Arianas Adventslesen 2017 – 3. Advent

Dezember 16, 2017 at 12:14 (Aktionen)

Die Adventszeit vergeht rasend schnell, in einer Woche ist schon Weihnachten. Es ist also das dritte Wochenende von Arianas Adventslesen. Inzwischen habe ich einen Teil der Weihnachtsgeschenke besorgt, einige fehlen allerdings noch.

Allzu besinnlich ist es hier immer noch nicht, dazu ist zu viel zu tun, aber gestern war ich immerhin gleich zweimal zum Plätzchenbacken verabredet – einmal mit Freundinnen und Kindern am Nachmittag, einmal ohne Kinder am Abend in der Konstellation, die bereits seit einigen Jahren Tradition ist. Neben Eierpunsch und Piroggen (die Teil der Tradition sind) haben wir Honigkuchenplätzchen gebacken, die gestern sehr lecker schmeckten, aber heute morgen recht hart geworden sind.

Im Lauf der Woche habe ich auch weitergelesen in „The Girl who saved Christmas“ und eine (kurze) Kurzgeschichte in „Lamettaspuk“ gelesen. Bei den Büchern, die ich sonst so nebenbei lese, ist momentan besonders Jeff VanderMeers „Annihilation“ (übersetzt als „Auslöschung“ erhältlich) erwähnenswert, das ich ab und an im Zug dabei hatte und bisher sehr atmosphärisch finde.

Mein Mann und ich haben heute Hochzeitstag und zu diesem Zweck unsere Tochter für einige Stunden zur Oma ausquartiert. Den Morgen haben wir gemütlich mit einer Folge Doctor Who zum Frühstück begonnen – wir stecken immer noch in der 9. Staffel 😉 Wie so häufig war die Idee der Folge gut (und ich bin gespannt, wie sich die Zygon-Invasion im zweiten Teil der Doppelfolge auflösen wird), aber ich habe immer wieder Probleme damit, dass ich Capaldis Doctor nicht besonders glaubwürdig und die Folgen stellenweise bemüht finde. Sie sind immer noch gut, aber so toll wie in den früheren Staffeln gefällt mir die Serie zurzeit nicht mehr. Nachher werden wir essen gehen, später oder morgen melde ich mich wieder 🙂

Sonntag, 10:00

Ich hoffe, dass heute wieder – wie letzten Sonntag – noch ein paar Mitleser dazustoßen 🙂 Wir haben gestern gut gegessen (es gab Japanisch, für mich Chicken Teriyaki Don), und später noch die Zygon-Doppelfolge zuende geschaut, die mir insgesamt (mit kleineren Abstrichen) nun doch ziemlich gut gefallen hat.

Heute morgen gab es Pancakes, für das kleine Mädchen in Sternform, da die ganzen Ausstecher noch von gestern herumlagen und mich auf die Idee brachten.

 

Gelesen habe ich auch ein wenig, ein paar Seiten in dem Anaconda-Buch und ein Kapitel in „The Girl who saved Christmas“, aber vor allem unweihnachtlich in „Schonungslos Japanisch“, weil mir nach dem Restaurantbesuch so danach war 😉 Heute habe ich nichts besonderes vor, allerdings werden wir gleich zum üblichen Spaziergang aufbrechen. Schnee ist hier immer noch nicht in Sicht, stattdessen nieselt es… „The Bear and the Nightingale“ stellt sich übrigens als ein Buch heraus, für das ich ein wenig Ruhe haben muss, damit ich sie genießen kann.

Und weil ich hier schon ewig und drei Tage keine Neuzugänge mehr gepostet habe, dachte ich, ich könnte ein Bild der letzten Bücher, die mich so erreicht haben, dazwischenschummeln. Wie man sieht, bin ich momentan den Ausgaben der Everyman’s Library und der Penguin English Library verfallen. Insbesondere die Everyman’s Library Children’s Classics, die alle mit klassischen Illustrationen zum Beispiel von Arthur Rackham versehen sind, könnte ich reihenweise kaufen.

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Arianas Adventslesen 2017 – 2. Advent

Dezember 9, 2017 at 10:27 (Aktionen)

Und schon ist das zweite Adventswochenende da – wieder Zeit für das traditionelle Adventslesen.

Ursprünglich war ein Weihnachtsmarktbesuch für diese Woche geplant, der dann aber doch verschoben wurde. Allerdings gebe ich zu, dass mir das gar nicht so unrecht war, weil es der einzige Tag war, an dem ich früher zu Hause war… Und so richtig schönes Wetter ist auch nicht. Alles ziemlich nieselig hier. Heute Nacht ist zum ersten Mal eine sehr dünne Schicht Schnee liegengeblieben, die allerdings auch gerade wieder taut.

In den Weihnachtsbüchern habe ich nicht weitergelesen, aber das wird sich heute hoffentlich ändern. Allerdings habe ich den Anfang von „The Girl who saved Christmas“ von Matt Haig gelesen, das auf meinem Winterstapel liegt. Sehr stimmungsvoll und mit leisen Dickens-Anklängen. Langsam kommt auch die Erinnerung an den ersten Band wieder. Inzwischen gibt es sogar schon einen dritten Band – den lese ich dann wohl nächstes Jahr 😉

Inzwischen habe ich immerhin begonnen, die ersten Geschenke zu besorgen. Meinem Vater muss ich immer ein paar Pfefferkuchen mitbringen, die es an seinem Wohnort nicht in gleicher Güte gibt, deshalb werden wir gleich zu einem der Weihnachtsmärkte in der Nähe aufbrechen, um uns damit einzudecken.

13:00

Hu, es ist richtig kalt draußen, und während wir auf dem Weihnachtsmarkt waren, wurde es durch Schneeregen ganz schön ungemütlich. Pfefferkuchen habe ich aber bekommen – und für mich Kokosmakronen (die schmecken mir nur vom Weihnachtsmarkt) und Schaumküsse in verschiedenen Sorten (unter anderem Marzipan), weil die sich gut zum Mitnehmen eigneten. Jetzt habe ich mir einen heißen Tee namens „Schneekristall“ gemacht, ein Kapitel in „The Girl who saved Christmas“ gelesen und eine Kurzgeschichte von Ray Bradbury in „Lamettaspuk“, bei dir mir vor allem die Stimmung am Anfang gefallen hat.

Nikolaus ist in diesem Jahr recht unbemerkt an mir vorbeigerauscht. Für das kleine Mädchen wird es morgen zum Adventstee bei der Oma nachgeholt, da haben wir alle etwas mehr Ruhe als wochentags.

Benutzt ihr eigentlich Räucherkerzen? Ich habe sie vorhin in Dutzenden verschiedener Varianten gesehen, einige klingen ganz angenehm. Allerdings finde ich die meisten Räuchermännchen ziemlich scheußlich. Mal sehen, ob mir irgendwo ein ansehnliches Exemplar über den Weg läuft.

