[Neuzugänge] September

Oktober 16, 2019 at 21:28 (gekauft)

Nach fast einem Jahr ohne Neuzugänge hier auf dem Blog – der letzte Beitrag dazu kam zum November 2018 – hatte ich in dieser Woche endlich wieder einmal Zeit und Lust, die letzten neuen Bücher zu fotographieren und vorzustellen. Es sind keine besonderen Bücher dabei, es hat keinen besonderen Grund, dass ich jetzt wieder anfange und ich weiß auch noch nicht, wann der nächste Beitrag dieser Art kommt, aber hier sind die Septemberbücher… 😉

Mercedey Lackey: Blood Red (Elemental Masters 9)

Ich kaufe immer mal einen Band der Reihe, wenn er gerade preiswert wird. Das Konzept gefällt mir (Märchenadaptionen / Elementarmagie vor viktorianischer bzw. edwardianischer Kulisse); ich hoffe nur, dass die Reihe mit der Zeit nicht allzu sehr nachlässt… Dieser Band basiert wenig überraschend auf Rotkäppchen.

Juliet Blackwell: Bewitched and Betrothed (Witchcraft Mystery 10)

Auch hier eine Fortsetzung, allerdings kenne ich in dieser Reihe schon etwas mehr Bände als bei Elemental Masters. Hier geht es um die Hexe Lily Ivory, die in San Francisco Vintagekleider verkauft und Kriminalfälle löst. Eine Cozy-Reihe, die ich bisher wirklich mag.

Spirits of the Season ~ Christmas Hauntings

Neu entdeckt habe ich die British Library Tales of the Weird – aus der Reihe sind inzwischen bereits drei Bücher hier angekommen, ein vierter ist unterwegs. Diesen hier möchte ich mir natürlich für die Weihnachtszeit aufheben. „Festive cheer turns to maddening fear in this new collection of seasonal hauntings, presenting the best Christmas ghost stories from the 1850s to the 1960s.“

Nicole Böhm: Das Vermächtnis der Grimms ~ Spieglein, Spieglein an der Wand

Zweiter Teil einer Dilogie. Nicole Böhm ist wahrscheinlich hauptsächlich für ihre „Chroniken der Seelenwächter“ bekannt, eine ziemlich lange Reihe, von der ich bisher so ungefähr 1,5 Bände gelesen habe 😉

Stephan R. Bellem: Der Ruf der Rusalka

Ich glaube, das ist ein viktorianischer Krimi; ich bin nicht sicher, ob auch fantastische Elemente eine Rolle spielen. „Aber die Morde sind erst der Anfang. Kate und Lewis tauchen ein in eine Welt der Geheimgesellschaften und okkulten Rituale. Können sie die Vernichtung Londons noch aufhalten?“

Lin Rina: Animants Welt

Ein Zusatzband zu „Animant Crumbs Staubchronik“, das ich inzwischen gelesen habe (süß, leicht, amüsant). Enthält Briefe, Kurzgeschichten, Notizen etc.

Julia Dessalles: Rubinsplitter ~ Funkenschlag & Tränenspur

Dieses Buch gibt es schon länger und ich habe immer wieder überlegt, ob ich es kaufen sollte oder nicht. Ich bin zwar immer noch nicht ganz sicher, ob die Geschichte etwas für mich ist, aber ich erwarte viele kleine kreative Ideen (was mich über die eine oder andere Schwäche hinwegtrösten würde), und auch die äußere Gestaltung ist sehr ansprechend. Erster Satz: „Entgeistert starrte Rosa auf ihr kükengelbes Spiegelbild.“

Es war einmal… ~ Neue und klassische Märchen

Das ist dieses Buch aus der Amazon-Aktion. Ich hatte bei Instagram davon gehört, es aber wieder vergessen – am Tag der Aktion fing ich allerdings etwas später an und war daher morgens noch zu Hause im Internet. Bei Amazon wurde es mir gleich auf der Startseite angezeigt und ich packte es in den Warenkorb. Zwei Freundinnen, die auch kleine Kinder haben, schrieb ich noch eine Nachricht – aber beide bekamen das Buch dann schon nicht mehr. Schön geworden ist es jedenfalls, ich freue mich vor allem auf das enthaltene Märchen von Halo Summer.

Caroline Ronnefeldt: Quendel ~ Windzeit, Wolfszeit

Eine der Fortsetzungen, die ich in diesem Jahr besonders erwartet habe! Den ersten Band habe ich wirklich genossen, weil man so atmosphärisch geschriebene Fantasy aus Deutschland gar nicht oft zu lesen bekommt. Perfekt für den Spätherbst. „Nebel steigt auf und vermisst die Hügel mit silbrigen Bändern. Sie verschleiern die Grenzen, doch nicht mehr lange und der Weg ist bereit. Wo geht es hinüber? Wir wissen es nicht, denn wir sind die Lämmer und die Wolfszeit hebt an.“

John Bellairs: The Letter, the Witch and the Ring (Lewis Barnavelt 3)

Den ersten Band dieser schon etwas älteren, aber gerade mit Illustrationen von Nathan Collins neu erscheinende Reihe kennt man vielleicht besser, seit er verfilmt wurde („The House with a Clock in its Walls“). Ich habe viel Gutes über diese gruselige Middle Grade-Reihe gehört, außerdem war der erste Teil noch von Edward Gorey illustriert erhältlich. Nathan Collins ist leider nicht Edward Gorey, geht aber auch in Ordnung.

Enid Blyton: Magic and Mischief / Tricks and Treats

Zwei Sammlungen von jeweils 30 Kurzgeschichten von Enid Blyton, die zu Halloween passen. Hexen, Pixies, Feen, Riesen, Goblins.

Julie Kagawa: Soul of the Sword (Shadow of the Fox 2)

Ich hatte schon länger nichts mehr von Julie Kagawa gelesen, obwohl ich damals „The Iron King“ durchaus mochte. Auf „Shadows of the Fox“ bin ich bei Instagram gestoßen, und da ich für japanische Mythologie schnell zu haben bin, habe ich den Versuch damit gemacht. Ich hatte durchaus Spaß an dem Buch (ich las es für das Shapeshifter-Thema meiner OWL-Challenge) und werde deshalb auch die Fortsetzung lesen.

Alex Bell: A Most Peculiar Toy Factory

Ich habe inzwischen ganz schön viele Bücher von Alex Bell, aber sie klingen auch irgendwie alle interessant. Bei diesem hier gebe ich zu, dass ich mir die Seitenzahl doch vor dem Kauf hätte genauer ansehen sollen. Es scheint sich an eine etwas jüngere Leserschaft zu richten. Aber gut, jetzt ist es hier und ich werde es ausprobieren (aussortieren kann ich hinterher immer noch).

Zack Davisson: Kaibyō ~ The Supernatural Cats of Japan

Offensichtlich hat dieses Buch eine neue Auflage erfahren, was mich sehr gefreut hat – vor einer Weile noch war es nur zu Mondpreisen verfügbar. Jetzt habe ich natürlich gleich zugeschlagen. Ein kleines Büchlein, aber sehr hübsch mit vielen farbigen Illustrationen und Umschlag. Kapitel beinhalten unter anderem Bakeneko, Nekomata, Kasha, Neko Musume und Maneki Neko.

Agatha Christie: The Last Séance

Erschienen in der Reihe „Collins Chillers“ mit dem Untertitel „Tales of the Supernatural by Agatha Christie“. Für mich lohnenswert, da viele dieser Geschichten in „The Hound of Death“ enthalten sind, das ich nicht besitze.

Piers Torday: The Frozen Sea

Das ist vermutlich eine Fortsetzung von „The Lost Magician“, ich weiß aber nicht, wie lose – es spielt nämlich 1984, 40 Jahre nach „The Lost Magician“. Offenbar geht es nun um die Kinder der Protagonisten von damals, aber genauer habe ich mich in den Klappentext noch nicht vertieft, weil ich den ersten Band noch nicht beendet habe.

Kyle Robert Shultz: Christmas in Talesend / The Last Days of Lady Cordelia

Bilder von vorn, weil man von der Seite nicht viel sieht. Es sind schmale Bücher, die Kurzgeschichten zu der „Beaumont & Beasley“-Reihe enthalten und unter dem Titel „Case Files“ laufen. „Christmas in Talesend“ beinhaltet vier weihnachtliche Stories, „The Last Days of Cordelia“ eine Geschichte von ca. 60 Seiten. Die Hauptreihe unterhält mich bisher sehr zuverlässig (auf Amazon findet sich zur Beschreibung: „Disney meets Dresden (with a pinch of Discworld) in this 1920’s urban fantasy.„)

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[Herbstlesen im Oktober 2019] Wochenende 2

Oktober 12, 2019 at 10:29 (Aktionen)

Guten Morgen zum zweiten Herbstlesen-Wochenende bei Konstanze! Mit etwas Glück übernachtet meine Tochter heute Abend bei ihrer Oma, was zusätzliche Lesezeit bedeuten würde, aber heute Vormittag werden wir zunächst einkaufen und in den Wald fahren (mal schauen, ob wir Pilze entdecken – nicht, dass ich Pilze essen würde, aber ich finde Pilze an sich ziemlich toll, die unterschiedlichen Formen und auch den Geruch im Wald; nur in der Pfanne mag ich sie nicht).

