer-Club, vorzustellen, um von seinen Erlebnissen zu berichten.

22:20

Das war heute ein schöner Ansporn dafür, ein Weilchen am Stück zu lesen. Ich habe mich zwar immer mal ablenken lassen, habe aber einige Seiten gelesen – die ganze Episode im Club, während der Robert von den Abenteurern geprüft und der Aufnahme für würdig befunden wurde – und das Lesen auch gleich mit einem Bad verbunden.

Mit etwas Glück geht es hier morgen Abend weiter.

Mittwoch, 1. April

Da bin ich wieder (nachdem ich erst einmal schauen musste, welcher Wochentag heute ist – da wir alle derzeit jeden Tag zu Hause sind, geht mir das Gefühl für die Wochentage immer wieder verloren). Mein Tag heute war geprägt vom Häschentag bei Animal Crossing, Playmobil spielen mit dem kleinen Mädchen und Überarbeiten der Bachelorarbeit. Ich freue mich auf die Stunde Lesezeit und habe mir zwei Bücher rausgelegt, eins davon optimistisch vom Sachbuchstapel 😉

gemeinsamlesen2

„Der letzte Wunsch“ habe ich schon vor ein paar Wochen begonnen, ich stecke in der Geschichte „Eine Frage des Preises“. Bisher (den ersten Band der eigentlichen Reihe habe ich auch schon gelesen) mag ich Sapkowskis Stil sehr gerne. „Kaibyō“ ist ein sehr hübsches kleines Büchlein mit vielen farbigen Bildern, das hoffentlich inhaltlich so sehr meinen Geschmack treffen wird, wie es dem Titel nach den Anschein hat.

21:45

Heute hat es leider nicht so gut geklappt wie gestern. Ich habe einige Seiten in der Hexer-Geschichte gelesen, aber zum einen mochte ich das Festessen-Setting nicht so sehr, was wahrscheinlich auch der ursprüngliche Grund dafür war, dass ich das Buch eine Weile beiseite gelegt habe, aber hauptsächlich hat mich die Discord-Rollenspielrunde meines Mannes abgelenkt. Deshalb habe ich dann auch mit „Kaibyō“ noch nicht angefangen, obwohl mir danach war, aber ich will dafür mehr Ruhe haben – es sieht einfach so aus wie ein Buch zum Genießen.

Donnerstag, 2. April

Es ist genau 20 Uhr. Ich habe mir Mühe gegeben, heute etwas pünktlicher anzufangen, gerade weil das gestrige Lesestündchen ja nicht ganz so gut lief… Später am Abend habe ich dann aber doch noch mit „Kaibyō“ begonnen und habe die paar Seiten der Einleitung gelesen, in der es um auch um unheimliche Katzenmythen anderer Länder ging. Das Wort Kaibyō bedeutet übrigens „strange cats“, wie ich nun auch gelernt habe. Die Einleitung war schon einmal recht interessant; zuletzt habe ich zum Beispiel erfahren: „it is said that in all of Japan there is not a single family name that uses the kanji for cats.“ Heute möchte ich auf jeden Fall das erste Kapitel lesen, „A Short History of Japanese Cats“. Die Kapitel sind alle recht kurz, deshalb schien mir das Buch für den Sachbuchstapel so gut geeignet 😉

Und weil ich heute die Nachricht bekommen habe, dass ich alle Prüfungen im Januar sehr zufriedenstellend bestanden habe, finde ich, dass ich mir dazu auch Schokolade verdient habe!

gemeinsamlesen3

21:45

Mehr als das angekündigte Kapitel habe ich nicht gelesen, aber immerhin. Ich werde jetzt noch ein bisschen Zeit mit Animal Crossing verbringen (sonderbar, dass ich in diesen Teil so gut reinkomme – das erste Spiel der Reihe habe ich irgendwann mal begonnen und recht schnell wieder beiseite gelegt) und vermutlich danach noch etwas lesen.

Ich habe gelernt, dass man gar nicht genau sagen kann, wann Katzen wirklich in Japan auftauchten, aber zuerst waren sie nur in der Aristokratie verbreitet. Bis ins 19. Jahrhundert habe ich verfolgt, wie sich das Bild, dass man in Japan von Katzen hatte, mit den Epochen veränderte, und welche übernatürlichen Fähigkeiten man ihnen zuschrieb. In den nächsten Kapiteln wird es dann um einzelne Katzenwesen gehen, beginnend mit Bakeneko und Nekomata.

