[Neuzugänge] Juli

August 4, 2017 at 12:27 (gekauft)

Im Juni habe ich keine Bücher gekauft, aber über den Monat gesammelt und die, die ich dann immer noch haben wollte, Anfang Juli in einer größeren Bestellung gekauft 🙂 So habe ich das übrigens nun Anfang August auch wieder gehalten. Im weiteren Verlauf des Monats Juli habe ich dann nur noch kleinere Angebote wahrgenommen, zum Beispiel bei gebrauchten Büchern.

Dan Simmons: Terror

Das wollte ich schon länger haben, und als es mir im Juni aufgrund der phantastischen Elemente wieder über den Weg lief, war es fällig. Es paar sogar zu meiner Ausgabe von „Drood“ 🙂 Es spielt 1845. Zwei Schiffe brechen auf, „um die legendäre Nord-West-Passage zu finden: den Weg durch das ewige Eis der Arktis in den Pazifik.“

Chris Colfer: An Author’s Odyssey

Band fünf der Märchen-Middle Grade-Reihe. Überwiegend zieht die Reihe wohl Käufer an, weil der Autor Schauspieler ist, aber mir hat er gar nichts gesagt – ich habe die Reihe schnöde im Buchladen entdeckt und fand, dass sie nett klingt. Sie ist eher am jüngeren Ende der Middle Grade-Zielgruppe orientiert, aber mir gefällt, wie sie sich thematisch entwickelt. Hier kommen verschiedene bekannte Schurken wie Captain Hook, die Wicked Witch of the West und die Herzkönigin vor.

Halo Summer: Der tiefste Grund

Band 8.1 der Sumpfloch-Saga, deren sechsten Band ich gerade beendet habe. Ich freu mich drauf.

Thomas Bleitner: Frauen des 1920er Jahre

Das Taschenbuch musste natürlich gleich bei mir einziehen, nachdem ich schon seit Erscheinen des Hardcovers selbiges haben wollte, es aber zu teuer fand. Mich nervt zwar, dass schon wieder nur über die Damen geredet wird, aber da ich die 20er so mag, versuche ich darüber hinwegzusehen.

Paul Biegel: Eine Geschichte für den König

Schon lange läuft Paul Biegel auf meiner Wunschliste auf und ab, aber zum Kauf habe ich mich erst entschlossen, als ich dieses hübsche kleine Hardcover in einem Museumsshop in Händen hielt und durchblättern konnte. Wirklich eine sehr feine und schön illustrierte Ausgabe, die jedenfalls optisch den Preis absolut wert ist. „Der uralte König Mansolin lebt mit dem Hasen, seinem letzten Diener, von allen
Untertanen vergessen in der kupfernen Burg. Nun wird er sterben, wenn er das heilende Schlüsselkraut nicht rechtzeitig bekommt. Während der Arzt sich auf den Weg macht, um das Kraut zu holen, kann Mansolin nur dadurch am Leben erhalten werden, dass man ihm Geschichten erzählt.“

Clark Ashton Smith: Die Stadt der singenden Flamme / Thomas Ligotti: Grimscribe / Jeffrey Thomas: Geschichten aus dem Cthulhu-Mythos

Drei Bücher aus „H.P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens“ vom Festa Verlag. Ich bin kein richtig großer Anhänger des Verlags – ich habe für die Extrem-Reihe nichts übrig und mag die neue Lovecraft-Übersetzung nicht besonders. Bei diesen dreien habe ich mich nach einiger Überlegung für die deutschen Ausgaben entschieden und hoffe, dass sich das lohnen wird. Jeffrey Thomas kenne ich durch „Punktown“ und „MonstroCity“, Thomas Ligotti durch „In einer fremden Stadt, in einem fremden Land“ 🙂 Clark Ashton Smith ist einer der zahlreichen Lovecraft-Korrespondenten und hat sein Scherflein zum Mythos beigetragen. Offenbar ist sein Stil recht gut, deshalb bin ich gespannt (die erste Geschichte habe ich auch schon gelesen).

Andrea Wulf: Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur

Eine etwas andere als die übliche Ausgabe, wie man vielleicht bemerken wird – es ist die Büchergilde-Ausgabe (ich habe mich vor kurzem ja wieder dort angemeldet und dieses Buch war Teil meiner Quartalsbestellung).

Cassandra Clare et al.: Tales from the Shadowhunter Academy

Jaja, die Endlosreihe von Miss Clare wird allüberall gedisst, aber ich lese alle paar Jahre durchaus mit Vergnügen einen weiteren Band (ich habe schon die ursprüngliche Trilogie und zwei Bände des Infernal Devices geschafft). Hier sind Short Stories enthalten, die sie mit anderen Autoren zusammen verfasst hat.

Katherine Arden: The Bear and the Nightingale

Taschenbuch-Neuerscheinung. Eine märchenhafte Geschichte, basierend auf russischer Folklore.

Marie Brennan: In Ashes Lie

Zweiter Band des Renaissance-Feenvierteilers.

Shannon Hale: Enna Burning / Forest Born

Hier habe ich den Kauf zu lange verpasst, dabei finde ich die Ausgaben so schön. „The Goose Girl“ habe ich schon lange, und was ich bisher von Shannon Hale gelesen habe, mochte ich auch sehr. Diese beiden Bücher habe ich nun schnell gebraucht gehamstert, solange ich sie noch in gutem Zustand bekommen kann. „River Secrets“ gibt es noch neu, das bekomme ich hoffentlich in den nächsten Tagen.