Sonntag, 10:30

Den gestrigen Nachmittag und Abend habe ich in gemütlicher Stimmung verbracht und auch ein bisschen gelesen. Ich habe einen Text in der Anaconda-Sammlung gelesen, in dem es um Weihnachten in Theodor Storms Familie ging, einige weitere Kapitel in „The Girl who saved Christmas“ und dann habe ich mich in „Little Lord Fauntleroy“ festgelesen (ebenfalls vom Winterstapel).

Heute muss ich ein Gespräch für morgen vorbereiten, insofern wird es wohl etwas weniger behaglich, aber immerhin ist wie schon erwähnt später Advents- und Nikolausnachholtee bei meiner Mutter geplant 🙂

Ansonsten habe ich ein weiteres Weihnachtsgeschenk bestellt – und bin wie jeden Winter der Versuchung erlegen, mir weitere DVDs mit dem „Sechs auf einen Streich“-Märchen der ARD zu bestellen 😉 Wir haben keinen Fernseher, aber zu Weihnachten schaue ich mir gerne ein oder zwei Märchen an, insofern habe ich sie immer lieber auf DVD da. Die Sammlungen sehen übrigens sehr hübsch nebeneinander aus.

19:00

Wir haben einen gemütlichen Nachmittag verbracht, an dem ich auch eine weitere Geschichte in „Lamettaspuk“ gelesen habe (geschrieben von Charles Dickens, befasst mit Kobolden und einem Totengräber). In den nächsten Stunden werde ich morgen noch ein wenig vorbereiten müssen, aber sicherlich auch ein Stündchen Lesezeit finden und noch eine Blogrunde drehen. Schön, dass wir heute wieder mehr geworden sind 🙂

Gerade habe ich noch zwei weitere Weihnachtsgeschenke geordert – langsam wird es ja Zeit. Heute Abend werde ich noch kommentieren, aber wohl hier nicht mehr aktualisieren. Dafür lesen wir uns bestimmt nächstes Wochenende wieder 🙂 Vielleicht schaffe ich es sogar, ein Bild vom Plätzchenbacken mitzubringen (die Plätzchen auf obigem Bild waren zwar lecker, aber ich war an der Herstellung nicht beteiligt).

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Arianas Adventslesen 2017 – 1. Advent

Dezember 2, 2017 at 11:18 (Aktionen)

advent_2014Auch in diesem Jahr möchte ich mich Arianas Adventslesen anschließen. Ich habe einen ziemlich hektischen Herbst hinter mir und möchte die Aktion nutzen, um ein wenig die Adventszeit zu genießen. Weihnachten wird bei uns zu Hause stattfinden – meine Tochter wird nun bald 2, und es wird Zeit, langsam eigene Traditionen zu begründen. Das bedeutet, dass es in unserer Wohnung zum ersten Mal überhaupt mit Lichterketten und Kerzen Ansätze von Weihnachtsdeko gibt 😉

Wie immer möchte ich jedes Wochenende einen Beitrag erstellen, aber mich sicherlich insgesamt nicht so häufig melden wie in früheren Jahren. Ich freue mich trotzdem sehr auf das gemeinsame Lesen und gemütliche Stunden.

Ich habe mir zusätzlich zum Winterstapel für die kommenden drei Monate zwei Sammlungen von weihnachtlichen bzw. winterlichten Geschichten herausgelegt, die ich nicht komplett durchlesen werde – ich würde aber gerne einige Geschichten darin lesen.

In „Lamettaspuk“ sind 11 weihnachtliche Gespenstergeschichten enthalten, unter anderem von Ray Bradbury, Joan Aiken und Muriel Spark. Die Sammlung aus dem Anaconda Verlag, „Märchen und Geschichten zur Winterzeit“, ist ziemlich umfangreich und ich werde bestimmt noch einige Jahre etwas davon haben. Noch vom letzten Jahr steckt das Lesezeichen bei Seite 50, noch mitten im Abschnitt „Von Sankt Martin bis Dreikönig – Feste im Winter“.

Um einen Adventskalender habe ich mich in diesem Jahr nicht so richtig gekümmert, nur das Lustige Taschenbuch zum Advent habe ich wieder besorgt. Die anderen beiden hat meine Mutter vorbeigebracht. Insgesamt waren wir doch deutlich mehr damit beschäftigt, erstmals einen Adventskalender für das kleine Mädchen zusammenzustellen 😉

Soweit zur Einstimmung, ich melde mich bestimmt noch einmal im Laufe des Wochenendes 🙂

Sonntag, 22:00

Nun schaffe ich es doch erst auf den späten Abend, hier zu aktualisieren… Ich hatte aber grundsätzlich einen schönen 1. Advent; zum Tee haben wir Freunde besucht, waren dann aber erst gegen halb acht wieder zu Hause, und danach habe ich mich über zwei Stunden mit lästigen Pflichten herumgeschlagen. Immerhin bin ich damit jetzt durch, aber der Tag ist eben auch fast vorbei.

Trotzdem kommt so langsam Vorweihnachtsstimmung auf. Mir tut es nur leid, dass ich es heute nicht geschafft habe, bei euch mitzulesen und zu kommentieren. Morgen oder übermorgen möchte ich das gerne noch nachholen.

Aber auch wenn ich nicht besonders fleißig kommentiert habe, so habe ich doch ein wenig Lesezeit am Wochenende gefunden 🙂 Die erste Geschichte in „Lamettaspuk“ habe ich gelesen, eine recht klassische Geistergeschichte von Hugh Walpole namens „Mrs. Lunt“. Auch eine begonnene Erzählung in „Märchen und Geschichten zur Winterzeit“ habe ich beendet – die war nicht so ganz mein Ding, aber ich bin auch eher gespannt auf den Bereich zu Winter und Weihnachten in aller Welt, der in etwa 30 Seiten beginnt.

Außerdem habe ich in alle Winterstapelbücher reingeschnuppert, jeweils nur ein paar Seiten. Das war wirklich schön, und ich habe auch von allen Büchern einen positiven ersten Eindruck gewonnen. „The Bear and the Nightingale“ scheint sehr stimmungsvoll zu sein und perfekt in die Jahreszeit zu passen. Auch den kommenden Monat habe ich geplant, was gut ist, weil im Dezember natürlich immer viel ansteht. Nächstes Wochenende bin ich hoffentlich wieder beim Adventslesen dabei, und wer weiß – vielleicht gelingt es mir sogar, bei den anderen Mitlesern aktiver zu sein. Ich gebe mir Mühe 😉

 

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[Herbstlesen im Oktober 2017] Wochenende 4

Oktober 22, 2017 at 09:18 (Aktionen)

Heute kann ich erst am Sonntag dazu stoßen, weil ich gestern verabredet war. Heute habe ich auch noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen, die ich gegen Abend zumindest beginnen, aber notfalls morgen beenden kann. Ansonsten habe ich heute nichts Besonderes geplant, aber wenn ich diesen Beitrag geschrieben habe, machen wir uns erst einmal auf den Weg zu einem Waldspaziergang.