Freitag, 3. April

Oh, da ist ja die Woche – und damit diese kleine Leserunde – auch schon wieder fast vorbei. Schade, denn am Lesewochenende kann ich im Moment nicht teilnehmen. Geht das Lesestündchen eigentlich nächste Woche weiter?

Heute war ein ziemlich anstrengender Tag, weil das kleine Mädchen erst unterwegs einen Müdewutanfall hatte und dann abends zu lange wach war. In der freien Zeit habe ich meine Bachelorarbeit Korrektur gelesen (und ein wenig Animal Crossing gespielt…). Schauen wir mal, ob ich wieder zu meinem Katzenbuch greife, Lust hätte ich schon.

22:00

Ich habe das nächste Kapitel im Katzenbuch gelesen, das „Bakeneko – The Changing Cats“ heißt. Das sind im Grunde Gestaltwandler, meist Katzen, die sich in Menschen verwandeln. Ich fand besonders den Ursprung dieser Legenden spannend: Damals hatten die Menschen weder Fisch noch Fleisch für Katzen zum Fressen übrig, und so stellten die erfinderischen Tiere sich auf die Hinterbeine, machten ihre Körper lang und schleckten das Fischöl aus den Lampen. Das könnte in einem Zimmer voller Schatten schon unheimlich ausgesehen haben.

Ich nehme an, dass die nächsten Kapitel ähnlich aufgebaut sein werden – zuerst ein bebildeter „theoretischer“ Teil, dann eine kurze Erzählung. In diesem Fall war es „The Vampire Cat of Nabeshima“, das ich auch schon in dem Buch „Das alte Japan“ von A.B. Mitford habe.

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[Lesen durch das Jahr] Frühlingsbücher

März 16, 2020 at 20:31 (Lesen durch das Jahr)

Mit leichter Verspätung folgt der Frühlingsstapel – ich habe Anfang März nämlich noch „Ghosts of Greenglass House“ vom Winterstapel zuende gelesen, weil es mir gerade ganz gut gefiel. Ansonsten stecke ich bis zum Hals in der Bachelorarbeit (zählen die Bücher, die ich dafür lese, eigentlich als Sachbücher?) und bin mal gespannt, ob ich Ende des Monats wie geplant ins Praktikum gehe. Alles etwas offen im Moment 😉

Nina Blazon: Ascheherz

Crusie/Mayer: Von allen guten Geistern geküsst

P.G. Wodehouse: Jeeves wirkt Wunder

Andrzej Sapkowski: Der letzte Wunsch

V.E. Schwab: City of Ghosts

James Nicol: A Witch Alone

Thomas Taylor: Malamander

Mira Bartók: Der Wunderling

Kyle Robert Shultz: The Stroke of Dawn

Alan Bradley: Mord ist nicht das letzte Wort

 

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[Neuzugänge] Januar

Februar 2, 2020 at 13:03 (gekauft)

Das sind also die ersten Neuzugänge des Jahres 2020. Auf dem ersten Bild sind Märchen und Mythen, auf dem zweiten eine Arvelle-Bestellung und auf dem dritten der ganze bunte Rest.

Ein Lesemonat hat leider keinen Sinn, weil ich prüfungsbedingt gerade mal ein Buch beendet habe, und das zu Beginn des Monats (der Form halber: „Das Geheimnis von Hester Hill“, war okay, aber nicht so gut, wie ich es mir erhofft hatte, weshalb es auch schon wieder aussortiert ist).

Märchen aus der Bretagne

Ich habe schon ein Buch mit Märchen aus der Bretagne (aus der Märchen der Welt-Reihe), aber in diesem Anaconda-Band sind andere enthalten, gegliedert nach „Matìere de Bretagne: Aus dem Kreis um König Artus“, „Korrigane“, „Meerwesen und andere Unholde“, „Gespenster“, „Andere schaurige Geschichten am Kamin zu erzählen“, „Zaubermärchen“, „Ankou, der bretonische Tod“ und „Schwänke und Lustiges“.