Seanan McGuire: Down Among the Sticks and Bones

Fortsetzung von „Every Heart a Doorway“, in dem es um Eleanor West’s Home for Wayward Children geht. „At this magical boarding school, children who have experienced fantasy adventures are reintroduced to the „real“ world.“

Kristin Cashore: Fire

YA-Fantasy (glaube ich). Auch hier habe ich zu lange mit dem Kauf gewartet – es gibt die Bücher nicht mehr neu zu kaufen. Ich hätte gerne noch die gesamte Trilogie in dieser Ausgabe, wollte aber eigentlich vorher den ersten Band lesen. Das hat nun noch nicht geklappt *seufz* „Fire“ habe ich noch neu über einen Drittanbieter bekommen, bei „Bitterblue“ hoffe ich, dass es noch geliefert wird.

 

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[Neuzugänge/Review] Juni

Juli 12, 2017 at 18:57 (gekauft, Review)

Für den Juni lohnt es sich nicht wirklich, zwei separate Beiträge zu machen, also gibt es die Bücher, die ich gekauft, und die Bücher, die ich beendet habe, diesmal zusammen.

Neuzugänge

Ich habe im Juni mal ausprobiert, keine Bücher zu kaufen. Gar nicht leicht, aber es hat geklappt – im Juni kam dann nur noch „Moonlight & Vines“ an, das ich noch im Mai bestellt hatte. „Yarrow“, ebenfalls von Charles de Lint (aber es gehört nicht zur Newford-Reihe), hat mein Mann mir mitbestellt, als er einen Gutschein bei Amazon eingelöst hat 🙂

Gelesen

Gelesen habe ich schon, aber ich habe nicht wirklich viel beendet. Tatsächlich ist der SuB nicht gesunken, obwohl kaum Bücher bei mir angekommen sind. So sieht das eben aus, wenn ich umfangreichere Bücher lese, die ich noch nicht beenden konnte – außerdem habe ich momentan genügend Freizeit, um mich mal wieder an das eine oder andere kurze PC-Spiel zu setzen (gerade spiele ich „Witches Legacy“, ein Wimmelbild-Adventure).

1. G.K. Chesterton: Apollos Auge

Ich habe schon länger einige Father Brown-Kurzgeschichten auf Englisch im Regal, bin aber irgendwie noch nicht zum Lesen gekommen. Borges hat in diesem Band der „Bibliothek von Babel“ einige, die er für besonders gelungen und auch unter das Phantastische berührenden Aspekten bemerkenswert fand, ausgewählt. Für mich waren die Geschichten stilistisch und inhaltlich ein großer Lesegenuss. Ich bin gespannt, ob ich auch weitere Father Brown-Geschichten so gut finden werde.

2. Tana French: Totengleich (Dublin Murder Squad 2)

Mir hat schon „Grabesgrün“ gefallen, und was ich daran mochte (Figuren, Stil, Stimmung), hat auch in „Totengleich“ wieder gepasst. Außerdem hat mich weniger gestört, die Spannung hielt bis zum Schluss, und das Thema gefiel mir einfach auch (ich mag Schul- und Unisettings). Zwar ist der Ausgangspunkt etwas bemüht, aber Cassies Undercovererlebnisse machen das wieder wett. Die Studenten, bei denen sie lebt, haben mich sofort an Donna Tartts „Die geheime Geschichte“ erinnert, und eine kurze Recherche hat ergeben, dass dieser Roman Tana French tatsächlich beim Schreiben beeinflusst hat 🙂

3. Ursula Isbel: Stimmen im Nebel

Habe ich von einer Freundin geliehen, es ist eines ihrer alten Jugendbücher und enthält drei gruselig-romantische Geschichten, die ich aus Neugier lesen wollte. Es sind einige stimmungsvolle Beschreibungen enthalten, zum Beispiel vom schottischen Moor, aber die Handlung ist leider in allen drei Fällen extrem vorhersehbar.

4. Complete Etiquette for Ladies

Im letzten Londonurlaub habe ich dieses kleine Büchlein im Shop des Highgate Cemetery mitgenommen und nun endlich gelesen. Es gibt einen schönen Einblick in die Etikette der 1870er Jahre. Manches erscheint immer noch sehr plausibel oder auch wünschenswert (damals war es wichtig, sich nicht ständig aufzudrängen), anderes wirkt für einen heutigen Leser deutlich veraltet. Sehr interessant!

5. Lord Dunsany: Das Land des Yann

Ich habe schon früher viele Geschichten von Lord Dunsany gelesen, daher war „Das Land des Yann“ kein SuB-Buch. Auch dieser Band gehört zur „Bibliothek von Babel“ und ist mit einer informativen Einleitung von Borges versehen. Die letzten drei Geschichten waren allerdings neu für mich. Es hat mir wieder gefallen, in Dunsanys Welten abzutauchen, ich fand den Stil diesmal mitunter aber doch zu überladen; wahrscheinlich war ich nicht ganz in der passenden Stimmung – oder meine andere Ausgabe hat einen anderen Übersetzer.

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[Neuzugänge] Mai

Juli 4, 2017 at 21:20 (gekauft)

Diesmal bin ich ein wenig spät dran mit den Neuerscheinungen, dafür habe ich – Spoiler – mit denen aus dem Juni nicht so viel Arbeit. Es sind übrigens nicht mehr neue Bücher als sonst, ich habe sie nur auf viele Bilder verteilt 😉 Einige Bücher bekam ich sogar geschenkt bzw. für wenig Geld, glücklicherweise immer in gutem Zustand.

Marie Brennan: Within the Sanctuary of Wings

Neuerscheinung. Fünfter Band der Lady Trent-Memoiren, von denen ich immerhin den ersten schon gelesen und sehr genossen habe. Ich konnte mir ein paar Bücher aussuchen und dieses war dabei.