In den letzten Tagen habe ich sogar ziemlich viel gelesen. Ich habe mich nämlich mal wieder richtig schön festgelesen (das kommt momentan durch Zeitmangel nicht so häufig vor und freut mich deshalb sehr) und den größten Teil von „Die Verlobten des Winters“, dem ersten Band der Reihe um die Spiegelreisende, gelesen. Und weil ich mich in der Welt und mit dem bunten Figurenreigen gerade so wohl fühlte, habe ich gestern gleich die Fortsetzung „Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“ (Originaltitel: „Les Disparus du Clairedelune“) begonnen und bin bereits auf Seite 229. Natürlich liegt das auch daran, dass sich die Bücher zügig lesen lassen, schneller als ein Buch auf Englisch oder auch als ein sehr gemächlicher Roman wie „Quendel“ (auch das liegt als Option für das Wochenende bereit).

Übersetzt ist die Reihe, die Christelle Dabos geschrieben hat, aus dem Französischen. Französische Fantasy bekommt man in Deutschland ja leider nicht so häufig, und so hat es auch hier Jahre gedauert, bis die in Frankreich sehr erfolgreiche Reihe übersetzt wurde (auch die englische Übersetzung erschien erst kurz vor der deutschen). Ich hatte schon davon gehört, bevor die englische Übersetzung angekündigt wurde und war neugierig darauf, aber meine Französischkenntnisse reichen dafür leider bei weitem nicht aus.

Ganz kurz zum Inhalt. Die Welt ist in verschiedene Teile, Archen genannt, zerbrochen, auf denen Familien leben, die über verschiedene Kräfte verfügen. Ophelia kann zum Beispiel die Vergangenheit von Gegenständen „lesen“ und durch Spiegel reisen. Für eine arrangierte Hochzeit reist sie auf die Arche Pol und versucht sich dort am Hof zurechtzufinden, der von Intrigen und Illusionen geprägt ist. Trotz der Verlobungsgeschichte ist der Romantikanteil erfreulich gering, und die Welt ist voller hübscher Ideen und interessanter Figuren. Ich bin gespannt, wie lange ich noch beim selben Buch bleibe und melde mich später wieder 😉

16:45

Dem freien Abend steht nun nichts mehr im Wege. Bisher habe ich noch nicht viel gelesen, aber ich habe mich in meinem Buch inzwischen auf Seite 255 vorgearbeitet. Ophelias Familie ist angereist und wird zusammen mit Ophelia im Seebad Opalsand untergebracht. In der Himmelsburg dagegen verschwinden wichtige Gäste, die vorher Drohbriefe erhalten zu haben scheinen – genau wie sie auch Ophelia erhält. Gleichzeitig bekommt man nach und nach mehr Einblick in die Vergangenheit der Welt, die noch wichtig zu werden scheint.

Pilze haben wir gefunden, aber keine, die wir mitgenommen haben. Es war bestes Waldwetter und viele andere waren auch unterwegs, sicherlich auch viele geübte Pilzsammler, die schneller waren. Macht aber nichts, ich wollte die Pilze sowieso lieber anschauen 😉

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Wir haben inzwischen auch Mittag gegessen (einen dekorativen Kuchen kann ich heute leider nicht vorweisen), und ich werde mich jetzt mit einem Tee wieder nach Opalsand zurückziehen…

21:15

Ich habe eigentlich nichts Spannendes zu erzählen, wollte mich heute aber noch einmal melden. Ich stecke immer noch mittten in meinem Buch, inzwischen auf Seite 347. Es ist ein schöner zweiter Band, finde ich. Die Welt und die Geheimnisse werden größer, außerdem ist es immer noch erfreulich unromantisch. Und ich amüsiere mich sehr über Thorn, Ophelias Verlobten, weil er ausgerechnet Finanzverwalter und ein fürchterlicher Bürokrat ist und es solche Figuren einfach nicht so oft in Fantasybüchern gibt 😉

Mein Mann testet gerade zum ersten Mal die Switch auf einem großen Bildschirm – wir haben spontan beschlossen, uns doch mal ein Gerät mit HDMI-Anschluss zuzulegen (allerdings von bescheidener Größe, wohl so etwas, wie es sich andere Haushalte als Zweit- oder Drittgerät ins Schlafzimmer stellen, wenn man nach den Rezensionen urteilt…). Sieht schon ansprechend aus, nur würde dieses Zeldaspiel mehr Stunden verlangen, als ich gerade hineinstecken möchte.

Ich werde also noch ein wenig lesen (und wahrscheinlich das Buch heute auch nicht mehr wechseln – ich bin selbst gespannt, ob ich auch morgen noch dabei bleibe oder mir dann etwas anderes suche.

Sonntag, 11:30

herbstlesen9Ich habe heute bis halb neun geschlafen und seitdem einen sehr entspannten Vormittag genossen. Soeben haben wir bei einer Folge „Supernatural“ unser Frühstück genossen (wir sind als wahrscheinlich letzte Menschen unter denen, die die Serie verfolgen, immer noch in der 5. Staffel, aber arbeiten uns darin alle paar Monate mal ein Stückchen weiter vor – die heutige Folge war recht amüsant, es ging in eine psychiatrische Anstalt).

In „Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast“ bin ich ebenfalls weitergekommen, ich bin nun auf Seite 414. In den Fall der verschwundenen Würdenträger kommt Bewegung, Ophelia und ihre Begleiter (darunter der Minister für Stil und Eleganz) untersuchen gerade eine Manufaktur, in der bestimmte Sanduhren hergestellt werden. In der Buchführung gibt es Unstimmigkeiten, und ich bin schon gespannt, wie es nun weitergehen wird.

Später sind wir zum Mittagessen bei meiner Mutter eingeladen, aber im Laufe des Nachmittags werde ich wieder hier aktualisieren. Jetzt schaue ich aber erstmal bei den Mitlesern vorbei 🙂

20:00

Wir hatten einen schönen Nachmittag und da Oma und Enkelin dann noch ein Puppenspiel angeschaut haben, fand sich für mich genügend Lesezeit, um mein Buch zu beenden – das heißt, ich habe die über 600 Seiten an drei Tagen gelesen, was für mich ziemlich gut ist, zumal ich diese Fortsetzung ja direkt im Anschluss an den ersten Teil gelesen habe. Ich bin mit meinem Lesewochenende daher jetzt schon sehr zufrieden.

Nun weiß ich allerdings nicht so recht, ob es mir heute noch gelingt, mich auf ein anderes Buch einzulassen, weil ich doch noch ein wenig in der Welt der Archen gefangen bin. Bis zum dritten Band muss ich zum Glück nicht lange warten, er erscheint Mitte November – die Leseprobe habe ich vorhin schon geschmökert und mich über eine Übersicht aller 21 Archen gefreut, von denen ich die meisten noch gar nicht kenne. Auch in Band 3 wird mit Babel ein neuer Schauplatz besucht.

herbstlesen11

Heute gibt es vielleicht keine weitere Aktualisierung mehr, weil ich morgen leider wieder früh raus muss. Ich werde mich aber noch bei den Mitlesern umschauen und dann mal sehen, ob mich noch ein anderes Buch anspricht oder ob ich dann eher zu einem Spiel greife.

22:30

Doch noch ein kurzes Schlusswort: ich habe eine Lesepause gemacht, ein bisschen geschrieben, das abendliche Kapitel „Eine lausige Hexe“ vorgelesen (nicht in dieser Reihenfolge) und bin jetzt bereit für eine andere Geschichte 😉 Vor dem Schlafengehen lese ich noch ein paar Seiten in „The Merlin Conspiracy“, aber mehr als das wird es heute auch nicht mehr werden.

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[Herbstlesen im Oktober 2019] Wochenende 1

Oktober 5, 2019 at 09:59 (Aktionen)

Das traditionelle Herbstlesen startet wieder bei Konstanze und das Wetter könnte nicht passender sein: es regnet schon den ganzen Morgen und der Himmel ist grau. Bestes Lesewetter, finde ich – nicht so gut geeignet, um mit dem nicht-mehr-so-kleinen Mädchen Fahrradfahren zu üben (seit gestern ist sie sehr stolze Besitzerin ihres ersten eigenen Fahrrades). Gelesen habe ich heute morgen erst drei oder vier Seiten – für den Anfang habe ich zu „The Lost Magician“ von Piers Torday gegriffen, das 1945 in England spielt und ein paar Narnia-Assoziationen weckt; ich bin noch nicht allzu weit, aber bisher mag ich es. Die ganze Woche habe ich „The Radium Girls“ von Kate Moore gelesen (das habe ich dann gestern abend beendet) und brauche an diesem Wochenende definitiv etwas aufmunterndere Lektüre.

Allerdings werde ich tagsüber nur sporadisch lesen, abends wahrscheinlich mehr. Es gibt wie immer für das ganze Wochenende einen Beitrag, den ich aktualisieren werde. Ich freue mich schon auf die Beiträge der Mitleser und melde mich später wieder 🙂 Vielleicht bringe ich nachher ein Foto vom Spaziergang mit.

16:15

herbstlesen2 (2)Wie erwartet habe ich bisher eher kleine Leseeinheiten genossen – deshalb bin ich in „The Lost Magician“ noch kaum weitergekommen (ich hoffe, dass ich später noch etwas mehr dazu berichten kann), sondern mich erstmal durch diverse, von Konstanzes Neuzugängen inspirierte Leseproben geschmökert, was auch sehr unterhaltsam war!