Ich hatte eine lange Woche und habe nur „Ein Käfig aus Rache und Blut“ beendet, was mich aber natürlich nicht davon abhält, neue Bücher anzufangen. Vorgestern habe ich „The Great Book of Amber“ bekommen und die ersten Kapitel gelesen, was allerdings bei dem gewaltigen Umfang des Buches, das 1200 Seiten umfasst, nicht viel ausmacht 😉

Von Roger Zelazny habe ich bereits das Oktober-Buch gelesen, das ich sehr mochte, und die deutsche Neuausgabe der „Chroniken von Amber“ hat mich wieder auf diese Reihe gestoßen. Allerdings sind mir die Hobbit-Presse-Ausgaben schlicht zu teuer mit 12 € pro Band (zumal hier auf eine bereits vorhandene Übersetzung zurückgegriffen wurde, die man nur noch modernisiert hat) – für diese Gesamtausgabe aller 10 Bände habe ich 17 € bezahlt.

Der Stil ist ungewohnt für wälzerverwöhnte heutige Leser, alles sehr schnell, aber momentan gefällt mir das noch durchaus gut. Zusammen mit dem Protagonisten, der passenderweise ohne Erinnerung in einem Krankenhaus zu sich kommt, lernen wir die Welt(en) kennen, um die es im weiteren Verlauf gehen wird.

Ansonsten kommt, in diesem Jahr etwas verzögert, auch bei mir langsam die Herbststimmung an und die ersten Märchenbücher werden aus dem Regal gezogen. Bei „Rotkäppchen und der Hipster-Wolf“ war ich mir nicht sicher, wie der Humor und ich miteinander zurecht kommen, aber in der vergangenen, sehr anstrengenden Woche war das Buch ein hervorragender Reisebegleiter. Die bewährte Prinzessinnengang, wie man sie etwa von Jim C. Hines kennt, macht sich auf, die verlorenen Happy Ends zurückzuerobern. Dabei sind sie nicht nur im Märchenwald unterwegs, sondern auch im Morgenland, in Neverland und in Wonderland 🙂

Das erste der „Irischen Märchen“ habe ich auch schon gelesen und mochte es sehr. „A Grimm Warning“ aus der Middle Grade-Abteilung und dritter Teil der „The Land of Stories“-Reihe habe ich mir gestern herausgesucht und werde heute wohl damit beginnen.

So, hinter mir stehen bereits nörgelnd Mann und Kind, die endlich aufbrechen wollen – ich melde mich später wieder 🙂

13:45

So richtig schön war es im Wald nicht, weil wir ein bisschen auf’s Geradewohl losgefahren sind. Außerdem war das kleine Mädchen nicht besonders ausgeschlafen und insofern auch schnell nicht mehr zu eigenen Schritten zu bewegen. Immerhin haben wir aber eine kleine Hütte entdeckt 😉

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Ansonsten habe ich hier und da ein wenig gelesen (gerade lese ich ein weiteres der irischen Märchen – die ersten sind mit jeweils 20 Seiten sogar relativ umfangreich), aber meine Lesezeit ist heute zu zerstückelt, um mich lange an einem Buch festzulesen. Das macht aber auch nichts; ich finde es schön, am Wochenende ganz durcheinander zu lesen, da ich mich wochentags normalerweise auf das eine Buch beschränken muss, das ich als Zuglektüre ausgewählt habe.

Zwischendurch habe ich mich an einer kleinen Märchen-Challenge bei Instagram beteiligt. Für die nächsten Tage gibt es unter anderem die Kategorien „Haarig“, „Verflucht“ und „Elementar“ zu bedenken. Mal sehen, was ich dazu in meinem Märchenregal finden kann 🙂

21:15

Ich habe seit dem letzten Update gar nicht mehr so viel gelesen, weil die Kleine bald wach wurde und mich den Nachmittag über beansprucht hat (und mit Recht, schließlich habe ich sie in der Woche an zwei Tagen nur 15 Minuten und an einem nur eine Stunde gesehen).

Anderthalb Stunden habe ich dann mit meinen Hausaufgaben im Zivilrecht verbracht, die tückischer waren als erwartet, aber jetzt sind sie geschafft.

Ich war allerdings auch in der Badewanne und habe irgendwann zwischendurch den Prolog bei „A Grimm Warning“ gelesen (und mich gefreut, dass er zur Napoleonischen Zeit spielt); auch das irische Märchen habe ich abgeschlossen.

Jetzt werde ich noch ein halbes Stündchen schmökern, was mich gerade anspricht, und dann bald schlafen gehen. Nächstes Wochenende wäre ich zwar gerne wieder dabei, aber ich weiß noch nicht, ob das klappt, weil ich mit dem kleinen Mädchen alleine bin. Ich entscheide das dann wohl spontan.

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[Herbstlesen im Oktober 2017] Wochenende 3

Oktober 14, 2017 at 09:30 (Aktionen)

Endlich kann ich auch zum diesjährigen Herbstlesen dazustoßen, das die Winterkatze wieder im Oktober veranstaltet 🙂 Das erste Wochenende habe ich irgendwie verpasst, und das ganze letzte Wochenende war ich auswärts unterwegs und konnte nicht mitlesen. Dieses Wochenende habe ich außer den üblichen Dingen und dem Feinschliff an einer Präsentation zur EZB, die nächste Woche ansteht, nichts Besonderes vor. Ein wenig Lesezeit sollte sich also einrichten lassen.

Leider beende ich momentan kaum Bücher, weil ich gerade wieder einmal ganz durcheinander lese, aber das wird sich irgendwann wieder einspielen. Beim letzten Lesetag habe ich „Das Ende der Geschichten“ von Scarlett Thomas gezeigt – „Dragon’s Green“ ist der erste Ausflug der Autorin in das Genre Middle Grade. Gefällt mir recht gut, vor allem, wenn ab und zu etwas durchblitzt, was eher erwachsene Leser verstehen (wie die Existentialist Support Group“), und es gibt eine gewisse Chance, dass ich damit bald zum Ende komme, die Fäden laufen bereits auf das Finale zu und mir fehlen noch ca. 70 Seiten.

Dann bin ich weiterhin an meinen beiden Engelbüchern dran. Grundsätzlich nicht mein Thema, insofern bemerkenswert, dass es hier gleich doppelt auftritt. Carlos Ruiz Zafón kenne ich (natürlich) vom „Schatten des Windes“, aber auch von seinen nicht so allgemein beliebten Jugendbüchern, die ich ebenfalls mochte. Nun also „Das Spiel des Engels“, das schon einige Jahre auf meinem SuB liegt. Den erneuten Besuch in Ruiz Zafóns Barcelona genieße ich sehr. „Das Haus der gebrochenen Schwingen“ hat eher mäßige Kritiken erhalten, aber ich finde das postapokalyptische Paris spannend. Ein wenig erinnert mich die Atmosphäre an das Rollenspiel „Vampire ~ The Masquerade“ 😉 Allerdings habe ich noch nicht ganz die Hälfte gelesen und daher nur eine vorläufige Beurteilung abgeben.

Durchaus möglich, dass ich auch etwas ganz anderes lese. Wir werden sehen. Gefrühstückt habe ich schon; ein wenig Zeit habe ich damit verbracht, Mark Fishers „The Weird and the Eerie“ zu entdecken und darüber nachzudenken, ob ich es auf Deutsch oder auf Englisch haben möchte.