Robin Hobb: Fool’s Quest

Zweiter Band der möglicherweise letzten Realm of the Elderlings-Trilogie rund um Fitz und Fool. Bei meiner Lesegeschwindigkeit komme ich vielleicht in 30 Jahren bei diesem Buch an, aber wenigstens passt die Ausgabe zu meinen anderen 😉

Marie Brennan: Midnight Never Come

Erster Band einer älteren, vierteiligen Reihe namens „Onyx Court“ von Marie Brennan, auf die ich gerade erst gestoßen bin (sie wurde letztes Jahr neu aufgelegt). Elisabethanisches Zeitalter und eine Feenkönigin samt Hofstaat im Untergrund – das könnte mir zusagen.

Queen Victoria’s Book of Spells

„An Anthology of Gaslamp Fantasy“, also viktorianische Fantasygeschichten mit Magie. Ewiger Wunschlistenkandidat. Irgendwie hatte ich immer auf eine preiswertere Ausgabe gehofft, die aber nie erschien. Letztlich habe ich es jetzt gebraucht gekauft. Beteiligt sind zum Beispiel Catherynne M. Valente, James Blaylock, Elizabeth Bear, Gregory Maguire, Jane Yolen und Tanith Lee.

Sarah Perry: The Essex Serpent

Für mehr Magical Realism in meinem Regal. Cora reist nach Essex, um den Gerüchten um die „Essex Serpent“ nachzugehen. Dabei freundet sie sich mit dem Pfarrer William Ransom an. Ich rechne mit einem eher ruhig erzählten Roman. Jemand sagte dazu: „You feel the influences of Mary Shelley, Bram Stoker, Wilkie Collins, Charles Dickens and Hilary Mantel.“

Paraic O’Donnell: The Maker of Swans

Für noch mehr Magical Realism in meinem Regal. Es geht um Clara, die auf Mr Crowes Anwesen lebt, um Schwäne und besondere Fähigkeiten und mehr weiß ich eigentlich noch nicht, aber es wird mit feinen Attributen wie „poetic“, „gothic“, „strange“, „eloquent“ und „oddly beautiful“ belegt.

Charles de Lint: The Dreaming Place / The Ivory and the Horn / Memory & Dream / Tapping the Dream Tree / The Onion Girl / Someplace to be Flying / The Blue Girl

Bei Charles de Lint habe ich offensichtlich etwas über die Stränge geschlagen, aber ich bin zuversichtlich, dass die Einkäufe sich gelohnt haben. Ich hatte so ungefähr alle drei Kurzgeschichten das Bedürfnis, mir ein weiteres seiner Bücher zu bestellen. Das sind übrigens längst nicht alle Romane, die in der Stadt Newford spielen. Zusammen sehen sie ziemlich bunt aus; immerhin sind einige von gleicher Höhe…

Holly Grant: The Dastardly Deed

Taschenbuch-Neuerscheinung. Gehörte zu den Büchern, die ich mir aussuchen durfte 🙂 Zweiter Teil der Middle Grade-Reihe um Anastasia McCrumpet, deshalb habe ich den Klappentext noch nicht gelesen.

The Gothic ~ A Very Short Introduction

Ein kleines Sachbuch und meine Begleitlektüre zum WGT 😉 Beginnt bei den Goten und schlägt den Bogen über gotische Architektur, Schauerliteratur und Subkultur – und wahrscheinlich noch verschiedene andere Dinge, die ich mir nicht gemerkt habe.

Joshua Khan: Dream Magic

Neuerscheinung, gehörte auch zu den Büchern, die ich mir aussuchen durfte. Fortsetzung von „Shadow Magic“ („A tale of dark princesses, outlaws and giant bats. Welcome to Gehenna, the kingdom of the undead!„)

Mermaids ~ The Myths, Legends, and Lore

Nach „Lillesang“ hatte ich Lust, den vier Büchern, die ich aus dieser Reihe besitze (Vampires, Fairies, Dragons, Wizards) noch ein fünftes hinzuzufügen. Mir gefallen die Aufmachung und die Einbindung von Mythen aus der ganzen Welt immer sehr gut.

Jen Calonita: Charmed

Neuerscheinung und das letzte der Bücher, die ich mir aussuchen durfte. Zweiter Band der Reihe um die Fairy Tale Reform School, in der böse Märchenfiguren wieder auf die rechte Bahn zurückgeführt werden sollen.

Natasha Narayan: The Maharajah’s Monkey

Fortsetzung von „The Mummy Snatcher of Memphis“. Kit und ihre Freunde sind in der britischen Kolonie in Indien und in Tibet unterwegs, um den verschwundenen Reisebegleiter ihrer Tante wiederzufinden.

Fabienne Siegmund u.a.: Herbstlande / Herbstlande ~ Ein Reisejournal

Roman über Scarletts Reise in die Herbstlande, die aus September, Oktober und November bestehen. Vielleicht weil nicht mehr alle phantastischen Kreaturen und Orte (Laubdrachen, Mitternachtsraben, Fleder-Schrecken, Lygnisse, Spiegelwälder, Kürbiswichtel, …) hineingepasst haben, gibt es ergänzend noch das kleine Reisejournal.

Frank M. Reifenberg: Die Schattenbande hebt ab

Mir fiel auf, dass mir der fünfte und letzte Band der Reihe noch fehlte – das musste natürlich behoben werden. Die Berliner Spürnasen sind mit einem Zeppelin unterwegs, und Luftschiffe sind doch immer gut, oder?

Keith Donohue: Das gestohlene Kind

Mängelexemplar, geht auch in die Richtung Magical Realism und beruht auf den Mythen von Wechselbälgern.

Ann A. McDonald: Die Schule der Nacht

Neuerscheinung. Ich bin zuerst auf das Original „The Oxford Inheritance“ aufmerksam geworden, dass mich durch das Collegesetting und thematisch Geheimgesellschaften und Schwarze Magie interessiert hat. Am Ende ist es dann die Übersetzung geworden, weil das englische Taschenbuch relativ teuer ist.