„The Babysitters Coven“ war überraschend spaßig und auch „The Apprentice Witch“ liest sich gut an. Von der Smoke-Trilogie und dem Buch über Maud West habe ich, da die Leseproben ziemlich lang waren, nur jeweils ein Kapitel gelesen, fand diese aber auch vielversprechend. Mal schauen, ob das eine oder andere der Bücher irgendwann auch hier ins Regal wandern wird 😉

Unser Spaziergang mit Fahrrad war übrigens nicht ganz so erfolgreich. Ich fand das Wetter richtig schön und wäre gerne noch länger draußen geblieben, aber meiner Tochter wurde ziemlich schnell kalt, weshalb wir uns bald wieder auf den Rückweg machten. Zu Hause gab es dann eine heiße Schokolade zum Aufwärmen.

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Zum Mittagessen gab es heute bei uns eine thailändisch inspirierte One Pot Pasta, die lecker war, und später habe ich mich mit Tee und Joghurt-Beeren-Guglhupf (der noch vom Donnerstag übrig ist) auf einem Tablett für ein paar ruhige Minuten davongeschlichen, während Mann und Kind durch das Wohnzimmer flitzten. Ich werde mich jetzt an eine kleine, überfällige Blogrunde machen.

herbstlesen (2)

21:45

Es wurde dann eigentlich erst gegen acht Uhr wirklich ruhig, aber wir hatten einen schönen Tag. Ich hatte den Brückentag frei und so ein langes gemeinsames Wochenende tut uns gut. In den letzten Stunden habe ich noch ein bisschen gelesen (wenn ich mich nicht von den kleinen Dingen ablenken ließ, die wir alle kennen).

Ich bin bei „The Lost Magician“ jetzt auf Seite 96 und habe gerade das Gefühl, Cybermen seien in Narnia eingefallen 😉 Da ihr euch Details zum Buch gewünscht habt, hier ein paar Stichworte.

Optisch ist das Hardcover richtig schön, mit einem Bild unter dem Umschlag (bei den Amazon-Bildern sieht man es gut). Über die Qualität der Bindung sprechen wir allerdings lieber nicht. Auf den ersten Seiten findet sich einer von mehreren Aktenauszügen, die sich durch das Buch ziehen. Er ist überschrieben mit „National Security Archives ~ Files released“ und spricht von einem „Magician Project“, das gegen Ende des Zweiten Weltkrieges von Wissenschaftlern in die Wege geleitet wurde.

Die Protagonisten, vier Geschwister namens Simon, Patricia, Evelyn und Larry, die nach dem Krieg aus London fortgeschickt werden, bis ihre Eltern neuen Wohnraum finden können, werden von Professor Diana Kelly aufgenommen – der Leiterin des „Magician Project“, wie wir bereits wissen. Die Kinder finden in ihrem Haus eine Tür, die sie in eine Bibliothek führt, in der die Bücher nach drei Kategorien geordnet sind: „Read“, „Unread“, „Never Read“. Durch diese Bücher gelangt man in die phantastische Welt Folio – aber auch dort herrscht Krieg.

Ich finde es bisher sehr gut lesbar und atmosphärisch. Die Narnia-Parallelen sind gewollt und stören mich momentan nicht. Auch der Weltkriegshintergrund und das Regierungsprojekt interessen mich. Die Bibliothek dagegen hat mich noch nicht so ganz, ich hoffe, das wird nicht zu platt.

herbstlesen4 (2)

Gerade war ich dann noch in der Badewanne. Da ich in die Badewanne nicht gerne Hardcover mitnehme, habe ich dort in „The Tomb of the Sea Witch“ weitergelesen. Das ist der zweite Band der Beaumont & Beasley-Reihe von Kyle Robert Shultz (außerdem wäre es doch langweilig, wenn ich heute nur ein Buch zeigen würde, oder?). Der erste Band, „The Beast of Talesend“, hat mir ziemlich gut gefallen und mich zum Lachen gebracht. Der zweite verspricht ebenso gute Unterhaltung. Märchenmotive spielen eine Rolle, aber es ist trotzdem mal etwas anderes (das Ever After ist hier schon eine ganze Weile her, so lange, dass die meisten Menschen gar nicht mehr daran glauben, dass es Magie jemals gegeben hat – man schreibt das 20. Jahrhundert E.A.) und vor allem mal von einem Mann geschrieben (das Genre scheint mir ziemlich frauendominiert). Momentan stecken Beasley, Crispin und Cordelia in der Warrengate Academy und versuchen eine Möglichkeit zu finden, Beasleys Fluch zu lösen, ohne aufzufliegen.

Übrigens habe ich mir, nachdem ich heute an mehreren Stellen auf Lockwood & Co gestoßen wurde, „Die raunende Maske“ bereitgelegt. Das liegt ohnehin auf meinem Herbststapel und – immerhin – das erste Kapitel habe ich auch schon vor einigen Tagen gelesen. Ich muss allerdings erst wieder richtig reinkommen; es ist schon länger her, dass ich „Der wispernde Schädel“ beendet habe. Vielleicht schaue ich morgen in das zweite Kapitel hinein 🙂

Sonntag, 11:00

herbstlesen1aGuten Morgen! Ich bin gegen halb acht aufgestanden, später waren wir zu dritt beim Bäcker und inzwischen haben wir in Ruhe gefrühstückt. Heute ist es kalt, aber trocken, und wir werden uns gleich auf den Weg machen, um einen weiteren Versuch mit dem Fahrrad zu starten.

Zum Lesen liegen die Bücher von gestern bereit, außerdem möchte ich heute „Meine Frau, die Hexe“ von Thorne Smith (aus der Bibliothek der phantastischen Abenteuer) beenden. Mir fiel vorhin ein, dass mir in dem Buch nur noch 15 Seiten fehlen, das sollte also kein Problem sein. Ich habe ganz schön lange dafür gebraucht, obwohl der Schreibstil mir sehr gefällt; die Geschichte ist nicht so ganz mein Ding (zu viel alkoholinduzierte Albernheiten). Vom Herbststapel habe ich außerdem „Unearthly Asylum“ bereitgelegt. Mal schauen, wozu ich am Ende greife 🙂 (Lockwood ist ja für heute auch ein Muss *g*)

16:00

Ich hoffe, dass ich später noch einige Bilder einfügen kann; das Internet ist heute ärgerlicherweise recht zickig. Insofern begnüge ich mich für den Moment mit einem kurzen Lebenszeichen 😉 Meine Lesezeit beginnt wieder erst etwas später am Tage – bisher habe ich noch nicht mal den Thorne Smith beendet und gerade erst ein Kapitel in „Unearthly Asylum“ gelesen.

Das ist die Fortsetzung von „Fiendish Deeds“. Ich habe den ersten Band nicht mehr so gut im Kopf, aber auf den Seiten, die ich vorhin gelesen habe, ist Joy in dem Anwesen ihrer Familie unterwegs und durchwühlt Truhen auf dem Dachboden auf der Suche nach hinterlassenen Schätzen verblichener früherer Bewohner, versucht, geheimnisvollen Phänomenen („Clouds of black smoke. Earsplitting bangs.“) auf die Schliche zu kommen und ist außerdem bemüht, die Menschen in Spooking davon zu überzeugen, dass ihr Lieblingsschriftsteller, der „The Compleat and Collected Works of E.A. Peugeot“ verfasste, von ihrer Heimatstadt inspiriert wurde. Hier erzählt der Autor etwas über die Trilogie.

Jetzt gibt es Mittagessen (schlicht: Kartoffeln mit Quark). Später mehr.

20:15

 

Ich kriege es immer noch nicht hin, Bilder hochzuladen – das einzige Foto heute gibt es also bei Instagram. Tut mir leid, falls es morgen besser wird, füge ich evtl nachträglich etwas ein.

herbstlesen1b

Unser Spaziergang war heute übrigens erfolgreicher – das Fahrradfahren wurde ausprobiert, scheint aber noch ziemlich fordernd zu sein, jedenfalls reicht die Geduld noch nicht weit. Trotzdem sind wir sehr stolz, wenn sie losstrampelt *lach* Heute abend habe ich zum Einschlafen das letzte Kapitel in „Eine lausige Hexe“ vorgelesen. Ich habe alle Worst Witch-Bände auf Englisch gelesen und lerne die Geschichte jetzt – zusammen mit meiner Tochter – zum ersten Mal auf Deutsch kennen. In den letzten Tagen musste ich ziemlich häufig wahlweise Maud, Mildred oder Frau Graustein spielen 😉 Anlass war übrigens die bei Netflix laufende neuere Serie, die ich erst kürzlich entdeckt habe (mir war nur die alte bekannt). Ich habe mich schon halb durch die erste Staffel geschaut und finde sie gar nicht schlecht.

Allein gelesen habe ich ein weiteres Kapitel in „Unearthly Asylum“ (der Gehilfe des Bürgermeisters ist ein ehemaliger Punkrocker, was ziemlich witzig ist; er war schon im ersten Band ein wichtiger Antagonist). Fun Fact: die Reihe habe ich ursprünglich aufgrund des Covers von Nicoletta Ceccoli entdeckt.

In der Badewanne hatte ich wieder „The Tomb of the Sea Witch“ dabei – Nick Beasley versucht, einen bunten Haufen („the Mythfits“) Studenten in „Mundane Survival“ zu unterrichten. Da sie nicht in der Lage sind, auch nur fünf Minuten ohne Magie zurechtzukommen, gibt es extra Unterricht darin, im Fall der Fälle unter Menschen zurechtzukommen.

Oh, und in „The Lost Magician“ habe ich ebenfalls einige Seiten gelesen. Die Kinder sind den Cybermen Silbersoldaten der Unreads vorerst entkommen und sind mit drei recht vertraut erscheinenden Bären in deren Häuschen untergetaucht. Übrigens fand ich es vor kurzem ziemlich schwierig, das Goldlöckchenmärchen zu finden, obwohl ich wirklich viele Märchenbücher besitze – erst seit kurzem ist ein Buch mit englischen Märchen darunter, das Goldlöckchen enthält.