13:00

Ich habe mich bei Mark Fishers Buch nun vorsichtshalber doch für die deutsche Fassung entschieden, die „Das Seltsame und Gespenstische“ heißt, weil es sprachlich etwas komplexer zu sein scheint.

Ein halbes Stündchen am Vormittag und ein halbes gerade eben konnte ich schon abzwacken und habe währenddessen in „Das Spiel des Engels“ und in „Das Haus der gebrochenen Schwingen“ ein bisschen weitergelesen. Zur Abwechslung habe ich dann ein Kapitel in „Die erfundene Wirklichkeit“, herausgegeben von Paul Watzlawick, zuende gelesen (wir sprachen in dieser Woche in einem Psychologieseminar über Konstruktivismus und ich habe mich daran erinnert, dass dieses Buch in meinem Regal steht).

Die Präsentation verschiebe ich wohl auf den Abend – heute kürzen und morgen durchsprechen, so ungefähr ist der Plan.

20:15

Den Nachmittag haben wir unter anderem mit einem Spaziergang verbracht. Heute war endlich einmal wirklich schönes Oktoberwetter.

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Den bisherigen Abend habe ich mit dem oben gezeigten „Dragon’s Green“ verbracht und es wie erhofft ausgelesen (nebenbei und etwas deprimierend: das erste ausgelesene Buch in diesem Monat). In mancher Hinsicht fühlt sich die Welt wie ein Flickenteppich an, aber das ist bei der Autorin eigentlich immer so. Manche Flicken mochte ich lieber als andere, aber insgesamt bin ich zufrieden und werde die Fortsetzung lesen, die 2018 erscheint 🙂

Als nächstes werde ich bei den Mitlesern eine Runde drehen, mich dann noch ein wenig der Pflicht widmen und im besten Fall noch ein wenig schreiben und lesen (das kleine Mädchen schläft seit neuestem im eigenen Zimmer, was bedeutet, dass ich wiederentdeckt habe, dass es einmal so etwas wie Lesen mit Nachttischlampe in meinem Leben gab 😉 ).

Hier melde ich mich, denke ich, erst morgen wieder, um den Abend entspannt ausklingen zu lassen.

Sonntag, 11:45

Und schon ist der Vormittag wieder fast vorbei.

„Das Spiel des Engels“ und „Das Haus der gebrochenen Schwingen“ bleiben natürlich weiter aktuell. Auf dem Bild sind darüber hinaus einige Bücher, die in Frage kommen bzw. in denen ich auch gestern noch einige Seiten gelesen habe („Die Untersuchung“ und „Die erfundene Wirklichkeit“).

„Eulenzauber“ ist heute wegen Neyasha dahin gewandert, die die englische Ausgabe liest. Heute Morgen habe ich die ersten Kapitel gelesen und bin noch damit beschäftigt, die Figuren einzuordnen. Der walisische Hintergrund ist jedenfalls sehr schön; was die Übersetzung leisten kann, ist begrenzt, da der Stil des Originals recht eigen ist.

Dann wären da noch „Lair of Dreams“, in dem ich schon fast die Hälfte gelesen habe und das die Fortsetzung von „The Diviners“ ist, und Fernando Pessoas „Das Buch der Unruhe des Hilfsbuchhalters Bernardo Soares“, auf das ich durch Zitate gestoßen bin und das sich sehr gut in kleinen Abschnitten genießen lässt.

Unser Spaziergang am Vormittag führte uns übrigens auf den noch geschlossenen Rummelplatz. Ich mag diese Atmosphäre.

18:30

Am Nachmittag war nicht so viel mit Lesen; die freie Mittagszeit habe ich schon genutzt, um ein wenig mit der Präsentation weiterzumachen, und daran werde ich mich gleich auch wieder setzen.

Ich habe aber zwei oder drei Kapitel in „Eulenzauber“ weitergelesen, und langsam entspinnt sich eine geheimnisvolle Geschichte um Eulenteller, die abgezeichnet als Papiereulen immer wieder verschwinden. Offenbar ist es für das Verständnis des Romans hilfreich, sich mit keltischen Sagen auszukennen.

In „Das Spiel des Engels“ habe ich Seite 300 erreicht (und bin gespannt, was hinter dem ominösen Pariser Verleger Andreas Corelli steckt), in „Lair of Dreams“ ein Kapitel beendet (Schlafkrankheit, Geister und Traumwandler, alles sehr interessant, wenn auch etwas weniger spannend als der erste Teil) in dem „Buch der Unruhe“ einige Abschnitte gelesen. Letzteres soll übrigens eines der wesentlichen Werke des 20. Jahrhunderts sein (sagt jedenfalls der Eintrag in Kindlers Literatur Lexikon, der hinten in meiner Ausgabe abgedruckt ist – mir war es bis vor kurzem noch unbekannt). Vor allem die früheren Fragmente sind offenbar vom Fin de siècle beeinflusst.

Ich hoffe, nachher noch ein wenig Lesezeit zu finden; ich melde mich später noch einmal.

22:00

Ich war ein bisschen fleißig, aber morgen werde ich mich wohl verfluchen, weil ich nur Minimalaufwand betrieben habe 😉

Stattdessen habe ich wie erhofft noch eine Weile gelesen. Nach dem Baden bin ich bei meiner Badewannenlektüre geblieben, bei der es sich heute um „Ein Käfig aus Rache und Blut“ handelt. Und das liest sich so auf den Abend angenehm fluffig weg 🙂 Ich mag die Welt, die so ein bisschen retro-postapokalyptisch ist; die Protagonistin dagegen ist genau wie Dutzende anderer kämpfender Heldinnen und nervt mich deshalb eher.

Das soll es für heute auch gewesen sein – auch nächstes Wochenende kann ich vermutlich wenigstens teilweise mitmachen. Danke an alle, die diesmal mitgelesen und -kommentiert haben 🙂

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Lesetag im September

September 17, 2017 at 09:51 (Aktionen)

Endlich ist es mir einmal gelungen, mir für einen geplanten Lesesonntag nichts vorzunehmen 🙂 Ich bin also grundsätzlich den ganzen Tag zuhause; leider habe ich trotzdem einige andere Dinge zu tun. Ich werde in den nächsten drei Jahren noch einen Abschluss anstreben, der dann hoffentlich bedeutet, dass ich unbefristet beschäftigt werden kann – ich bleibe dafür bei meinem früheren Arbeitgeber. Das bedeutet allerdings, dass ich seit Anfang des Monats oft von morgens halb sieben bis ca. 17 Uhr außer Haus bin; abends und am Wochenende gibt es dann natürlich auch das kleine Mädchen, das (mit Recht) Aufmerksamkeit beansprucht. Das gewohnte Lesepensum lässt sich so offensichtlich nicht halten, und ich muss abwarten, wie sich alles einpegelt.

Heute sollte ich mich noch mit Aufgaben für die nächste Woche und den Aufzeichnungen der vergangenen Woche beschäftigen. Zwischendurch werde ich aber auf jeden Fall zum Buch greifen (zu welchem, weiß ich noch nicht – ich habe ja genügend begonnene hier…).