Vera Buck: Runa

Ähnlich wie bei „Queen Victoria’s Book of Spells“ habe ich eigentlich auf ein Taschenbuch gehofft. Das erscheint nun doch nicht, also habe ich mich letztlich doch für das Hardcover entschieden. Ein Roman zur Psychiatriegeschichte, spielt 1884.

Ben Aaronovitch: Der Galgen von Tyburn

Neuerscheinung. Sechster Band der Reihe um den Polizist/Zauberlehrling Peter Grant, die mich bisher nie herausragend, aber zuverlässig gut unterhalten hat. Jeder Band hat einen etwas anderen Fokus gelegt, und ich hoffe, dass der Autor diese Abwechslung beibehält.

Henry James: Die Gesandten

Ich bin wieder Mitglied der Büchergiilde geworden, in erster Linie, um weitere Folio Society-Bände zu hamstern. Ab und an ist aber sicherlich auch bei den deutschen Büchern etwas für mich dabei. Zwei Bücher bekommt man zum (Wieder-)Einstieg für insgesamt 5 €, dieses ist eines der beiden, für die ich mich entschieden habe (das andere war „Jane Eyre“, welches ich schon kenne, weshalb es nicht auf dem SuB landet). „Die Gesandten“ ist „ein Klassiker der amerikanischen Literatur, ein Entwicklungsroman zwischen alter und neuer Welt“, und Paris während der Belle Époque lockte mich 😉

Kelly Link: Stranger Things Happen (+ Origin Stories)

Das ist die limitierte und signierte Ausgabe der Subterranean Press und mein erstes Buch aus diesem Verlag. Mir hat die Ausgabe einfach gefallen, und Kelly Link schreibt seltsame, einzigartige Kurzgeschichten, die ich mag.

Nancy Mitford: Love in a Cold Climate

Ein Klassiker englischer Gesellschaftssatire. Gebraucht habe ich mir die schöne Folio Society-Ausgabe im Schuber bestellt. Passt in meinem Regal neben Wodehouse und Waugh.

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[Neuzugänge] April

Mai 23, 2017 at 19:57 (gekauft)

Der April brachte Buchmesse-Nachwehen, weitere Frühjahrsneuerscheinungen und einen bunten Rest 🙂

Jane Austen: Lady Susan / The Beautiful Cassandra

Ich mag die preiswerten Little Black Classics und wollte diese beiden gerne haben, solange es sie noch gibt. Sind sozusagen noch während der März-Regency-Fantasy-Lesephase mit reingerutscht 😉

Robert Harris: Enigma

Ein Mängelexemplar, das ich in irgendeinem Supermarkt geschossen habe, während wir im Kurzurlaub waren. Der Roman spielt 1943 in England und es geht natürlich um die Chiffrier-Maschine Enigma.

Stephen King: Basar der bösen Träume

Die jüngste Kurzgeschichtensammlung Stephen Kings gibt es nun als Taschenbuch 🙂

Laini Taylor: Lips Touch

Ich mochte zwar „Daughter of Smoke & Bone“ sehr, hatte diese drei Kurzgeschichten aber weniger auf der Liste, weil der Titel so romantisch klingt. Dina ist schuld daran, dass ich sie nun doch lesen will.

C.S. Harris: What Angels Fear

Erster Band einer Reihe von Regency-Krimis. Spielt 1811 und Sebastian St. Cyr, Sohn eines Earls, wird eines Verbrechens verdächtigt und beschließt, dieses selbst aufzuklären.

Paige McKenzie: Sunshine Girl ~ Die Heimsuchung

Erster Teil einer spukigen YA-Trilogie, den ich auf der Buchmesse entdeckt und kurz darauf bestellt hatte. Hab ich im April bereits gelesen.

Eva Ibbotson: The Secret of Platform 13

Alle 9 Jahre öffnet sich am Bahnsteig 13 in King’s Cross ein Tunnel in eine andere Welt… Ich bin neugierig, welche Parallelen zu Harry Potter sich hier so finden (oder auch nicht), hoffe aber ganz unabhängig davon auf ein schönes Kinderbuch.

Katherine Woodfine: The Painted Dragon

Teil 3 einer Middle Grade-Mystery-Reihe, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt. Die Protagonisten arbeiten in einem neu eröffneten großen Warenhaus – mal ein etwas anderes und sehr passendes Setting. Ich lese derzeit den ersten Band („The Clockwork Sparrow“).

Robin Hobb: The Fool’s Assassin

Ich habe noch viel Robin Hobb auf dem SuB, aber ich möchte gerne auch die neue Trilogie in einer Ausgabe, die zu den anderen Büchern passt, deshalb habe ich jetzt schon zugeschlagen.

Diana Wynne Jones: Cart and Cwidder

Auftakt des „Dalemark Quartet“. Die vier Bände sind eher klassische Fantasy als ihre anderen Werke, wenn ich das richtig verstanden habe, und sind eher lose miteinander verbunden – ganz sicher bin ich da aber auch nicht. Bisher hat mich die Autorin noch nicht enttäuscht, deshalb möchte ich auch diese Reihe ausprobieren, nachdem sie endlich ebenfalls in der neuen Ausgabe erhältlich ist.

Mary Stewart: The Ivy Tree

Der Roman stammt aus den 60ern, also wird ihm wohl ein wenig Retro-Flair anhaften, spielt in Northumberland und wird wohl dem seinerzeit beliebten „romantic suspense“-Genre zugerechnet. Mit etwas Glück eine atmosphärische Geschichte, zumal in einigen von Mary Stewarts Romanen auch übernatürliche Elemente eine Rolle spielen.