Momentan fühle ich mich mit allen drei Büchern wohl und hoffe, dass ich den Abend noch ein wenig nutzen kann. Allerdings schaffe ich es jetzt erst zu einer Blogrunde, die wohl ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird…

20:45

Vorhin vergessen: „Meine Frau, die Hexe“ habe ich beendet, so wie ich es mir vorgenommen hatte. Hm. Ich möchte es eigentlich nicht behalten und habe es zu den aussortierten Büchern gelegt, die irgendwann zu Momox oder Rebuy wandern. Damit ist allerdings auch die Entscheidung getroffen, dass ich von der Bibliothek der phantastischen Abenteuer, die momentan komplett in meinem Regal steht, nicht alle behalten werde, sondern wirklich nur die, die mir gefallen (bisher habe ich etwa fünf Bücher der Reihe tatsächlich gelesen, aber das wird schon – als nächstes habe ich etwas von Patricia Wrede herausgefischt, „Schattenzauber“, womit ich hoffentlich besser zurecht komme).

herbstlesen1c

Lockwoods Zeit kommt hoffentlich im Laufe des Abends noch 😉 Morgen kann ich zum Glück (jedenfalls theoretisch, das Kind ist ein unberechenbarer Faktor) bis um sieben schlafen, also muss ich nicht zu früh schlafen gehen.

Montag, 7:30

Es geht wieder! Lockwood war gestern dann doch noch nicht dran – ich bin bei „The Tomb of the Sea Witch“ geblieben (viel Zeit war nach einer kleinen Blogrunde auch nicht mehr). Ich mag es. Es bringt mich zum Lachen.

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Lesesonntag im September

September 15, 2019 at 10:40 (Aktionen)

Der letzte Lesesonntag bei Konstanze, an dem ich teilgenommen habe, war im Mai – Juni und Juli waren dann von den Prüfungen geprägt und im August waren wir an den meisten Wochenenden verreist. Deshalb passt es erst jetzt wieder, aber dafür gerade perfekt, um den Herbst einzuleiten 🙂 Heute morgen vor dem Aufstehen habe ich ein Kapitel in „Sabrina ~ Season of the Witch“ gelesen, ein Prequel zur Netflix-Serie, von der ich immerhin schon drei Folgen geschaut habe. Das Prequel hat Sarah Rees Brennan geschrieben, und da mich „Unspoken“ von ihr zuletzt so gut unterhalten hat, wollte ich auch „Sabrina“ ausprobieren. Bisher gefallen mir vor allem die Kapitel zwischen den Kapiteln, auf schwarzem Papier und überschrieben mit „What Happens in the Dark“ – eine schöne Möglichkeit, um andere Figuren und Geschehnisse im Hintergrund näher zu beleuchten.

Ich habe mir für heute nur vage etwas vorgenommen, weil ich gerne nach Laune lese. Ich möchte allerdings ein paar Seiten in „The Iron Trial“ lesen. Heute wollte ich eigentlich die O.W.L.s abschließen, bei denen ich gar nicht so schlecht vorangekommen bin (ich habe sechs Bücher gelesen!). Für wenigstens eine Karriereoption fehlt mir allerdings noch „The Iron Trial“ für Ancient Runes, und darin habe ich bisher etwa die Hälfte gelesen. Es liest sich nicht schlecht, aber ich bin momentan auch nicht interessiert genug, um die Fortsetzungen in Betracht zu ziehen. Mal sehen, ob sich das noch ändert. Jedenfalls werde ich es heute wohl nicht auslesen, also ziehe ich meinen persönlichen O.W.L.-Zeitraum noch ein wenig länger 😉

Ansonsten habe ich den Herbststapel hier liegen. Das erste Buch, das ich davon begonnen habe, ist „Das Geheimnis von Hester Hill“, auf das mich Angela Gaede neugierig gemacht hat. Und gestern kam dann auch die Fortsetzung von „Quendel“, auf die ich mich auch sehr freue, aber für die der September vielleicht noch etwas zu früh ist – wenn die Bäume kahl werden, wäre die Zeit genau richtig.

Vielleicht greife ich aber auch zu ganz anderen Büchern oder spiele ein bisschen Sims, wo vor einigen Tagen Hexen zugefügt wurden 🙂 In den nächsten Stunden habe ich jedenfalls Zeit, weil ich mich dem heutigen Spaziergang/Ausflug nicht angeschlossen habe.

13:45

Offensichtlich bin ich heute in einer sehr gemütlichen Lesestimmung. Jedenfalls habe ich mich noch nicht zu „The Iron Trial“ aufraffen können, das ich wohl doch eher in den nächsten Tagen als Zugbuch mitnehmen werde (da die Qualität des Taschenbuchs miserabel ist, kann man damit nicht viel Schaden anrichten).

Stattdessen habe ich doch schon zu „Quendel“ gegriffen und außerdem zu „Carbonel & Calidor“ vom Herbststapel. Bei der „Quendel“-Fortsetzung habe ich wie schon beim ersten Teil das Gefühl, dass ich langsam und aufmerksam lesen muss, was eigentlich recht schön ist. Ich mag die gemächliche Erzählweise, aber man muss sich die Zeit nehmen können. „Carbonel & Calidor“ ist das dritte (und letzte) Buch über den schwarzen Kater Carbonel, die Kinder Rosemary und John und viel Hexenzauber. Die Ausgaben der New York Review Children’s Collection mag ich sehr.

19:00

Die letzten Stunden waren Mann und Tochter wieder hier, wir haben Tee getrunken, gebadet und Curry zum (verspäteten) Mittag gegessen. Ich habe mir ihr ein Weilchen Malbücher ausgemalt (jeder seines) und ihr gerade zum Einschlafen ein Kapitel vom Magischen Baumhaus vorgelesen 😉

Vorher habe ich noch ein bisschen weitergelesen in „Das Geheimnis von Hester Hill“. In „Quendel“ habe ich das erste Kapitel beendet, außerdem habe ich einige Seiten in „Oz“ vom Herbststapel gelesen (den Sammelband nehme ich mir immer wieder vor, bin aber irgendwie immer schon am Anfang hängen geblieben; ich glaube aber, das liegt nicht an der Geschichte, sondern am Format des Buches und daran, dass Oz etwas speziell ist, ich also in der passenden Lesestimmung sein muss).

Ich möchte die Abendstunden noch nutzen und hoffe, dass ich mich nicht allzu sehr von technischen Geräten ablenken lasse 😉 Ich melde mich dann wahrscheinlich noch einmal.

21:15

Seit der letzten Aktualisierung habe ich noch ein bisschen Quidditch beim Handyspiel gespielt (ich mag das Hogwarts Mystery ja, wegen der Figuren, der Hogwarts-Atmosphäre und der Geschichte, obwohl die Mechanik leicht nervig ist – aber man arrangiert sich).

Gelesen habe ich noch einige Oz-Kapitel (ich bin bei „The Patchwork Girl of Oz“, also Band 7 der Reihe). Es geht um Ojo und seinen Unc Nunkie, die sich von ihrem abgeschiedenen Waldhaus auf den Weg zum Crooked Magician machen. Das Patchwork Girl soll künftig im Haushalt helfen und durch ein Zaubermittel zum Leben erweckt werden.

Lange werde ich jetzt nicht mehr wach bleiben, aber es war schön, heute wieder mitzulesen. Bis zum nächsten Mal 🙂

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[Lesen durch das Jahr] Herbstbücher

September 2, 2019 at 09:27 (Lesen durch das Jahr)

Es ist ein wenig traurig, dass ich 2019 noch keinen einzigen Quartalsstapel erstellt habe. Mir macht das allerdings viel zu viel Freude, als dass ich auf Dauer darauf verzichten würde. Auch wenn es mir meistens nicht gelingt, nennenswert viele der Bücher zu beenden, habe ich also in den letzten Tagen nach Büchern gefahndet, die für mich zum kommenden herbstlichen Wetter passen. In den nächsten zwei Wochen versuche ich, noch ein oder zwei Titel für die O.W.L.s zu lesen, aber danach freue ich mich schon darauf, die folgenden Bücher anzulesen 🙂

Vor umfangreichen oder anspruchsvolleren Büchern habe ich mich trotzdem gedrückt – das schaffe ich in diesem Jahr einfach noch nicht. Mit etwas Glück wird das in einem Jahr besser.

P.J. Bracegirdle: Unearthly Asylum

Jessica Lawson: Nooks & Crannies

Colleen Houck: Lantern’s Ember

Sylvia Townsend Warner: Kingdoms of Elfin

L. Frank Baum: Oz, Complete Collection Volume 3

Kristina Ohlsson: Das Geheimnis von Hester Hill

Barbara Sleigh: Carbonel & Calidor

Claudia Romes: Dana Mallory und das Haus der lebenden Schatten

Jonathan Stroud: Lockwood & Co. ~ Die raunende Maske

Michelle Paver: Wakenhyrst

 

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[Challenge] Magical Readathon ~ O.W.L.s

Juli 15, 2019 at 21:13 (Aktionen)

Abgesehen von meinen Jahreszeitenstapeln, die wie alles hier in diesem Jahr gerade auch brach liegen (das Semester war höllisch), habe ich schon lange bei keiner Lesechallenge mehr mitgemacht. Jetzt bin ich bei Youtube über den Magical Readathon gestolpert und habe richtig Lust, mich daran zu versuchen, auch wenn ich zeitlich ganz schön aus der Reihe tanze.