Märchen von den Britischen Inseln (Schottische Märchen / Irische Märchen / Englische Märchen)

Hier hatte ich auch die Befürchtung, dass ich die Märchen schon haben könnte, aber als ich Gelegenheit hatte, sie genauer zu sichten, hat es doch ganz gut gepasst – nur die englischen Märchen besitze ich bereits, und so lohnt sich der preiswerte Anaconda-Schuber dann doch für mich.

Nordic Tales

Die folgenden vier Bücher gehören, wie man unschwer erkennen kann, zu derselben Edition. Die Gestaltung gefällt mir sehr, sehr gut. „Nordic Tales“ beinhaltet „Folktales from Norway, Sweden, Finland, Iceland, and Denmark“. Die Illustrationen hat Ulla Thynell beigesteuert. 17 Geschichten, gegliedert nach „Transformation“, „Wit“ und „Journeys“.

Ghostly Tales

„Spine-Chilling Stories of the Victorian Age“ mit Illustrationen von Bill Bragg. Sieben Geschichten, unter anderem von M.R. James und Arthur Conan Doyle.

Tales of Japan

„Traditional Stories of Monsters and Magic“ mit Illustratinen von Kotaro Chiba. 15 Geschichten, gegliedert in „Journeys“, „Ghosts and Monsters“ und „Justice“.

Celtic Tales

„Fairy Tales and Stories of Enchantment from Ireland, Scotland, Brittany, and Wales“, illustriert von Kate Forrester. 16 Geschichten in den Kategorien „Tricksters“, „The Sea“, „Quests“ und „Romance“.

Johan Egerkrans: Nordische Götter

Ich habe schon „Nordische Wesen“ geliebt und kann das Erscheinen von „Die Untoten“ nicht erwarten – klar, dass auch „Nordische Götter“ ins Regal musste. Leider habe ich es nicht zu Weihnachten bekommen und musste dann bis Ende Januar auf die 2. Auflage warten, aber jetzt ist es mein.

D’Aulnoy: Der Pfauenkönig

Das habe ich bei meiner Freundin entdeckt und schamlos nachgekauft. Marie Catherine D’Aulnoy war eine französische Märchenschriftstellerin, die etwa zur gleichen Zeit wie Charles Perrault lebte. Das Buch enthält sieben Märchen, unter anderem „Der Prinz Kobold“ und  „Der gelbe Zwerg“. Die Ausgabe ist von 1984 und damit älter als ich 😉

Carrie Ryan/John Parke Davis: Map of Magic 2-4 (Das Mysterium der sinkenden Stadt / Das Rätsel des leuchtenden Orakels / Die Prophezeiung des magischen Stroms)

Ich habe vor kurzem den ersten Band der Reihe gekauft und mag einige der Ideen darin. Die drei Folgebände bei Arvelle zu bestellen schien mir am praktischsten, weil ich sie zum vollen Preis doch etwas teuer finde.

Neil Gaiman: Nordische Mythen und Sagen

Auch gut als Arvelle-Kauf geeignet, weil ich mich auch hier nie dazu durchringen konnte, den vollen Preis zu bezahlen, zumal die Meinungen eher gemischt ausfielen. Neugierig bin ich aber doch, wie Gaiman die alten Geschichten erzählt.

Alan Bradley: Der Tod sitzt mit im Boot / Mord ist nicht das letzte Wort

Ich mag ja Flavia, aber den Designwechsel habe ich dem Verlag wirklich übel genommen. Eine Zeitlang schien es auch, als würde die Reihe sowieso schlechter werden, aber die letzten Bände waren offenbar doch wieder ganz ordentlich. Dann habe ich lange überlegt, ob ich vielleicht einfach auf Englisch weiterlese, aber eigentlich mag ich einen Sprachwechsel mitten in der Reihe nicht besonders. Mängelexemplare schienen mir der passende Kompromiss.

Daniel Decker: Dør

Tekeli-li! Eine Hommage an Lovecraft und Poe auf knapp 150 Seiten. Ich fand den Anfang witzig, weil das Thema durch Black Metal-Platten mal so ganz anders verpackt wurde.

Ben Aaronovitch: Der Oktobermann

Nach „Geister auf der Metropolitan Line“ eine weitere kürzere Peter Grant-Story – bzw. eher eine Tobi Winter-Story, denn „die Flüsse von London fließen nach Deutschland“. Ich bin sehr gespannt auf den deutschen Schauplatz.