Natasha Narayan: The Mummy Snatcher of Memphis

Weil ich Middle Grade Mysteries in viktorianischer Zeit ganz schwer widerstehen kann. In Oxford wird eine ägyptische Mumie gestohlen, wodurch ein Fluch heraufbeschworen wird. Erinnert mich ein wenig an Theodosia Throckmorton.

P.G. Wodehouse: Auf geht’s, Jeeves!

Schön, dass doch noch weitere Jeeves-Bücher erscheinen! Langsam wird meine Sammlung eklektisch: vorher suhrkamp, nun Insel, und eins von der Süddeutschen Zeitung Bibliothek habe ich auch noch. Und die eine oder andere englische Ausgabe…

Laini Taylor: Strange the Dreamer

Ich mag zwar „Daughter of Smoke & Bone“, habe mich aber trotzdem erst ganz spontan dazu entschlossen, „Strange the Dreamer“ haben zu wollen. Das Hardcover ist allerdings wirklich sehr schön geworden – hoffentlich gefällt mir auch das Innenleben! Es klingt aber wieder nach einer Welt voller phantastischer Details.

Lucinda Riley: Die Sturmschwester

Zweiter Teil der Reihe. Ich mag ja Kate Mortons Romane und hier klingt die Idee um sieben Plejadenschwestern auch gut. Leider habe ich inzwischen den ersten begonnen und vorerst enttäuscht beiseite gelegt, weil die Figuren bisher arg simpel erscheinen…

Kate Morton: Das Seehaus

Neu im Taschenbuch. Wie gesagt: Kate Mortons Familiengeheimnisromane mag ich. Jedenfalls die drei, die ich schon kenne 😉 Der historische Teil spielt diesmal in Cornwall im Jahr 1933.

Neil Gaiman: The View from the Cheap Seats

Ich habe auf diese Ausgabe gewartet, die immerhin zu meiner Ausgabe von „Trigger Warning“ passt. Natira hat beim letzten Herbstlesen so viele Themen und Personen genannt, über die Gaiman spricht, dass ich mich seitdem wirklich auf’s Lesen freue.

Paige McKenzie: Sunshine Girl ~ Das Erwachen

s.o. Das ist Teil 2.

Diana Wynne Jones: Dogsbody

Ein Buch der Autorin, das mir noch fehlte. Es fehlte mir deshalb, weil Hunde nicht wirklich mein Thema sind und ich insofern andere Bücher dringender wollte, aber da es nun eben von Diana Wynne Jones ist, vermute ich, dass es mir dennoch gefallen wird und habe es also doch noch besorgt.

Katherine Woodfine: The Mystery of the Jewelled Moth

s.o. Das ist Teil 2.

Rick Riordan: Greek Heroes

Nach „Greek Gods“ das zweite (hoffentlich) unterhaltsame Buch zur griechischen Mythologie von Rick Riordan. Wieder gibt es Percy Jacksons Sicht der Dinge, und ich habe wieder darauf geachtet, die illustrierte Ausgabe zu bekommen.

Daniel O’Malley: Stiletto

Fortsetzung des schon 2012 erschienenen „The Rook“. Da selbiges noch auf dem SuB ruht, habe ich hier den Klappentext nicht gelesen. Soll jedenfalls eine interessante und komplexe Urban/Contemporary Fantasy-Variation sein, die ich allerdings sehr selten besprochen sehe.

Darran Anderson: Imaginary Cities

„A Tour of Dream Cities, Nightmare Cities, and Everywhere in Between“. Dieses Buch habe ich in molosovskys Regal entdeckt, und da das Thema mich schon seit langem fasziniert, ist es klammheimlich in den Einkaufswagen gewandert.

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[Neuzugänge] März

April 12, 2017 at 20:42 (gekauft)

Meine März-Neuerwerbungen lassen sich wunderbar in zwei Teile teilen: die Neuerscheinungen inklusive der Buchmessenkäufe und die mit Englandthematik inklusive Regency Fantasy.

Daniel Pool: What Jane Austen ate and Charles Dickens knew

Mit dem Untertitel „the Facts of Daily Life in 19th-Century England“. Auf den ersten Blick sieht es sehr informativ und praktisch aus. Das erste Kapitel listet zum Beispiel Details zur Währung, Feiertagen und Maßeinheiten auf; später geht es um das Leben im Land und auf der Stadt ebenso wie die Schattenseiten der Zeit.

Sarah Waters: Tipping the Velvet

Ich besitze von Sarah Waters schon „Der Besucher“, darüber hinaus hat sie aber noch viele weitere Romane geschrieben, die interessant klingen, schon weil sie oft in viktorianischer Zeit spielen 😉 So auch dieses hier, das wohl viele Aspekte wie Varieté, Theater, aber auch Arbeiteraufstände thematisiert.

Alexis Soyer: The Chef at War

Ein Band der Penguin Great Food-Reihe (eine schöne Vorstellung der ganzen Reihe findet sich bei Valentinas Kochbuch – dort bin ich darauf aufmerksam geworden). „This is his colourful account of his time at the front in the Crimean War, where he joined British troops in order to improve the quality of the food they were eating.“ Ich bin gespannt, was der berühmte französische Koch von der Front zu berichten hat.

Cynthia Harrod-Eagles: The Dark Rose

Zweiter Teil der verrückt langen Reihe um die Morland-Dynastie, die gleichzeitig die englische Geschichte vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert verfolgt. Dieser Band beginnt 1501 und spielt zur Zeit von Henry VIII.

Peter Ackroyd: Foundation / Tudors / Civil War

Die ersten drei von geplanten sechs Bänden zur Geschichte Englands. Der erste Band endet 1509, im zweiten Band folgt die Tudor-Zeit, im zweiten Band geht es vor allem um das 17. Jahrhundert.