Aber zunächst dazu, was mir bei dieser Challenge gefällt: sie ist zweistufig und es gibt ein Ziel! Der Magical Readathon wird von Book Roast seit 2018 veranstaltet und ist an den Zaubererprüfungen orientiert, die wir von Harry Potter kennen. Normalerweise finden im April die O.W.L.s und im August die N.E.W.T.s statt, wobei letztere auf den O.W.L.s aufbauen, die man „bestanden“ hat. Diesen April hat G Karrieren aus der Zaubererwelt vorgestellt und dazu ein aufwendiges und schönes Handout erstellt. Jede Karriere setzt bestimmte Prüfungen voraus, und wenn man sich zu Beginn der Challenge eine aussucht, kann man darauf hinarbeiten 🙂 Hier der Link zur Ankündigung mit allen Details und PDFs.

Ich habe den größten Teil meiner (realen) Prüfungen vorerst hinter mich gebracht und muss mich jetzt nur noch intensiv mit der Projektarbeit beschäftigen, die mich schon das ganze Semester über unverhältnismäßig viel Zeit gekostet hat. Das mache ich aber hauptsächlich von zu Hause aus, außerdem muss ich dafür nicht lernen, sodass der Kopf hoffentlich etwas freier ist. Was liegt also näher, als nun für fiktive Prüfungen zu lesen? 😉 April ist natürlich vorbei, aber ich will natürlich mit den O.W.L.s anfangen…

Also mache ich es jetzt ganz anders, nehme ich mir die Themen der O.W.L.s vom letzten Jahr, also 2018, und nehme mir nicht nur einen, sondern ab heute zwei Monate, sonst kriege ich bei meinem derzeitigen Lesetempo am Ende gar nichts fertig 😉 Auch so bin ich gespannt, wie weit ich komme. Jedenfalls habe ich mir drei mögliche Karrieren ausgesucht und Bücher zu jedem der zwölf Fächer, weil das ja schließlich am meisten Spaß macht.

Und das sind die Fächer:

Ancient Runes: a book with a symbol on the cover – Holly Black/Cassandra Clare: Magisterium ~ The Iron Trial

Arithmancy: a book with a number in the title – Anthony Horowitz: Die fünf Tore ~ Das Finale, Teil 1

Astronomy: a science fiction novel – H.G. Wells: Krieg der Welten

Care of Magical Creatures: a book that includes magical creatures – Marie Brennan: The Tropic of Serpents

Charms: a fantasy book – Markus Heitz: Feuerkriege ~ Die Mächte des Feuers

Defense Against the Dark Arts: a book featuring secret societies/clubs – Robin Stevens: Mistletoe and Murder

Divination: a book featuring prophecies – Jessica Bernett: Elayne ~ Rabenkind

Herbology: a book with a nature related word in the title – Sherry Thomas: The Perilous Sea ~ Die gefährliche See

History of Magic: a historical fiction – Kate Morton: Die verlorenen Spuren

Muggle Studies: a non-fiction book – Holly Ivins: Jane Austen ~ Eine Entdeckungsreise durch ihre Welt

Potions: a book about alchemy – Kevin Sands: The Blackthorn Key

Transfiguration: a book that deals with shapeshifting – Julie Kagawa: Shadow of the Fox

Um am Ende zu den N.E.W.T.s zu kommen, die ich für meine möglichen Karrieren (Curse Breaker, Metal Charmer, Ministry Worker – Department of Magical Law Enforcement) zu kommen, sollte ich mich vor allem an die Bücher für Charms, Defense Against the Dark Arts und Transfiguration machen, die braucht man nämlich für alle drei…

Ich habe dann heute mit dem ersten Buch begonnen, ganz passend zum Sommer (es musste eins sein, dass Zuglektürenformat hat):

Der fünfte Fall für Daisy Wells und Hazel Wong führt sie über Weihnachten nach Cambridge. Ich habe das Buch immer mal wieder vor mir hergeschoben und dachte, dass ich es wohl auch um Weihnachten herum lesen sollte, aber ich mag nicht mehr warten – und außerdem ist schließlich schon fast Herbst, oder?

 

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Lesesonntag im Mai

Mai 19, 2019 at 10:26 (Aktionen)

Es wird eindeutig Zeit, den Blog wieder zu entstauben. Wenigstens mal kurz, denn so richtig besser wird es bis zum Sommer nicht werden, aber bevor ich im Juni in die nächste Prüfungsphase einsteige, will ich wenigstens heute noch einmal beim Lesesonntag bei Konstanze mitmachen!

Zum Frühstück gab es Pancakes mit Chiasamen und Blaubeeren (leider ist der Ahornsirup alle) – etwas Schönes, bevor ich jetzt erstmal noch ein wenig für die Projektarbeit tätig werden muss; ganz faul kann ich heute leider nicht sein. Danach werde ich aber lesen! Ich habe mir nichts Besonderes vorgenommen und auch kein bestimmes Buch am Wickel, allerdings bin ich momentan von einer Japanwoche auf Instagram angefixt – hier liegen diverse japanische Bücher herum, die ich aus den Regalen gekramt habe, außerdem bin ich in Stimmung, einige Manga weiterzulesen (das kommt bei mir in gewisser Regelmäßigkeit alle paar Monate). In den letzten Tagen habe ich mich durch den halben fünften Inuyasha-Band geschmökert, und vielleicht beende ich den heute. Die neuen Ausgaben sind toll, allerdings habe ich gestern festgestellt, dass man schon wieder nicht mehr alle bekommt, und schnell bis Band 10 Hamsterkäufe getätigt…

17:15

Ich habe heute noch nicht so viel lesen können wie ich es mir gewünscht hatte – das kleine Mädchen hat keinen Mittagsschlaf gemacht und war auch nicht willens, das Haus zu verlassen (kleine Stubenhockerin!), außerdem habe ich mich zwischendurch mit der ollen Exceltabelle für die Projektarbeit beschäftigt. Damit habe ich für heute aber gedanklich abgeschlossen – irgendwann muss auch mal Schluss sein -, und meine Tochter ist gerade mit einem Bibi Blocksberg-Hörspiel in der Badewanne und wird danach bald Abendbrot essen. Insofern sind die Leseaussichten für den Abend etwas günstiger 😉 Trotzdem werde ich eine richtige Blogrunde wohl erst schaffen, wenn sie im Bett liegt.

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Den Inuyasha-Band habe ich beendet. In der neuen Edition sind immer zwei Bände zu einem zusammengefasst, dadurch lese ich ziemlich lange daran. Mein Nachschub ist erstmal aufgebraucht, aber Band 6 erreicht mich hoffentlich bald. Vorhin habe ich den ersten von zwei Bänden eines weiteren Manga begonnen: B.A.D. Gothic-Mystery steht hinten drauf, und das scheint zu passen. Es geht um eine schokoladensüchtige Gothic Lolita und ihre Detektei für übernatürliche Fälle – bisher liest es sich gut. Etwas genervt habe ich festgestellt, dass Band 2 schon wieder nur noch gebraucht zu bekommen ist und habe mir schnell ein Exemplar bestellt, bevor es auch noch teuer wird. Im Comic- und Mangabereich kann es wirklich extrem nervig sein, vergriffenen Bänden hinterherzurennen.

Später am Abend würde ich dann gerne auch noch etwas mit mehr Text konsumieren. Vorhin habe ich mir fünf Bücher rausgelegt, die ich noch nicht so lange besitze. Der vorläufige Plan ist, in jedem der Bücher das erste Kapitel anzulesen. Mal schauen, wie weit ich damit komme…

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22:15

Weil noch einige organisatorische Dinge zu klären waren, hatte ich nicht ganz so viel Ruhe, um mich auf die Bücher einzulassen, aber immerhin in drei der fünf Bücher habe ich einen kleinen Blick geworfen 🙂

The Paper Menagerie and other Stories beinhaltet, wie der Name nahelegt, Kurzgeschichten. Ken Liu kommt mir mit seinen Romanen immer mal unter – die habe ich noch nicht gelesen, werde ich mir aber bestimmt bei Gelegenheit mal vornehmen. Ich habe die erste Geschichte gelesen, die „The Bookmaking Habits of Select Species“ heißt. Der Titel hat mich schon in der Leseprobe fasziniert. Wie verschiedene außerirdische Spezies, die der Kreativität des Autors entspringen, lesen und schreiben, liest sich sprachlich etwas anspruchsvoller und sogar ein bisschen philosophisch.

Wakenhyrst könnte gut in mein Regal passen. Spontan hatte ich leise Kate Morton-Assoziationen, vielleicht weil der Einstieg mit einem Artikel aus den 60er Jahren erfolgt, um dann 60 Jahre zurück zu springen, vielleicht wegen des Familiengeheimnisses. Andererseits heißt es „darkly gothic thriller“ auf dem Umschlag, also wird es wohl noch etwas stärker in eine unheimliche Richtung gehen. Das erste Kapitel fand ich jedenfalls sehr stimmungsvoll, und ich bin gespannt, was es mit den gemalten kleinen Teufeln in Edward Stearnes Gemälden auf sich hat…

Für The Devouring Gray war ich dann schon fast zu müde, deshalb habe ich geschummelt und nur den ersten Abschnitt gelesen, nicht das ganze erste Kapitel. Auf den ersten Seiten legt May ihrem Bruder Justin die Karten, weil er etwas über seine Zukunft wissen möchte. Man bekommt schon mit, dass Four Paths ein merkwürdiger Ort ist, dass dieser Ort eine Bedrohung ausgesetzt ist und dass es verschiedene Gründerfamilien gibt, die eine Rolle spielen.