Die letzten Minuten habe ich erstmal damit verbracht, neue Bücher zu hamstern (irgendwann komme ich dazu, ganz bestimmt!). Gestern bei Instagram bin ich darauf aufmerksam geworden, dass die Agatha Christie-Ausgaben, die ich habe, durch neue Ausgaben ersetzt werden, die natürlich schon von der Größe her nicht zu den alten passen. Wie ich so etwas liebe. Jedenfalls habe ich ja erst ungefähr die Hälfte der Romane und wollte eigentlich in den nächsten Jahren gemütlich weitersammeln. Stattdessen bin ich jetzt den fehlenden Büchern hinterher gejagt und habe zehn bestellt, die es noch im alten Design gibt und die eigentlich im Budget gerade nicht vorgesehen waren. Hoffentlich erhalte ich dann wenigstens die richtigen *seufz*

Ich aktualisiere später wie gewohnt, dann hoffentlich auch mit ein paar Leseeindrücken 🙂

15:15

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Ich habe inzwischen Mittag gegessen und auch ein wenig Kuchen (der war noch von Freitag, und die letzten Stücken sind nun vertilgt). Ich bin während der Mittagsschlaf-Pause meiner Tochter noch ein paar Mitschriften der Woche durchgegangen, habe aber auch zwischendurch gelesen.

„Das Ende der Geschichten“ ist noch von meinem Sommerlesestapel, mit dem ich in diesem Jahr nicht allzu weit gekommen bin (es gibt auch einen Herbststapel, aber ich habe wenig Hoffnung, dass es ihm besser ergehen wird, auch deshalb ist er auf dem Blog noch nicht zu finden). Der deutsche Titel ist gar nicht schlecht, weil Geschichten eine zentrale Rolle spielen. Es geht nämlich um Meg, die Bücher schreibt (aber nicht das Buch, das sie eigentlich schreiben will) und Bücher rezensiert (derzeit aber nicht das Buch, das sie rezensieren soll) und die sich über die Struktur und Bedeutung von Geschichten sehr viele Gedanken macht.

Ich finde es schwierig, zu schreiben, worum es geht, weil viele Versatzstücke zusammenkommen. Wie ich das von Scarlett Thomas schon kenne („Troposphere“ und „PopCo“), gibt es viele angeschnittene Themen und Diskussionen aus allen Bereichen zu entdecken. Der Aufbau und der Inhalt des Buches ergänzen sich insofern. Die Protagonisten sind wie üblich ziemlich durcheinander und nicht unbedingt sympathisch. Scarlett Thomas‘ Romane sind sicherlich nicht für jeden Leser etwas, aber sie lesen sich besser, als man vielleicht vermuten würde und sind, finde ich, nicht perfekt, aber interessant. Insgesamt habe ich jetzt etwa ein Viertel des Buches gelesen.

Mal sehen, wozu ich später noch greife – die Mittagsruhe wurde soeben jedenfalls beendet 😉

19:30

Eine Zwischenmeldung. Ich bin zunächst noch bei Scarlett Thomas geblieben, habe aber dann ein wenig mit meiner Tochter gespielt („Mama Buch angucken! Noch ein Buch angucken! Anderes Buch angucken!“ – keine Ahnung, von wem sie das hat…), mich in die Badewanne gelegt (mit „Die Rabenkönigin“ von Michelle N. Weber) und Selbststudiums-Aufgaben für morgen erledigt. Den Wochen- und Essensplan im Bullet Journal verschiebe ich spontan auf morgen.

Bei der „Rabenkönigin“ fallen mir übrigens immer wieder stilistische Redundanzen, Dopplungen und Kitsch auf, aber hin und wieder malt die Autorin auch schöne Bilder. Außerdem mag ich die gothic novel-Einflüsse.

Jetzt habe ich Lust, in mehrere Bücher reinzulesen, die ich mir für den Herbst zur Seite gelegt habe – nicht nur besagter Herbststapel, sondern auch die Auswahl aus den September-Buchkäufen der letzten Jahre. Angefangen habe ich mit „The Last Dragonslayer“ von Jasper Fforde, habe aber schnell festgestellt, dass ich dafür momentan nicht in Stimmung bin. Ich melde mich später noch einmal, um von weiteren Anleseeindrücken zu berichten.

22:20

Das wird meine letzte Ergänzung für heute. Ich habe dem Plan folgend drei Kapitel in drei Büchern gelesen. Mir macht so etwas Spaß, das Reinschnuppern in Geschichten und das Überlegen, wo ich bleiben und weiterlesen will.

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„Die Gelehrten der Scheibenwelt“ ist der erste von drei Bänden zur „Wissenschaft der Scheibenwelt“. Ich war irgendwann schon mal bei Seite 40 angekommen und habe jetzt das Kapitel „Wissenschaft und Magie“ gelesen. Es gibt immer abwechselnd populärwissenschaftliche (von Ian Stewart und Jack Cohen) und Scheibenweltkapitel, und an Band 2 dieser Reihe habe ich gute Erinnerungen.

„Das Knochenhaus“ ist der zweite Band (von fünf insgesamt). Es ist schon länger her, dass ich „Die Zeitwanderer“ las, aber ich mochte die Geschichte um Zeitreisen, Ley-Linien, eine Karte, die alle Wege verzeichnet und das erste Prager Kaffeehaus sehr gerne. Ich habe das Personenverzeichnis, ein „Was bisher geschah“ (sehr hilfreich nach der langen Pause) und das erste Kapitel gelesen und habe mich wieder gut zurecht gefunden.

Auch in „The House at Pooh Corner“ habe ich das erste Kapitel gelesen. Die Pooh-Geschichten habe ich erst in den letzten Jahren kennengelernt, und ich finde, dass sich die behagliche Stimmung und der Wortwitz jetzt im Herbst besonders gut genießen lassen.

Ich habe in der Menge sicherlich nicht viel heute gelesen (wenn auch abwechslungsreich), aber dafür auch noch einiges andere geschafft. Gerade weil hier momentan nicht ganz so viel los ist, freue ich mich besonders auf die Lesetage (… von denen es im Herbst hoffentlich noch ganz viele gibt *zur Winterkatze schielt*).

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Lesetag im August

August 20, 2017 at 09:41 (Aktionen)

Heute geht es mir wie schon im Juli – ich bin den ganzen Nachmittag verabredet, aber vormittags und abends würde ich mich zu diesem Lesesonntag trotzdem gerne anschließen 🙂 Hier ist der Beitrag der Winterkatze. Mal sehen, ob wir wieder so zahlreich werden wie im Juli.

In den letzten Wochen habe ich nicht ganz so viel gelesen (unter anderem lenkt mich mein neuer Laptop ab, auf dem ich endlich Sims 4 spielen kann…). Einige der Bücher, die ich derzeit lese und die hoffentlich abwechslungsreich genug sind, liegen für heute bereit.