Mary Robinette Kowal: Shades of Milk and Honey

Auftakt der Glamourist Histories, der direkt ins neue Regency Fantasy-Regal gewandert ist. Dieser erste Teil geht wohl klassisch in die Austen-mit-Magie-Richtung, aber das gilt offenbar nur für diesen Roman, denn scheinbar unterscheiden sich die einzelnen Bände der Reihe stilistisch sehr voneinander. (Auf der Buchmesse habe ich gelernt, dass Mary auch bei „Writing Excuses“ mit Brandon Sanderson dabei ist.)

Galen Beckett: The Magicians and Mrs. Quent / The Master of Heathcrest Hall / The House on Durrow Street

Eine Trilogie, ebenfalls Regency Fantasy. Ich habe, wie man sieht, gleich alle drei Bände besorgt – besonders gelockt haben mich der Umfang (der zweite und dritte Band sind jeweils ca. 700 Seiten lang) und die Lovecraft-Einflüsse…

Beth Deitchman: Mary Bennet and the Bloomsbury Coven

Auftakt des Regency Magic-Zweiteilers. Mary Bennet hat Geschmack an Romanen gefunden, „but when a mysterious book arrives addressed to her, she embarks on a magical and thrilling adventure of her own.“

Alison Goodman: The Dark Days Pact

Fortsetzung von „The Dark Days Club“, das mir im März sehr, sehr gut gefallen hat.

Robin Stevens: Cream Buns and Crime

Neuerscheinung. Eine Sammlung zu den Wong & Wells-Mysteries. Drin sind zum Beispiel einige bisher nur als ebook erschienene Kurzgeschichten, aber auch Texte zu „How to set up your own Detective Society“ oder „The Queens of Crime“, außerdem ein paar Rezepte 🙂 Nicht ganz so begeistert bin ich vorerst von zwei Geschichten, die wohl von den „Junior Pinkertons“ stammen.

Keigo Higashino: Böse Absichten

Taschenbuch-Neuerscheinung mit schreiend pinkfarbenem Buchrücken… Es geht um einen ermordeten Schriftsteller, aber hier interessiert mich weniger der Klappentext, sondern mehr, was der Autor daraus macht – ich erwarte wieder einen interessante, japanischen Krimi.

Laura Labas: Ein Thron aus Knochen und Schatten

Auf der Buchmesse gekauft. Ich habe den ersten Teil noch nicht gelesen, aber wenn man schon mal die Möglichkeit zum Signieren hat… (von den ausliegenden Neuerscheinungen des Drachenmond Verlags hat mich nur dieses interessiert).

Bertrand Santini: Hugo und die Dämonen der Nacht

Auf der Buchmesse gekauft. Ganz spontan bei Jacoby & Stuart vom letzten Geld (für „Alice im Spiegelland“ hat es nämlich nicht mehr gereicht). Hugo ist tot. „Allerdings fällt es ihm schwer, sich an den Tod zu gewöhnen, obwohl die Geister der längst Verstorbenen auf dem alten Friedhof keine so schlechte Gesellschaft sind. Sie kehren sogar noch einmal ins Leben zurück, um Hugo zu rächen, richten dabei allerdings vor lauter Lebensfreude nur Unfug an.“

Julia Lange: Irrlichtfeuer

Auch auf der Buchmesse gekauft und hinterher festgestellt, dass es inzwischen auch den Seraph gewonnen hat. Ich hatte es im Herbst schon auf der Neuerscheinungen-Liste. Endgültig mitgenommen habe ich es wegen eines Zitats von Christoph Marzi auf dem Buchrücken („als hätten sich Jules Verne, die Brüder Grimm und Hayao Miyazaki in einem gemeinsamen Traum gefunden“).

Dan Poblocki: Shadow House ~ You Can’t Hide

Eine Fortsetzung. Den ersten Band der Haunted House-Trilogie mochte ich sehr, nicht nur wegen der gruseligen Bilder und Beschreibungen, sondern vor allem auch, weil trotz der geringen Seitenanzahl die Charaktere so dreidimensional wurden.

Karschnick/Münter: Trümmerwelten ~ Das Geheimnis der Alice Sparrow

Auf der Buchmesse gekauft (und nach der Lesung signieren lassen). Ann-Kathrin Karschnick höre ich sehr gerne lesen. Das Buch klingt mehr nett als großartig – zwei Figuren auf der Suche nach dem Geheimnis eines Medaillons -, aber an schöne Lesungen nehme ich mir gerne eine Erinnerung mit 🙂 Außerdem haben die beiden einiges zu ihrer Zusammenarbeit erzählt, und ich bin gespannt, wie sich das Buch mit diesen Informationen im Hinterkopf liest.

Fred Vargas: Das barmherzige Fallbeil

Taschenbuch-Neuerscheinung. Ich weiß gar nicht, worum es genau geht, aber es ist eben der neueste Ableger der Kommissar Adamsberg-Reihe, die mich bisher erst einmal (ein wenig) enttäuscht hat.

Katharina Fiona Bode: Der Schneckenreiter

Neuerscheinung, auf die ich mich sehr gefreut habe. Die Bilder sind wunderbar, und auch der Rest klingt ganz nach meinem Geschmack. Clockville, die Stadt der Uhren, in der die Uhrlinge leben, bedroht von der aufquellenden Teigüberschwemmung.