The Gilded Wolves und Grim Lovelies hebe ich mir für einen wacheren Zustand auf 🙂 Gute Nacht zusammen!

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Lesesonntag im Februar

Februar 17, 2019 at 10:30 (Aktionen)

Zeit für den Lesesonntag bei Konstanze – es ist der dritte Sonntag des Monats 🙂 In den letzten Wochen war es ganz schön ruhig hier. Das liegt daran, dass ich das Praxissemester beendet habe und zurück in der Theorie bin, was den üblichen organisatorischen Aufwand mit sich brachte. In den nächsten Monaten ist außerdem so nebenbei eine recht aufwendige Projektarbeit zu bewältigen (unsere Gruppe macht Wahlanalyse, es kommt also viel Statistik auf uns zu), für die wir schon die ersten Besprechungen hatten.

Heute werde ich wahrscheinlich auch wenigstens ein bisschen Stoff in einem Lehrbuch nachlesen müssen (von Wiederholung hält man hier nichts – wir werden mit „alles aus den letzten Semestern haben Sie bitte auch im Kopf“ abgefrühstückt, was toll ist, da die Pflichtveranstaltungen bereits eine 40h-Woche darstellen), aber zwischendurch werde ich sicherlich auch ein bisschen zum Vergnügen lesen. Gestern angefangen habe ich „Über das Strafen“ von Thomas Fischer. Es liest sich gut, richtet sich ja auch an ein breites Publikum. Außerdem liegt es mir, weil der Autor nicht nur juristisch, sondern auch sozialwissenschaftlich ausgebildet ist (wie ich). Ich bin momentan im zweiten Teil, „Strafrecht und Kommunikation“, und darin im Kapitel „Grenzüberschreitungen – Agenturen zwischen Wirklichkeit und Wahrheit“.

Neben dem Lesen haben wir zu dritt vor, eine Führung für Familien in der Oper mitzumachen. Mal sehen, wie das klappt – vermutlich ist unsere Tochter dafür eigentlich noch zu klein, aber sie hört ihre Soundbücher mit Opernmusik so gerne, dass sie ganz neugierig auf das Gebäude ist. Also werden wir es einfach probieren und ihr die Führung eben mal zutrauen.

Abends gehen mein Mann und ich dann tanzen. Den Kurs werden wir heute allerdings kündigen. Der andere Kurs, den wir besuchen und der sich auf intensives Techniktraining für Standardtänze fokussiert, fordert uns mehr und macht daher wesentlich mehr Spaß, außerdem werden wir, wenn alles gut geht, ab März auch wieder Tango Argentino tanzen, und für drei Kurse fehlen uns Zeit und Geld.

Wir machen uns jetzt langsam auf den Weg zur Oper, ich melde mich später wieder.

14:00

Die Führung durch die Oper haben wir ganz gut gemeistert. Spontan hat sich noch eine befreundete Familie mit zwei Kleinkindern angeschlossen. Die Kinder haben ganz unterschiedlich reagiert – der einjährige Junge verschlief alles, der fast Dreijährige war so erschlagen, dass er die ganze Zeit still bei seiner Mutter saß; unsere Tochter, die vor kurzem drei geworden ist, ging auf Entdeckungsreise, sodass immer einer von uns mit ihr unterwegs war, während der andere der Führung zuhören konnte 😉 Uns war aber auch vorher klar, dass die Führung selbst für Dreijährige noch nicht interessant ist; uns ging es eher darum, gemeinsam die schönen Säle anzuschauen. Das hat, denke ich, geklappt.

Positiver Nebeneffekt des Vormittags war, dass sie zu Hause schnell eingeschlafen ist (Mittagsschlaf ist hier nur noch optional). Ich hatte Zeit, den zweiten Teil in „Über das Strafen“ zu beenden. Während der erste Teil auf viele geisteswissenschaftliche Grundlagen zurückgreift, geht es in diesem Part vor allem um das nicht immer harmonische Verhältnis von Journalismus und Justiz. Das meiste von dem, was der Autor anspricht, ist nicht neu für mich, wird hier aber gut und eher knapp dargestellt, was ich nicht schlecht finde – ich langweile mich eher, wenn längst klare Punkte auf zehn verschiedene Weisen wiedergekäut werden, um Seiten zu füllen.

Der nächste Part ist „Strafrecht und Gerechtigkeit“. Bevor ich mich dem widmen kann, sollte ich aber noch ein bisschen fleißig sein…

18:00

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Das Lernen gestaltet sich eher schwierig (erst war ich müde, dann war das kleine Mädchen grantig, weil ich jetzt wieder so wenig Zeit für sie habe), aber ein paar Seiten habe ich geschafft. Immerhin wurde mir das Umweltrecht ein bisschen versüßt – mein Mann hat für eine Verabredung morgen gebacken, und ich habe etwas stibitzt.

Ich melde mich dann später nach dem Tanzen nochmal. Vielleicht ist noch Raum für ein nettes kleines Abendbuch 🙂

 

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[Neuerscheinungen] Februar

Januar 25, 2019 at 20:18 (vorbestellt)

Eine bunte Büchermischung habe ich mir im Laufe der Zeit für Februar notiert; tatsächlich ist aber (Stand heute 😉 ) nichts dabei, was ich unbedingt sofort ins Regal muss. Den Arlo Finch möchte ich gerne bald lesen, weil ich den ersten Band so mochte, aber vielleicht schaffe ich es, wieder auf die Übersetzung zu warten – die ist nämlich schon für Juni angekündigt.

John August: Arlo Finch in the Lake of the Moon

For Arlo Finch and the Rangers of Pine Mountain Company, summer camp is more than canoeing and hiking. It’s also a chance to search for ancient forest spirits and discover mysterious messages encoded in tree bark. But when Arlo and his best friends Indra and Wu stumble upon clues about the long-lost Yellow Patrol, Arlo uncovers a stunning history that leads right back to his very own family.

 

 

Jana Bauer: Die kleine Gruselfee

Holterdipolter ist die kleine Gruselfee plötzlich da. Der Südwind hat sie zu den Tieren des Wilden Waldes geweht. Selbstbewusst, unbekümmert und ganz schön frech breitet sie sofort ihre Siebensachen aus und kämmt sich mit einem Igel ungefragt die Haare. Sofort sind sich alle einig: Diese Gruselfee hat kein Benehmen! Einige wollen sie sogar auf der Stelle verjagen! Aber allmählich lernen sie die kleine Gruselfee besser kennen – und lieben.

 

 

Simon Beckett: Die ewigen Toten

Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.
Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt…

Timothy Blanning: Friedrich der Große ~ König von Preußen

Mit feiner britischer Ironie fängt Tim Blanning das Genie des berühmtesten preußischen Königs, seine Vitalität und komplexe Persönlichkeit ebenso ein wie das Ungeheuer Friedrich mit seinen fatalen Engstirnigkeiten und Borniertheiten. Die Homosexualität des Herrschers wird hier erstmals in einer großen Biographie ohne Verdruckstheiten angesprochen. Gleichermaßen vertraut mit Friedrichs Schlachten wie mit dem ästhetischen Programm von Schloss Sanssouci, schöpft Blannings Biographie aus einer lebenslangen Beschäftigung mit dem 18. Jahrhundert und dem Ancien Régime, das schon wenige Jahre nach Friedrichs Tod mit der Französischen Revolution an sein Ende kommen wird.

Nina Blazon: Laqua (TB)

Ein gruseliger, alter Palazzo, Dauerregen und eine grantige Urgroßmutter – Kristina und Jan sind zunächst nicht gerade begeistert, dass sie die Ferien in Venedig verbringen sollen. Dass sich des Nachts seltsame Schemen aus der Lagune erheben und katzengleich die Wände der Häuser hinaufgleiten, macht es nicht besser. Als dann auch noch ihre Tante verschwindet und sie sich auf die Spur des gruseligen Dogen begeben müssen, beginnt für die Kinder in den Gassen Venedigs ein großes Abenteuer…

 

 

Jen Calonita: Switched (TB) [Fairy Tale Reform School 4]

Things at Fairy Tale Reform School are great. Rumpelstiltskin has been ousted, and everyone is buzzing about the fact that Beauty and Prince Sebastian (aka the Beast) have joined the teaching staff. Everyone, that is, except Gilly, who can’t seem to focus on anything but Anna. How is it that her beloved sister somehow went bad and joined up with Rump? And why doesn’t anyone seem to care? Sure, the Royal Court says they’re working on it, but they’ve got exactly nothing to show for it.

But when new-kid Jack joins FTRS with tales of his own family being snatched by Rump, Gilly knows she’s in good company. Jack wants answers, just like Gilly. And if the Royal Court can’t get the job done, then maybe it’s time to break some rules…

P Djélì Clark: Haunting of Tram Car 015

Cairo, 1912: The case started as a simple one for the Ministry of Alchemy, Enchantments and Supernatural Entities — handling a possessed tram car.

Soon, however, Agent Hamed Nasr and his new partner Agent Onsi Youssef are exposed to a new side of Cairo stirring with suffragettes, secret societies, and sentient automatons in a race against time to protect the city from an encroaching danger that crosses the line between the magical and the mundane.