Victoria Schwab: City of Ghosts

Ich bin kein so begeisterter Schwab-Leser wie viele, aber „City of Ghosts“ muss ich jetzt doch ausprobieren – Edinburgh, eine Geisterjäger-Fernsehshow und eine geheimnisvolle Rabenfrau…

Kate Milford: Bluecrowne

Ich fürchte, ich muss eben für den Moment alles von Kate Milford kaufen. „Bluecrowne“ habe ich schon als ebook, aber als Taschenbuch ist es mir lieber. Gehört lose in die „Greenglass House“-Welt.

Benjamin Read/Laura Trinder: The Midnight Hour

Ich habe geschwankt, ob ich auf die deutsche oder auf die englische Ausgabe zurückgreife, weil ich hier das englische Cover nicht so gelungen finde, aber am Ende habe ich mich doch dafür entschieden. „Emily’s parents have vanished into the secret world of the Midnight Hour – a Victorian London frozen in time – home to magic and monsters.“ Wohl wenig überraschend, dass es seinen Weg zu mir fand.

Michelle Harrison: A Pinch of Magic

Und wo ich schon mal dabei war mit Middle Grade, habe ich auch gleich „A Pinch of Magic“ eingepackt. Es geht um drei Schwestern auf der Insel Crowstone, einen Fluch und drei magische Gegenstände.

Melissa Albert: The Night Country

Ich gehöre zu denen, die „The Hazel Wood“ gut fanden, und ich freue mich darauf, wieder in diese dunkle märchenhafte Atmosphäre eintauchen zu können. Ich hoffe, die Fortsetzung unterhält mich genauso gut.

Miriam Rademacher: Ada ~ Die vergessenen Kreaturen

Viele der Bücher, die im Sternensand Verlag erscheinen, sind von vornherein nicht ganz mein Ding (die Romance-Sparte) oder überzeugen mich dann nicht (tendentiell die Nicht-Urban-Fantasy), aber die chaotische „Banshee Livie“-Reihe von Miriam Rademacher verfolge ich mit großem Vergnügen. Das Spinoff „Harrowmore Souls“ liegt schon bereit, wenn ich mit Band 4 durch bin, den ich derzeit lese, und auch „Ada“ klingt, als würde es mir Spaß machen: es ist eine unheimliche Geschichte um ein Kindermädchen, vergessene Kreaturen zwischen den Wänden und verschwundene Kinder.

Jonathan L. Howard: The Fear Institute

Damit wäre die Reihe um Johannes Cabal, den Nekromanten, und seinen Bruder Horst nun vollständig in meinem Regal. Auf diesen Band freue ich mich besonders, denn… „beyond the wall of sleep lies the Dreamlands“.

Kyle Robert Shultz: The Geppetto Codex

Band 5 der „Beaumont and Beasley“-Reihe. Ich hoffe sehr, dass die geringe Seitenzahl im Vergleich zu den letzten Bänden kein schlechtes Zeichen ist. Ansonsten klingt es nämlich ziemlich vielversprechend. „They’ve got no strings… And they want revenge. The People of the city of Vetri are turning into wooden statues.“

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20 für 2020

Januar 11, 2020 at 10:33 (Challenges)

Ich habe das mit 19 für 2019 letztes Jahr schon vage mitverfolgt, hatte aber keine Zeit dafür, aber da ich 2020 hoffentlich mehr Lesezeit haben werde und 20 für 2020 auch so eine schöne runde Zahl darstellt, konnte ich der Versuchung, einen weiteren Lesestapel zu errichten, nicht widerstehen. Ich habe Bücher ausgesucht, die ich bis auf drei Ausnahmen schon begonnen habe (in einigen habe ich mehr als die Hälfte gelesen) und die ich eigentlich schon längt hatte beenden wollen, was aber irgendwie bisher noch nicht geklappt hat – was weniger an den Büchern liegt als an mir. Vielleicht klappt es ja auf diese Weise 🙂