Perplies/Humberg: Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler ~ Angriff der Automatenmenschen

Neuerscheinung. Ich lese momentan den zweiten Band der Reihe um den Sohn von Irene Adler und seine Freunde – dies ist der dritte. „In ganz London gibt es sie: Automatenmenschen, die jeden tatkräftig unterstützen. Doch plötzlich scheinen sie ein Eigenleben zu entwickeln, richten sich gegen ihre Besitzer.“

Mechthild Gläser: Emma, der Faun und das vergessene Buch

Auf der Buchmesse gekauft und bereits gelesen. Protagonistin Emma besucht ein Internat und findet dort ein altes Buch, das wahr werden lässt, was man darin schreibt. Dazu gibt es leichte Jane Austen-Bezüge.

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[Neuzugänge] Februar

März 18, 2017 at 15:02 (gekauft)

Im Februar durfte ich mir einige Bücher zum Geburtstag aussuchen, einige weitere habe ich mit einem Geburtstagsgutschein gekauft. Dazu kommt der übliche Mix aus Angeboten, Neuerscheinungen und spontanen Kaufimpulsen 😉

Angie Sage: Fyre

Ich habe den vierten Teil der Reihe zu lesen begonnen und dann Lust bekommen, sie im Regal zu vervollständigen. Nachdem ich speziell beim ersten Teil und der deutschen Übersetzung deutliche Einstiegsprobleme hatte, mochte ich den dritten Teil dann sehr gerne.

M.W. Ludwig: Der Earl von Gaudibert

Eine Novelle aus dem Art Skript Phantastik Verlag. 1895 wird der englische Gentleman Graham McPherson zu einer Wette herausgefordert: er soll seine Behauptungen von Abenteuern auf dem Mond beweisen…

Gary Blackwood: Curiosity

Ich habe das Buch seit Erscheinen im Blick behalten, und nun habe ich es für 2,20 € gesehen.. Es spielt in Phildadelphia im Jahr 1835. „Rufus, a twelve-year-old chess prodigy, is recruited by a shady showman named Maelzel to secretly operate a mechanical chess player called the Turk.“

Henry S. Whitehead: Voodoo Tales / Matthew Lewis: The Monk

Zwei Bücher aus der Edition „Tales of Mystery & the Supernatural“. Das Preis-/Leistungsverhältnis der Wordsworth-Klassiker finde ich immer sehr lobenswert 🙂 In den „Voodoo Tales“ sind wohl die Einzelbände „Jumbee and Other Uncanny Tales“ und „West India Lights“, beide aus den 40er Jahren, enthalten. „The Monk“ ist ein Gothic Novel-Klassiker von 1796.

Catherynne M. Valente: The Girl who raced Fairyland all the Way Home

Ich freue mich sehr, die fünf Bände um das Mädchen September nun nebeneinander im Regal zu haben 🙂 Beim Lesen stecke ich noch im dritten, deshalb habe ich mir hier den Klappentext nicht näher angesehen.

Preston/Child: Labyrinth

Fortsetzung der Mystery Thriller-Reihe um Agent Pendergast (die wohl viele Leser hat, zu denen aber Blogger offenbar nur bedingt zählen) mit Band 14.

John Connolly: The Whisperers / The Burning Soul

Fortsetzung der Reihe um Charlie Parker; es sind die Bände 9 und 10, und mit diesen bin ich zwangsweise auf eine andere und etwas teurere Ausgabe umgestiegen.

Graham Moore: Die letzten Tage der Nacht

Durfte ich mir im Buchladen aussuchen als ein Nachgeburtstagsgeschenk 😉 New York 1888; es geht um den Kampf um die Erfindung der Glühbirne zwischen Edison und Westinghouse.

Charles Dickens: The Mystery of Edwin Drood & Other Stories

Dickens-Nachschub – dieses Buch ist unvollendet und hat daher in besonderem Maße die Phantasie der Leser angeregt. Außerdem liegt auf meinem SuB noch Dan Simmons‘ „Drood“, das darauf basiert.

Sarah J. Maas: A Court of Mist & Fury

Ich lese noch am ersten Band, aber nach einem etwas drögen Einstieg gefällt mir die Feenwelt gerade ganz gut. Band 2 kann also ruhig schon mal bereitliegen.

Muriel Spark: Die Tröster

„Caroline, die junge Heldin des Romans, hört ›Stimmen‹, die sie und ihr Schicksal in ein imaginäres ›Buch im Buche‹ einweben.“ An diesem Buch ist Sam schuld, die es beim Adventslesen vorgestellt hat. Weil ich Diogenes-Ausgaben mit goreyeskem Cover liebe, durfte es die deutsche Ausgabe sein.

Helen Oyeyemi: what is not yours is not yours

Kurzgeschichten. „The reader is invited into a world of lost libraries and locked gardens, of marshlands where the drowned dead live and a city where all the clocks have stopped; students hone their skills at puppet school, the Homely Wench Society commits a guerrilla book-swap, and lovers exchange books and roses on St Jordi’s Day.“

Joe Schreiber: The Unholy Cause

Ein Roman. zur Serie „Supernatural“. Ich habe Anfang des Jahres die 4. Staffel gesehen und kann mir Romane dazu gut vorstellen – zumal die eher wie Einzelfolgen abseits des Metaplots funktionieren sollen. Ich habe gleich mehrere besorgt, weil sie schon nicht mehr überall verfügbar waren… „Way back in April 1862, Confederate Captain Jubal Beauchamp leads a charge across a Georgia battleground… Fast forward to 2009 and a civil war re-enactment becomes all too real.“

Sarah J. Maas: Throne of Glass ~ Die Erwählte

Auftakt einer Reihe, bei der ich eigentlich nie das Bedürfnis hatte, sie mir näher anzusehen – bis mir zum einen der Anfang von „Court of Thorns and Roses“ ganz gut gefiel und ich zum anderen bei einer Freundin das „Throne of Glass“-Malbuch ansehen konnte. Das macht nämlich richtig Lust auf das Buch!