 

 

Elizabeth Edmondson: Mord auf Selchester Castle [Hugo Hawksworth 2]

England 1953: Während der Kalte Krieg die Welt in Atem hält, erwarten Geheimagent Hugo Hawksworth und die übrigen Bewohner von Selchester Castle gespannt die Ankunft des neuen Schlossherrn: Gus Mason, Sohn des verstorbenen Earls, ist ausgerechnet Amerikaner! Der neue Earl dachte, das englische Landleben würde ihn langweilen, doch dann bekommt er es nach seiner Ankunft mit wertvollen Gemälden dubioser Herkunft zu tun. Und kurz darauf wird im Gewächshaus des Schlosses eine Leiche entdeckt. Hugo hegt keinen Zweifel daran, dass die Ereignisse zusammenhängen, und geht auf Mörderjagd …

 

Alexandra Fischer-Hunold: Eine Leiche zum Tee

Wenn die Bewohner von Ashford-on-Sea ein Verbrechen wittern, wenden sie sich an Amys Großtante Clarissa. In ihrer Teestube ermittelt diese nämlich, gewitzt wie Miss Marple, im Handumdrehen des Rätsels Lösung. Und reicht dazu noch Scones und Gurkensandwiches. Amy selbst hat allerdings Wichtigeres im Kopf als Tratsch und Klatsch: backen, ihren Terrier Percy und den talentierten Finn …
Als jedoch beim großen Dorffest jemand tot aufgefunden wird, Amys selbst gebackene Torte in Verdacht gerät und ausgerechnet Finn ein sehr unerklärliches Verhalten an den Tag legt, ist für Amy die Stunde gekommen, Augen und Ohren weit aufzusperren, in die Fußstapfen von Tante Clarissa zu treten und einen Mörder zu suchen …

 

Zelda Fitzgerald: Himbeeren mit Sahne im Ritz (TB)

Kaum jemand verkörpert den Zeitgeist der Roaring Twenties so wie Zelda Fitzgerald. Sie war der Prototyp des »Flappers«: frech, abenteuerlustig, extravagant. Ihre Erzählungen entführen uns in das glamouröse, schillernde Bühnenuniversum der Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Sängerinnen und erwecken das Gefühl dieser Ära zum Leben. Die Lichter des Broadway, Schrankkoffer voll Tüllkleider, Orchideen in onduliertem Haar: Diese hinreißend sinnlichen Erzählungen handeln von der hohen Kunst, sich selbst zu inszenieren – und von dem Preis, den man dafür zahlt.

 

 

Theodora Goss: Snow White learns Witchcraft

A young woman hunts for her wayward shadow at the school where she first learned magic–while another faces a test she never studied for as ice envelopes the world. The tasks assigned a bookish boy lead him to fateful encounters with lizards, owls, trolls and a feisty, sarcastic cat. A bear wedding is cause for celebration, the spinning wheel and the tower in the briar hedge get to tell their own stories, and a kitchenmaid finds out that a lost princess is more than she seems. The sea witch reveals what she hoped to gain when she took the mermaid’s voice. A wiser Snow White sets out to craft herself a new tale.

In these eight stories and twenty-three poems, World Fantasy Award winner Theodora Goss retells and recasts fairy tales by Charles Perrault, the Brothers Grimm, Hans Christian Andersen, and Oscar Wilde. Sometimes harrowing, sometimes hilarious, always lyrical, the works gathered in Snow White Learns Witchcraft re-center and empower the women at the heart of these timeless narratives.

Leanna Renee Hieber: Miss Violet and the Great War [Strangely Beautiful 4]

From childhood, Violet Rychman has dreamed of a coming war, of death and battle on an unimaginable scale. She has seen and heard ghosts, who have loved and guided her. Now the future she dreamed has come to pass. World War I rages across Europe. Millions of people are dying; entire villages are disappearing.

A great and terrible vision sweeps over Violet, offering powers heralded by the Muses of antiquity. The ability to impact people’s memories, even shape their thoughts. To guide their souls. To pass between the world of the living and that of the dead and to bring others through that passage. These and other gifts once belonged to people Violet loved. Now they are hers, and she must use them to attempt to stop death itself.

Stephen King: Sleeping Beauties (TB)

Die Welt sieht sich einem faszinierenden Phänomen gegenüber. Sobald Frauen einschlafen, umhüllt sie am ganzen Körper ein spinnwebartiger Kokon. Wenn man sie weckt oder das unheimliche Gewebe entfernen will, werden sie zu barbarischen Bestien. Sind sie im Schlaf etwa an einem schöneren Ort? Die zurückgebliebenen Männer überlassen sich zunehmend ihren primitiven Instinkten. Eine Frau allerdings, die mysteriöse Evie, scheint gegenüber der Pandemie immun zu sein. Ist sie eine genetische Anomalie, die sich zu Versuchszwecken eignet? Oder ist sie ein Dämon, den man vernichten muss? Schauplatz und Brennpunkt ist ein kleines Städtchen in den Appalachen, wo ein Frauengefängnis den größten Arbeitgeber stellt.

 

Benjamin Lacombe: Poe ~ Unheimliche Geschichten Band 2

Der französische Erfolgsillustrator Benjamin Lacombe hat sechs neue Erzählungen Edgar Allan Poes ausgesucht und kongenial illustriert. Edgar Allan Poe gilt als Urvater der Kriminal- und fantastischen Literatur und als Meister des Grauens. Die unheimlichen Geschichten des amerikanischen Schriftstellers sind geprägt von einem starken Hang zum Makabren und zum Übersinnlichen, und sie jagen Menschen jeden Alters kalte Schauer über den Rücken. Da werden physische Anomalien Auslöser für einen tödlichen Hass, stehen Totgeglaubte plötzlich wieder auf und werden schöne junge Frauen lebendig begraben.

Die Geschichten: Metzengerstein • Eleonora • Mälzels Schachtürke • König Pest • Gespräch mit einer Mumie • Das Manuskript in der Flasche

Andrew Lang: The Blue Fairy Book / The Red Fairy Book

The imaginations of children throughout time have been formed and nurtured by stories passed down from generation to generation. Of the countless genres of stories, fairy tales often conjure the most vivid fantastical worlds and ideas, which cultivate creativity and bring elements of magic back into the real world. Many of these fairy tales have been collected over time into hundreds of memorable collections. However, the ones commonly considered most notable are the Fairy Books compiled by famous Scottish novelist and poet Andrew Lang.

The first installment of his widely read classics and arguably his best known, The Blue Fairy Book has been admired time and time again, enchanting readers with its carefully crafted prose and eclectic assortment of fairy tales. Originally published in 1889, this collection of celebrated tales has stood the test of time. This beautiful edition comes complete with the original illustrations by Golden Age Illustrator H. J. Ford, and is the perfect gift to pass on these timeless classics to the next generation of readers and dreamers.

 

Claudia Romes: Dana Mallory und das Haus der lebenden Schatten

Dana ist genervt: Die Ferien bei Tante Meg im englischen Nirgendwo verbringen? Langweilig! Doch das alte, ehrwürdige Haus, in dem sie wohnt, ist nicht das, was es zu sein scheint. Als plötzlich die Gemälde anfangen zu sprechen, Türen einfach in den Wänden verschwinden und Dana auch noch Stimmen hört, die ihren Namen rufen, ist ihr Entdeckergeist geweckt. Nach und nach wird Dana klar, dass das Geheimnis um Mallory Manor mehr mit ihrem Schicksal zu tun hat, als sie ahnt …

 

Gita Trelease: Enchantée

Paris in 1789 is a labyrinth of twisted streets, filled with beggars, thieves, revolutionaries – and magicians . . .

When smallpox kills her parents, seventeen-year-old Camille is left to provide for her frail sister and her volatile brother. In desperation, she survives by using the petty magic she learnt from her mother. But when her brother disappears Camille decides to pursue a richer, more dangerous mark: the glittering court of Louis XVI and Marie Antoinette. Using dark magic Camille transforms herself into the ‘Baroness de la Fontaine‘ and presents herself at the court of Versaille, where she soon finds herself swept up in a dizzying life of riches, finery and suitors. But Camille’s resentment of the rich is at odds with the allure of their glamour and excess, and she soon discovers that she’s not the only one leading a double life…

Dan Vyleta: Smoke (TB)

England, Ende des 19. Jahrhunderts. Thomas und Charlie sind adeliger Herkunft und besuchen ein Eliteinternat in Oxford. Dort werden sie nicht nur streng erzogen, sondern sollen gleichzeitig von einem düsteren Phänomen geheilt werden, das wie eine Krankheit um sich greift: Jeder unaufrichtige Gedanke, jede Lüge wird durch dunklen Rauch sichtbar, der unkontrolliert dem Körper des Betroffenen entweicht. Als die beiden Schüler es wagen, die Gesetze des Rauchs zu hinterfragen, stoßen sie auf ein Komplott aus Willkür, Macht und Unterdrückung. Und schon bald fürchten die beiden um ihr Leben. Der packende Roman von Dan Vyleta jetzt in neuer Ausstattung.

 

Die geheimen Häuser der Cotswolds

Dieses Buch gewährt exklusiven Zutritt zu 20 atemberaubenden Residenzen in den Cotswolds, einer der schönsten Ecken Englands. Vorgestellt werden Herrenhäuser und Schlösser – die Bezeichnung ,Haus‘ ist hier eine typisch englische Untertreibung – nebst ihrer Geschichte, Architektur, Einrichtung und Besitzer. Die Eigentümer dieser Prachtbauten könnten der ,Inspector Barnaby‘-Serie entsprungen sein und verkörpern perfekt die Ideale des englischen Landlebens. Tauchen Sie ein in eine Welt, die der Kulisse von Downton Abbey in nichts nachsteht.