1. Robert C. Marley: Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper

2. Stephen King: tot

3. Michael Scott: The Secrets of the Immortal Nicholas Flamel ~ The Sorceress

4. Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade

5. Mary E. Pearson: Kiss of Deception

6. Robert Jackson Bennett: Silenus

7 Robin Jarvis: Dancing Jax ~ Zwischenspiel

8. Rick Yancey: Der Monstrumologe und die Insel des Blutes

9. Emma Trevayne: Flights and Chimes and Mysterious Times

10. C.S. Lewis: The Last Battle

11. F.H. Burnett: A Little Princess

12. Naomi Novik: Drachenprinz

13. Marissa Meyer: Cinder

14. Marisha Pessl: Die alltägliche Physik des Unglücks

15. Josephine Angelini: Starcrossed

16. Anja Bagus: Aetherresonanz

17. James A. Owen: The Indigo King

18. Stephen R. Lawhead: Das Knochenhaus

19. Cinda Williams Chima: The Demon King

20. Félix J. Palma: Die Landkarte der Zeit

 

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Sachbuch-Challenge 2020

Januar 5, 2020 at 11:53 (Challenges)

Im vollen Bewusstsein, dass ich vermutlich nicht besonders viele Sachbücher schaffen werde und sowieso erst im Februar einsteigen kann, melde ich mich trotzdem für Konstanzes Sachbuch-Challenge an; ich habe mir Bücher herausgesucht, die ich noch ganz gut machbar finde, also die dicken historischen Wälzer gleich gar nicht erst in Erwägung gezogen. Deren Zeit kommt aber auch noch 😉

Mit den Very Short Introductions bin ich schon im letzten Jahr ganz gut klargekommen, zumal sie absolut pendlertauglich sind. „Lovelace & Babbage“ ist ein Comic und hat folglich viele Bilder, und der „Mythen & Legenden“-Band auch. Also schauen wir mal, vielleicht klappt es ja mit dem einen oder anderen Sachbuch 2020!

Geoffrey Nowell-Smith: The History of Cinema ~ A Very Short Introduction

Marina Warner: Fairy Tale ~ A Very Short Introduction

Michio Kaku: Die Physik der Zukunft ~ Unser Leben in 100 Jahren

Zack Davisson: Kaibyō ~ The Supernatural Cats of Japan

Mark Fisher: Das Seltsame und das Gespenstische

Alexander von Schönburg: Alles, was Sie schon immer über Könige wissen wollten, aber nie zu fragen wagten

Sydney Padua: The Thrilling Adventures of Lovelace & Babbage

Bill Laws: Zwiebel, Safran, Fingerhut ~ 50 Pflanzen, die unsere Welt verändert haben

Roland Knauer/Kerstin Viering: Arktis und Antarktis ~ Von Pinguinen, Polarlichtern und stürzenden Stürmen

Gerald Axelrod: Sherlock Holmes und der Fluch von Baskerville

 

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[Neuzugänge] Dezember

Januar 3, 2020 at 00:08 (gekauft)

Im Dezember waren so viele Geschenke zu kaufen, dass ich gar nicht so viele Bücher für mich selbst bekommen habe – nur sieben sind auf dem SuB gelandet. Dann bekam ich einige Bücher geschenkt; dazu kamen noch einige Bücher, die nicht auf den SuB gehören (Weihnachtsbücher und zwei Folio Society-Schmuckstücke).

Nina Blazon: Rabenherz und Eismund

Am liebsten sind mir immer noch ihre alten Bücher, die Woran-Saga und die Taverne am Rande der Welten, aber es kann gut sein, dass das einfach daran liegt, dass ich die zuerst entdeckt habe. Auch in Nina Blazons späteren Büchern habe ich viele phantasievolle Elemente gefunden, und dieser neue Roman vom Land über dem gefrorenen Himmel klingt wunderbar winterlich – mal sehen, in welchem Winter ich ihn lesen werde 😉

Charles de Lint: Promises to Keep

Ein weiteres Buch in meiner optisch uneinheitlichen Sammlung von Newford-Büchern. Es kostete zwischenzeitlich weniger als ein Döner, und das war ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte 😉

Andrzej Sapkowski: Die Zeit der Verachtung

Mein Mann hat die Hexer-Reihe schon vor Jahren gelesen – ich habe ihm sogar einige der Bücher geschenkt. Und ich hatte den Vorsatz, sie irgendwann auch mal zu lesen. Aber dann diese lahmen Titel – „Das Erbe der Elfen“ heißt der erste. Och nö. Offenbar hat es den Hype um die Serie gebraucht, um meiner Neugier einen Schubs zu geben und festzustellen, dass das Elfenbuch ziemlich gut ist. Da mein Mann allerdings sonderbarerweise neben den Kurzgeschichten nur den ersten, den dritten und den fünften Band besitzt, musste nun eben der zweite her. In der neuen Ausgabe, weil sie hübscher ist.