Die „Enzyklopädie des Exquisiten“ kennt ihr schon aus dem letzten Monat. Mittlerweile habe ich mich bis zum Buchstaben W vorgearbeitet, mir fehlt also nicht mehr viel. Als nächstes warten Wandervögel und Weiße Tünche auf mich – ich bin gespannt 😉

„Jackaby“ liegt schon seit Erscheinen auf meinem SuB (ich habe die deutsche Ausgabe), aber ich bin kürzlich wieder irgendwo darauf aufmerksam geworden und habe es deshab gestern spontan aus dem Regal gezogen. Die ersten zwei Kapitel habe ich gelesen und bin interessiert, auch wenn der Autor sich manchmal sprachlich ein klein wenig verheddert. Es scheint einige Sherlock Holmes-Anspielungen zu geben, aber auch eine übernatürliche Komponente in den Fällen zu geben, was ich ja meist sehr mag.

In den anderen beiden Büchern habe ich schon über die Hälfte gelesen, in „Schlaflos“ bin ich auf Seite 566 von 1039 und in „Meet me at the Cupcake Café“ auf Seite 274 von 456. „Schlaflos“ ist gut, aber auch für King-Verhältnisse etwas langatmig. Das Thema Alter spielt eine große Rolle. „Meet me at the Cupcake Café“ ist ein leichtes Sommerbuch mit Rezepten, das sich gut liest. Die Figuren sind sogar ganz in Ordnung.

Gefrühstückt habe ich und kann mir jetzt voraussichtlich ein Lesestündchen gönnen. Ich melde mich vielleicht schon mittags wieder, ansonsten erst heute Abend.

12:30

Eine kurze Zwischenmeldung: ich habe den Buchstaben W gelesen (hinter Wandervögeln verbarg sich übrigens ein Artikel über Reisende in den 1930er Jahren wie Rosita Forbes und Freya Stark; bei der weißen Tünche ging es um Elsie de Wolfs Einrichtungskonzept). Außerdem habe ich in „Schlaflos“ das 16. Kapitel gelesen; Ralph und Lois lernen ihre Fähigkeiten der Aurawahrnehmung besser kennen und begeben sich auf der Suche nach bestimmten kahlköpfigen Ärzten in eine Klinik.

Auch in „Jackaby“ bin ich ein Stückchen weitergekommen. Zwischendurch wurden ukrainische und deutsche kleine Fabelwesen erwähnt, wofür ich eine Schwäche habe. Abigail und Jackaby haben nun einen Tatort erreicht und sehen sich um.

21:45

Hier bin ich wieder, etwas später als gedacht, aber ich wollte doch erst einmal wieder etwas gelesen haben, wovon ich erzählen kann 😉 Außerdem war das nicht-mehr-ganz-so-kleine Mädchen unruhig. Ich hatte aber einen sehr schönen Nachmittag bei meiner Freundin mit leckerem Kuchen, Tee und einer Schokoladenkerze.

Am Abend habe ich die „Enzyklopädie des Exquisiten“ beendet; es gibt viele Literaturhinweise, deshalb bin ich über die letzten Seiten schneller als erwartet gestolpert. Es gab nämlich nur noch ein Stichwort mit Y und keines mit Z. Trotzdem ein sehr feines Buch voller vergnüglicher Anekdoten und Details, von denen mir viele noch unbekannt waren. Solche Funde würde ich gerne häufiger machen.

Dann habe ich in „Jackaby“ weitergelesen. Viel mehr kann ich noch nicht dazu sagen, ich bin nun etwa auf Seite 60, aber der Lesefluss ist in Dialogen besser als bei Beschreibungen (die sind nicht schlecht, aber es gibt Redundanzen). Es gab Anspielungen auf frühere Fälle mit Fabelwesenbeteiligung und ich hoffe auf mehr davon. Die leicht holmesige Atmosphäre sagt mir jedenfalls momentan sehr zu.

Zuletzt habe ich dann eine Kurzgeschichte aus der Märchenanthologie dazwischen geschoben, die letzten Herbst im Drachenmond Verlag erschien. Ich finde die Gestaltung sehr gelungen und mag auch die Mischung aus deutschen und amerikanischen Autoren. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine solche Anthologie, die wohl auch den Weg in mein Regal finden wird. Die Kurzgeschichte war jedenfalls von Seanan McGuire und lyrischer, als ich es von ihrer Urban Fantasy gewöhnt bin.

Ich werde jetzt wohl noch einen Blick zu den anderen Mitlesern werfen und dann vielleicht noch etwas „Jackaby“ oder „Meet me at the Cupcake Café“ lesen (letzteres eignet sich nämlich besonders gut für die späten Abendstunden, jedenfalls für mich – King lese ich lieber tagsüber). Für den September arbeite ich daran, zur Abwechslung keine Konkurrenzverabredung zu haben 😉

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7 SuB-Bücher ~ August 2010-2016

August 1, 2017 at 09:50 (Aktionen)

Im Juli habe ich tatsächlich zwei Bücher von den sieben ausgewählten gelesen – die aus den Jahren 2013 und 2015 🙂 Das hat sich also gelohnt. Vielleicht ist auch im August etwas zur Lesestimmung Passendes dabei…

Allerdings habe ich mich für einige Schwergewichte entschieden, die ich wohl eher an- als durchlesen werde. „Des Teufels Maskerade“ liegt schon unverdient lange halb gelesen bei mir, und auch den ersten Teil von Wildes Märchen habe ich schon gelesen.  Bei „Die Damen der Geschichte“ handelt es sich um eine Anthologie aus dem Art Skript Phantastik Verlag, und bei „The Marvelous Village Veiled in Mist“ um ein Buch aus Japan, das als Vorlage zu „Chihiros Reise ins Zauberland“ gilt.

Oscar Wilde: Sämtliche Märchen und Erzählungen (2010)

Victoria Schlederer: Des Teufels Maskerade (2011)

Jo Zybell: Die Tochter der Goldzeit (2012)

Mark Hodder: Der wundersame Fall des Uhrwerkmannes (2013)

Die Damen der Geschichte (2014)

Agatha Christie: The Labours of Hercules (2015)

Sachiko Kashiwaba: The Marvelous Village Veiled in Mist (2016)

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Lesetag im Juli

Juli 16, 2017 at 09:16 (Aktionen)

dieWeil Lesetage so gemütlich sind, wollen wir etwas regelmäßiger einen stattfinden lassen und haben uns nun auf den 3. Sonntag im Monat geeinigt. Hier ist der heutige Beitrag von der Winterkatze; mal sehen, wer sich noch anschließt.

Ich habe heute nicht so viel Lesezeit, aber da ich mich auch für den 3. Sonntag ausgesprochen habe, will ich doch wenigstens mal vorbeischauen 😉 Vormittags und abends wird sich auch etwas Lesezeit finden, aber es könnte sein, dass ich nachmittags wenig aktiv bin.

Einige Bücher, die ich momentan intensiver lese und nach denen mir wahrscheinlich auch heute ist, sind:

„Flüsterland und Zauberzeit“, der 6. Teil der Sumpfloch-Saga von Halo Summer, die mich inzwischen schon seit einigen Jahren begleitet. Nachdem der Einstieg sich damals noch ziemlich holprig las, finde ich die Reihe inzwischen wirklich schön. Ähnlich wie bei Harry Potter wachsen die Figuren und der Umfang der Bücher mit 😉 Auch wenn fast alle Charaktere seltsame Namen tragen, sind sie mir über die Zeit ans Herz gewachsen.