 

Reel Verse ~ Poems about the Movies

The variety of subjects is dazzling, from movie stars to bit players, from B-movies to Bollywood, from Fellini to Frankenstein. More than 130 poets riff on their movie memories: Langston Hughes and John Updike on the theaters of their youth, Jack Kerouac and Robert Lowell on Harpo Marx, Sharon Olds on Marilyn Monroe, Louise Erdrich on John Wayne, May Swenson on the James Bond films, Terrance Hayes on early Black cinema, Maxine Kumin on Casablanca, and Richard Wilbur on The Prisoner of Zenda. Orson Welles, Leni Riefenstahl, and Ingmar Bergman share the spotlight with Shirley Temple, King Kong, and Carmen Miranda; The Godfather and Ridley Scott with Roshomon, Hitchcock, and Bresson. In Reel Verse, one of our oldest art forms pays loving homage to one of our newest—the thrilling art of cinema.

Apfelduft & Heidelbeerblau

Dies ist kein gewöhnliches Backbuch. Es ist ein berückend schönes und liebevoll gestaltetes Buch, das auch von Gefühlen, Erinnerungen und dem Leben im Rhythmus und Einklang mit der Natur erzählt.
My Feldt, in Schweden bekannt durch ihre Fernsehauftritte und ihre Präsenz auf Instagram, sprudelt geradezu über vor Freude und Begeisterung über all die Schätze, die Garten, Hecken und Waldrand zu bieten haben. Vom Knacken einer Rhabarberstange, wenn man sie aus der Erde dreht, bis zum zarten Schmelz sonnengereifter
Himbeeren, vom Duft blühenden Flieders bis zu den zart im Wind schaukenden Mohnblüten.
Ihre Liebe und Begeisterung für die Natur verwandelt sie in diesem Buch in 70 Rezepte für Kuchen, Tartes und Tartelettes, Schnecken, Kekse, Saft und süsse Leckereien. Begleitet werden die Geschichten und Rezepte von prächtigen Fotos von Linda Lomelino und liebevollen Illustrationen der Autorin.

Tea Time mit Jane Austen

Die Tea Time – eine Tradition, die sich nicht nur in Großbritannien enormer Beliebtheit erfreut. Tee und das Reichen von kleinen kulinarischen Köstlichkeiten wurden bereits zu Jane Austens Zeit am Nachmittag ausführlich zelebriert. Dies zeigt sich in vielen ihrer Romane sowie in der Überlieferung, dass Jane Austen auch in ihrer Familie für die Verwaltung des kostbaren Tees zuständig war. Dieses Buch verbindet die besten Rezepte für eine genussreiche Tea Time – von Scones über feine Törtchen bis hin zu den typischen Sandwiches – bereichert durch die schönsten Zitate aus Jane Austens Romanen und vielen nostalgischen Abbildungen.

Daria Song: Mysterious Mansion

Coloring book artist and illustrator Daria Song brings her creative storytelling approach to a new, 4-color activity book. A young girl, playing in the countryside, enters a mysterious mansion and must solve a variety of puzzles and riddles to get out. With a range of different activities—from dot-to-dot, to intricate mazes, to optical illusions and coloring pages—this dazzling interactive book is a new twist on adult coloring and activity. These varied and creative activities are presented in a gorgeous package that will delight and calm readers.

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Lesesonntag im Januar

Januar 20, 2019 at 11:51 (Aktionen)

Heute möchte ich gerne wieder einmal beim Lesesonntag bei Konstanze mitmachen. Ich habe mir für heute nichts vorgenommen, also hoffe ich, auch ein bisschen zum Lesen zu kommen. Im Winter komme ich oft nur bei künstlichem Licht zum Lesen, was gerade bei englischen Taschenbüchern mit kleiner Schrift manchmal nicht so angenehm ist – vielleicht schaffe ich es heute, ein bisschen Tageslicht abzugreifen 🙂 Außerdem wäre es schön, wenn ich auch mal wieder zu einem umfangreicheren Buch kommen würde – es ist ein wenig frustrierend, dass ich dafür abends oft nicht mehr die Konzentration finde. In den letzten beiden Tagen habe ich einige Seiten in „American Gods“ weitergelesen; da würde ich heute gerne weitermachen. Außerdem habe ich gestern den Comic „Sorceline“ bekommen (den habe ich Ende Dezember im Comicladen entdeckt), in dem es um einen Sommerkurs in Kryptozoologie geht. Den habe ich mir ebenfalls für heute vorgenommen.

Wir haben entspannt gefrühstückt, und Mann und Tochter sind jetzt zum Spaziergang in die frostige Kälte hinausgezogen. Zum Wachwerden und zwischendurch habe ich ein Kapitel in meinem aktuellen Sumpflochbuch gelesen („Am Rand der Abendwelt“) und „Sorceline“ angefangen, das wirklich sehr niedlich zu werden verspricht. Es gibt viele magische Wesen, Rivalitäten und Freundschaften zwischen den Teilnehmern des Sommerkurses und natürlich hübsche Bilder zum Ansehen. Damit werde ich jetzt noch ein bisschen weitermachen – bis später!

15:45

Ich melde mich mal zwischendurch, obwohl ich mich gerade ganz schön festgelesen habe, wenn auch nicht an „American Gods“.

lesesonntag3Stattdessen habe ich nach „Sorceline“, das mir bis zum Schluss gut gefallen hat, ein Kapitel in „A Winter’s Promise“ gelesen. Das ist ein französischer Fantasyroman, in dem die Welt in verschiedene Archen zersplittert ist. Ophelia, die durch Spiegel reisen kann, soll auf eine Polararche ziehen, um einen Adligen zu heiraten. Ich bin kein großer Fan von solchen Heiratsplots, aber abgesehen davon liest sich das Buch bisher sehr angenehm und ich bin neugierig darauf, mehr über die Welt zu erfahren.

Weil ich dann beim Lesen über französische und in Frankreich spielende Roman nachdachte, fiel mir „Schlaflose Stimmen“ ein. Das ist der zweite Band der Libri Mortis-Trilogie von Peter Schwindt, und ich habe ihn schon vor Jahren angefangen. Weil die Bücher in der hinteren Reihe im Regal stehen, übersehe ich sie leider oft 😉 Jedenfalls habe ich mir das Buch jetzt endlich mal vorgenommen und versucht, mich wieder einzulesen. Mir ist zwar noch nicht alles Geschehene wieder präsent, aber ich finde mich zurecht, und Rosalies Erlebnisse in den Katakomben unter Paris sind wieder so spannend, dass ich verhalten optimistisch bin, dass ich das Buch mit etwas Glück heute sogar beenden könnte. Ich fand den ersten Band damals schon toll, düster und geheimnisvoll, und mit Rosalie kann man nie ganz sicher sein, ob sie Wahnvorstellungen hat oder nicht; psychische Erkrankungen spielen immer wieder eine Rolle.

Kuchenbilder kann ich euch heute leider nicht anbieten. Dafür haben wir gerade Gulasch gegessen, und frisch gestärkt werde ich mich jetzt wieder „Schlaflose Stimmen“ widmen – um dann vielleicht auch noch mal um „American Gods“ zu kommen, das ich für heute noch nicht ganz aufgegeben habe.

lesesonntag4

21:45

Das wird meine letzte Aktualisierung für heute. Den Lesetag heute konnte ich wirklich genießen, wahrscheinlich weil ich Donnerstag und Freitag schon zu Hause war; sonst braucht es immer eine Weile, bis ich wirklich im Wochenende angekommen bin und abschalten kann (und dann ist meist der Montag schon wieder in Sicht).

„Schlaflose Stimmen“ habe ich wie erhofft zuende gelesen. Damit konnte ich dann auch mal wieder ein Buch streichen, dass schon etwas länger auf meinem SuB liegt, nämlich seit Januar 2012… Das Ende lässt noch ziemlich viele Fragen offen, weshalb ich vorsorglich mal den dritten Band aus dem Regal gezogen habe. Bin gespannt, wann ich den dann wirklich lese.

Dann habe ich noch ein weiteres Kapitel in „A Winter’s Promise“ gelesen, in dem der Verlobte ankommt, der einen überaus frostigen Eindruck macht. Ophelia ist das ganz recht so. Auf „American Gods“ konnte ich mich am Abend dann nicht mehr so richtig einlassen, aber ich habe einige Seiten gelesen, um den ersten Teil abzuschließen. Shadow hat das „Ibis and Jacquel Funeral Parlor“ verlassen.

Schließlich habe ich mir nach den Carola Dunn-Kommentaren bei Konstanze noch „The Winter Garden Mystery“ rausgelegt und erneut angefangen. Den Anfang habe ich schon einmal gelesen, aber das ist so lange her, dass ich neu beginnen muss – bei den Figuren und Familienbeziehungen muss man immer ganz schön aufpassen. Bei den ersten Seiten habe ich mich wieder einmal gefragt, wie man diese Dialoge wohl übersetzen will, und in die deutsche Leseprobe reingeschaut. Hm.

Jetzt werde ich langsam ins Bett gehen und mir zum Ausklang noch „The Werewolf Meets His Match“ mitnehmen, dem zweiten Band der Nocturne Falls-Reihe, die leicht (was die Figuren und das Sprachniveau betrifft), aber unterhaltsam (was die Stadt angeht) ist und die ich gerade sehr mag, wenn ich nicht wach genug für komplexe Sätze bin 😉

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