Anna James: Pages & Co. ~ Tilly and the Lost Fairytales

Ich lese noch den ersten Band, habe aber spontan schon die Fortsetzung bestellt, weil mir das Märchenthema so gefiel (im ersten Teil geht es um klassische Kinderbuchfiguren wie Anne – die von Green Gables – und Alice, und ich finde es schön, dass der zweite Band ein bisschen was anderes bringt).

Astrid Lindgren: Mio, mein Mio

In einer weiter unten noch einmal erwähnten Sammlung von Lindgren-Auszügen habe ich „Mio, mein Mio“ entdeckt, und die verträumt-traurige Stimmung des Kapitels hat mich gleich eingefangen. Also möchte ich es gerne ganz lesen.

Zoe Gilbert: Nebelinsel

Eine mythische Insel und ein ganz besonderer Schreibstil; viel mehr weiß ich auch noch nicht. Ich mochte die Leseprobe.

Jonathan L. Howard: The Brothers Cabal

Ein weiterer Cabal-Band. Jetzt fehlt mir nur noch der dritte, auf den ich besonders gespannt bin, weil es irgendwie um Lovecrafts Traumlande geht. Was in diesem hier, dem vierten, passiert, weiß ich nicht, weil ich noch nicht weiter als bis zum Beginn des zweiten Bandes gekommen bin.

Rumer Godden: Holly und Ivy ~ Eine Weihnachtsgeschichte

Diese Geschichte um ein Waisenmädchen und eine Weihnachtspuppe habe ich meiner Tochter vorgelesen. Vor allem die Illustrationen von Maren Briswalter sind wunderschön!

Charles van Sandwyk: How to see Fairies / Lewis Carroll: Alice in Wonderland

Zwei Folio Society-Bücher mit Illustrationen von Charles van Sandwyk. In „How to see Fairies“ (hier mehr Bilder) sind sieben Publikationen gesammelt, die über die Jahrzehnte in geringer Stückzahl erschienen und sehr, sehr schwer in Deutschland zu bekommen sind, weshalb ich die Gelegenheit genutzt habe, sobald ich diese beiden Bücher bei der Büchergilde entdeckte (obwohl die Quartalsbestellung gar nicht dran war).

Weihnachten mit Astrid Lindgren

Ich kenne noch gar nicht besonders viel von Astrid Lindgren, hauptsächlich bin ich mit Pippi und Ronja aufgewachsen, aber so langsam lohnt es sich, das eine oder andere vorzulesen, und dieses Buch ergänzt in unserem Haushalt nun „Die schönsten Geschichten von Astrid Lindgren“ und wird uns bestimmt die nächsten Jahre über begleiten. 2019 haben wir daraus noch „Pelle zieht aus“ (was meine Tochter beim ersten Hören ziemlich verstört hat) und die Pippi Langstrumpf-Geschichten gelesen.

Delicious in Dungeon 1 / Das Elixier des Lebens / Escape Adventures ~ Von Drachen und Samurai / Der Zauberer von Oz / Das Japan-Buch

Das sind meine buchigen Weihnachtsgeschenke und auf dem SuB landet nur „Das Elixier des Lebens“ – das Crowdfunding von Florian Jung dazu lief im Herbst und ich habe es mir zu Weihnachten schenken lassen; dazu gehört das Hörbuch auf 2 CDs. Meine xte Oz-Ausgabe ist die mit den Illustrationen von Benjamin Lacombe. Der Japan-Bildband war ein Wunsch von mir, der Manga dagegen eine schöne Überraschung (es geht darum, was man aus den ganzen Monstern, die im Dungeon so herumlaufen, zu essen machen könnte). Auf das „Escape Adventures“ bin ich gespannt – wenn es Spaß macht, gibt es noch weitere Spiele in dieser Reihe.

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