„Die Feenjägerin“ von Elizabeth May, Auftakt einer Trilogie, die 1844 in Schottland beginnt. Fühlt sich ein wenig an wie „The Dark Days Club“, weil es in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Großbritannien spielt und eine junge Frau Jagd auf geheimnisvolle Wesen macht, ist aber nicht so gut. Trotzdem finde ich die Mischung aus Feenwesen und kleinen Steampunk-Ideen bisher wirklich nett. Ich bin allerdings nicht so glücklich mit der Übersetzung, die mir für die Zeit zu flapsig ist (da wird aus „Hello there“ „Hallöchen“ oder aus „Hell and blast“ „Ach du Schande“) – wenn ich danach weiterlesen möchte, greife ich wohl zum Original, da sind die Cover auch schöner.

„Enzyklopädie des Exquisiten ~ Aus Freude am Erlesenen“ ist kein Roman, sondern nach dem Vorbild der exotischen Enzyklopädien des sechzehnten Jahrhunderts gestaltet. Gesammelt sind Anekdoten und kulturhistorische Kuriositäten, die mir sehr gut gefallen! Zuletzt habe ich etwas über elefantenförmige Gebäude gelernt 🙂 Entdeckt habe ich das Buch zufällig letzte Woche in einem Museumsshop.

Ich glaube, ich starte mit „Flüsterland und Zauberzeit“, das sich trotz seiner über 700 Seiten schnell lesen lässt, und melde mich später wieder – entweder gegen Mittag oder erst wieder heute Abend, je nachdem, wie es sich einrichten lässt.

13:00

Es hat sich als gute Entscheidung herausgestellt, dass ich heute teilnehme (ich war anfangs unsicher, ob ich genug Zeit habe) – die Nachmittagsverabredung wird nämlich etwas kürzer als erhofft ausfallen, weil einer der beteiligten Kindbespaßer krank ist. Ich werde also etwas mehr Lesezeit haben, weil wir umdisponieren mussten.

Am Vormittag habe ich in allen drei oben genannten Bücher ein wenig weitergelesen. In der „Enzyklopädie“ ging es um Enthusiasmus und darum, wie negativ diese Eigenschaft ursprünglich besetzt war, um das Fadenspiel und die anthropologischen Forschungen dazu, und um Fanfaren und den gesellschaftlichen Rang der Trompeter. Als nächstes kommt far niente – Süßes Nichtstun; das passt gut, denn ich habe gerade Mittag gegessen (Fisch mit Pankopanade).

Zur Sumpflochsaga ist es schwierig, mitten im sechsten Band etwas zu erzählen, zumal es inzwischen ziemliche viele Charaktere gibt und der Plot auch kompliziert geworden ist.

In der „Feenjägerin“ (die auf Englisch übrigens etwas weniger plakativ „The Falconer“ heißt) mag ich die Welt bisher lieber als die noch ziemlich blassen Figuren. Die Übersetzung schwächelt übrigens vor allem in den Dialogen (mir sind wieder ein paar Schnitzer aufgefallen, aber die Vorschau bei Google Books ist zuende, sodass ich nicht mehr vergleichen kann; „scheißegal“ war besonders toll).

Jetzt gehe ich erstmal Kuchen für nachher backen und melde mich später wieder 🙂

18:45

Ich melde mich nach einem schönen Nachmittag zurück (weil die Frage aufkam: es gab Blaubeerkuchen, und mir hat er geschmeckt). Meine Tochter geht jetzt auch ins Bett, sodass ich den Abend hoffentlich noch zum Lesen nutzen kann. Allerdings werde ich erstmal eine kleine Blogrunde drehen, um zu schauen, wie euer Nachmittag so verlaufen ist.

21:30

Ich habe noch ein paar Kapitel in der „Feenjägerin“ gelesen, aber jetzt ist es erstmal genug. Es gibt einiges, das mir gefällt (die schottische Feenwelt, die Steampunkelemente, Edinburgh 1844), aber der Stil plagt mich ein wenig (ja, die Übersetzung, aber auch im Original ist er eher einfach, glaube ich). Hauptärgernis sind aber die Figuren.

Die Protagonistin Aileana finde ich bisher einfach uninteressant. Sie ist ein viel zu typischer Charakter (Rachefeldzug in bester Buffy-Manier gegen böse Viecher, weil die ihre Mutter angegriffen haben, bockig, weil sie sich gegen den konventionellen Lebensweg auflehnen will, blabla), und dazu gibt es natürlich gleich noch einen hervorragend aussehenden männlichen Part. Ich lese lieber an einem anderen Tag weiter, wenn ich mich mehr auf die angenehmen Aspekte konzentrieren kann 🙂

Dann habe ich ein wenig querbeer gelesen, zwei Stichworte in der „Enzyklopädie“ (far niente und Feliden), ein Kapitel in Evelyn Waughs „Scoop“ und eines in „20 000 Meilen unter den Meeren“. Für heute mache ich Smartphone und Laptop aus und schau mal, ob ich noch zu einem anderen Buch greife.

Es war schön, wieder mit euch gemeinsam zu lesen 🙂 Hoffentlich klappt es auch im August wieder.

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[TAG] Mid-Year Book Tag

Juli 11, 2017 at 22:22 (Aktionen)

Aufgegabelt habe ich den Tag bei Elena. Ich wollte schon länger wieder einen Tag machen, und dieser bietet sich ja für eine Rückschau auf die letzten sechs Monate an. Ich habe in den meisten Monaten – Juni ist die Ausnahme – etwa acht Bücher vom SuB gelesen, und darunter waren einige, die ich sehr mochte. Trotzdem kommt mir die Liste erstaunlich kurz vor, wenn ich versuche, darin Bücher zu finden, die zu den Fragen passen 😉 Es ist andererseits immer interessant, auf mehrere Monate zurückzuschauen, weil man Bücher nicht immer so im Gedächtnis behält, wie man sie direkt nach dem Lesen beurteilt hat.

1. Best Book you’ve read so far in 2017

Ich werde nicht krampfhaft versuchen, mich auf ein Buch zu beschränken, und wenn ich mir meine gelesenen Bücher anschaue, habe ich besonders drei noch als Highlights im Kopf. Überraschenderweise sind zwei davon Sammlungen von Kurzgeschichten, nämlich „The Very Best of Charles de Lint“ und „Apollos Auge“ von G.K. Chesterton. Letzteres ist ein Band der von Borges herausgegebenen Bibliothek von Babel, die ich sowieso bisher uneingeschränkt empfehlen kann. Dazu kommt der Roman „The Dark Days Club“, detailliert ausgearbeitete Regency Fantasy von Alison Goodman, die mich hervorragend unterhalten hat.

2. Best sequel you’ve read so far in 2017

Auch dazu fallen mir drei Bücher ein. Im Januar habe ich die Engelfors-Jugendbuchtrilogie mit „Schlüssel“ beendet, die mir besonders wegen der realistischen Charaktere im Gedächtnis bleiben wird. Mit „The Pinhoe Egg“ habe ich Diana Wynne Jones‘ Chrestomanci-Reihe abgeschlossen, die insgesamt sehr empfehlenswert ist. Um schließlich noch ein drittes Genre zu bemühen: „Totengleich“, der zweite Teil der „Dublin Murder Squad“-Reihe von Tana French, hat sich gegenüber dem ersten Band gesteigert und mich im positiven Sinne an „Die geheime Geschichte“ erinnert.

3. New release you haven’t read yet, but want to

Da könnte ich wohl fast alles aufzählen, was ich auch in den Posts zu den Neuerscheinungen schon genannt habe 😉 Um das etwas willkürlich einzugrenzen, beziehe ich mich nur auf den Juni – in diesem Monat erschienen gleich drei interessante Bücher beim Manesse Verlag (Henry James, „Die Kostbarkeiten von Poynton“, Charles Baudelaire, „Wein und Haschisch“, Upton Sinclair, „Boston“). Gekauft habe ich allerdings noch keines davon, weil sie relativ teuer sind.

4. Most anticipated release for the second half of the year

Unter den Highlights sind auf jeden Fall „Prinzessin Insomnia“ von Walter Moers, die Übersetzung „Stadt aus Wind und Knochen“ von Fran Wilde und die Zusammenstellung „H.P. Lovecraft ~ Das Werk“, das bei Fischer Tor in einer sozusagen monströsen Ausgabe erscheinen wird. Bei den englischen Neuerscheinungen bin ich unheimlich gespannt auf „The Book of Dust“ von Philipp Pullman. Außerdem freue ich mich sehr auf Catherynne M. Valente „The Glass Town Game“ und die Sammlung „Golden Age & other Stories“ von Naomi Novik.

5. Biggest Disappointment

Gleich zu Beginn des Jahres hat mich „The Masked City“ von Genevieve Cogman enttäuscht, das ich in einer Leserunde gelesen habe. Ich hatte gehofft, die Autorin würde sich gegenüber ihrem Erstling steigern, stattdessen hat mich noch mehr gestört als beim ersten Band. Die Reihe habe ich nun abgebrochen. Dann möchte ich auch noch „Der taumelnde Kontinent ~ Europa 1900-1914“ von Philipp Blom nennen, auch wenn es kein schlechtes Buch ist; ich hatte aber mehr erwartet und fürchte, der Autor liegt mir nicht besonders.

6. Biggest Surprise

Dazu fallen mir die vollkommen überhypten „A Court of Thorns and Roses“ und „A Court of Mist and Fury“ ein. Ich habe mich mit dem Einstieg in den ersten Band wirklich schwer getan und erst nach Monaten weitergelesen. Und dann hat es mich plötzlich gepackt und ich habe die Fortsetzung direkt angeschlossen, was ich selten tue. Dieser Lesefluss hat mich wirklich überrascht. Die Bücher haben definitiv Schwächen, und je länger man darüber nachdenkt, desto mehr fallen sie einem auf, aber beim Lesen hatte ich überwiegend tatsächlich meinen Spaß.

7. Favourite new author (Debut or new to you)

Das ist nicht leicht zu beantworten, ich habe nämlich viele Autoren gelesen, die ich schon kenne. Neu war für mich Pasi Ilmari Jääskeläinen, dessen Buch „Lauras Verschwinden im Schnee“ definitiv erwähnenswert ist, aber es gibt ja nur dieses eine Buch, jedenfalls auf Deutsch. Ansonsten müsste ich wohl auf die Autoren der ersten Frage zurückgreifen, denn weder von Alison Goodman noch von G.K. Chesterton hatte ich vorher schon etwas gelesen (von Charles de Lint allerdings schon).

8. Newest Fictional Crush

Ich habe die Bücherliste nun mehrfach daraufhin angesehen und finde immer noch keine passende Antwort. Liegt vielleicht daran, dass Liebesgeschichten für mich grundsätzlich ein nicht besonders wichtiger Aspekt von Geschichten sind, daher lese ich sie auch nicht mit diesem Fokus.

9. Newest Favourite Character

Es gab viele Figuren, die ich mochte, aber einen besonders herauszuheben fällt mir schwer. Im Kopf geblieben ist mir aber definitiv Miss Havisham aus „Great Expectations“. Ich habe beim Lesen gegoogelt, um herauszufinden, wie sie in den Verfilmungen dargestellt wurde. Generell fand ich Dickens‘ Charakterzeichnungen wunderbar.

10. Book that made you cry

Zu dieser Frage fällt mir leider auch nichts ein, dafür müsste ich länger als sechs Monate zurückgehen. Ich weine nicht besonders häufig beim Lesen.

11. Book that made you happy

P.G. Wodehouse hebt meine Laune zuverlässig – im April las ich „Ohne mich, Jeeves!“ und habe wieder viel gelacht. Leichte, amüsante Geschichten aus der englischen Oberschicht, bestechend mehr durch den Wortwitz als durch einen ausgefeilten Plot.

12. Favourite Book to Film Adaptation you saw this year

Ich war nur einmal im Kino und habe „Die Schöne und das Biest“ gesehen. Die Realverfilmung hat mir aber recht gut gefallen, zumal ich keine sehr hohen Erwartungen hatte. Es hat Spaß gemacht, den Soundtrack mit dem alten Film zu vergleichen 🙂

13. Favourite review you’ve written this year

Ich glaube nicht, dass ich überhaupt eine richtige Rezension in diesem Jahr geschrieben habe. Macht auch nichts, ich habe ohnehin nie besonders oft Rezensionen verfasst und habe darauf derzeit noch weniger Lust. Oft genügt es mir vollkommen, einen kurzen Eindruck im Review-Beitrag zu schreiben.

14. Most beautiful book you’ve bought (or received) so far this year

Besonders schön sind die besonderen Ausgaben, die ich von der Folio Society oder der Subterranean Press gekauft habe, außerdem die Barnes & Noble Leatherbound Classics. Davon abgesehen fällt mir dazu „Cox oder Der Lauf der Zeit“ von Christoph Ransmayr ein – ich habe es im Buchladen entdeckt (das kommt selten vor, weil ich meist online Bücher finde), und das Cover fiel mir sofort auf. Die Farbkombination ist ungewöhnlich, und die chinesischen Schriftzeichen auf dem Einband sind etwas Besonderes. Leider wirkt das auf (m)einem Foto nicht so gut.

15. What books do you need to read by the end of the year

Ich nehme in diesem Jahr nicht an Challenges teil und im Moment auch nicht an Leserunden, insofern lese ich eigentlich ganz nach Lust und Laune. Schön wäre es natürlich, wenn ich viele der Bücher, die momentan auf meinem Lesestapel liegen, beenden könnte. Darauf befinden sich zum Beispiel „20000 Meilen unter den Meeren“, „Lair of Dreams“, „The Mystery of the Clockwork Sparrow“, „Assassin’s Quest“ und „Zeiten der Erkenntnis“.

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