Ian Mortimer: Zeiten der Erkenntnis

„Welches der vergangenen zehn Jahrhunderte hat die größten Veränderungen erlebt, welches hat die Menschheit am weitesten vorangebracht? Was war das Besondere eines jeden Jahrhunderts?“ 1000 Jahre, ein Jahrhundert pro Kapitel.

Banana Yoshimoto: Federkleid

Ich versuch es mal mit Banana Yoshimoto und schau, wie sie sich im Vergleich zu Murakami schlägt. Ich bin vorsichtig optimistisch, dass dieser Roman etwas für mich sein könnte. „Hotaru steht vor dem Nichts. Erst in ihrer Heimatstadt, umgeben von Vertrauten und neuen Freunden, die alle einen besonderen Draht zur Welt des Übernatürlichen zu haben scheinen, werden ihre Lebensenergien wieder geweckt.“

Charles Dickens: Der Raritätenladen

Weiterer Dickens-Nachschub. Speziell auf diesen Roman hat mich Ilke gestoßen. Optisch gefällt mir diese Ausgabe vom Aufbau-Verlag sehr gut (ich habe schon „Der Graf von Monte Christo“ in dieser Ausgabe, ebenfalls mit einem sehr gelungenen Cover).

Keith R.A. DeCandido: Bone Key / Heart of the Dragon

Noch zwei Supernatural-Romane. In „Bone Key“ sind Sam und Dean auf Key West und „soon they’ll be face-to-face with the ghosts of the island’s most infamous residents, demons with a hidden agenda, and a mysterious ancient power looking for revenge.“ In „Heart of the Dragon“ geht es nach Chinatown: „When renegade angel Castiel alerts Sam and Dean to a series of particularly brutal killings in San Francisco’s Chinatown, they realise the Heart of the Dragon, an ancient evil of unspeakable power, is back!“

Katherine Woodfine: Clockwork Sparrow

Auftakt der „Sinclair’s Mysteries“, die inzwischen auch schon drei Bände haben. Ein Middle Grade-Mystery, das in einem Department Store spielt. „Enter a world of bonbons, hats, perfumes and Mysteries around every corner. Wonder at the daring theft of the priceless Clockwork Sparrow! Tremble as the most Dastardly criminals in London enact their wicked plans! GASP as our bold heroines, Miss Sophie Taylor and Miss Lilian Rose, Crack Codes, Devour Iced Buns and vow to bring the villains to justice…“

Verena Petrasch: Sophie im Narrenreich

Auch dieses Buch habe ich als Nachgeburtstagsgeschenk im Buchladen ausgesucht. Beim Durchblättern im Laden schien es mir voller liebenswerter kleiner Ideen – manchmal habe ich direkt an die „Unendliche Geschichte“ denken müssen. Ich freue mich auf die Geschichte um das unsichtbare Narren, Glücksmomente und gefährliche Schwarznarren.

Elly Griffiths: The Crossing Places / The Janus Stone

Die ersten beiden Krimis um Dr. Ruth Galloway, forensische Archäologin. Den Auftakt habe ich schon gelesen, meine Leseeindrücke gab’s im Review-Beitrag.

Robert Jackson Bennett: Die Stadt der tausend Treppen

Seit Erscheinen des Originals weiß ich, dass ich dieses Buch lesen will, denn die Fantasywelt soll anspruchsvoll und originell sein. Ich habe mich gefreut, dass es eine Übersetzung erhalten hat, zumal auch die Fortsetzung schon für den Herbst angekündigt ist.

Anne Radcliffe: The Italian

Noch eine Gothic Novel, erschienen in der Edition „Tales of Mystery & the Supernatural“, diesmal von 1797.

William Faulkner: Eine Rose für Emily und andere Meistererzählungen

Zehnmal Southern Gothic vom Literaturnobelpreisträger, unter anderem mit „Zentaur aus Messing“, „Dürrer September“ und „Wenn die Sonne untergeht“. Als Mängelexemplar gekauft und ganz froh darüber – ich hatte es mir nämlich größer vorgestellt und wäre wohl wenig begeistert gewesen, hätte ich den Neupreis bezahlt (obwohl ich das kleine Format hübsch finde).

Diana Gabaldon: Outlander / Dragonflies in Amber / Voyager / Drums of Autumn

Ich hätte ja nie gedacht, dass diese Romane doch mal ihren Weg zu mir finden würden – ich habe bei der Highlander-Thematik so meine Vorurteile. Ich habe mich aber von positiven Meinungen zum Reinschauen in die Serie bei Netflix verleiten lassen und bin immerhin von den ersten vier Folgen ganz angetan. Ein bisschen mehr als Schmachtszenen hat Outlander ja doch zu bieten 😉 Außerdem hatte ich irgendwann mal ein ebook des ersten Teils kostenlos erworben und war da auch nicht abgeschreckt – allerdings kann ich mir, egal wie schön die neu übersetzte Ausgabe ist, nicht vorstellen, auf Deutsch weiter zu lesen, da Dialekte und Sprachnuancen wahrscheinlich einen großen Teils des Charmes ausmachen. Ich bin also neugierig genug, erwarte aber trotzdem nicht, hier eine neue Lieblingsreihe zu finden.

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[Neuzugänge] Januar

März 2, 2017 at 12:35 (gekauft)

Bevor der März allzu weit voranschreitet, möchte ich noch die Januar-Erwerbungen nachreichen. Leider waren die letzten zwei Wochen für mich ziemlich unentspannt, deshalb komme ich erst jetzt dazu.

Ich habe jedenfalls im Januar ein wenig bei Genres aufgestockt, von denen ich noch nicht so viel im Regal habe. Außerdem konnte ich Hochzeitsgutscheine einlösen, und einmal habe ich schlicht im Buchladen gestöbert, ohne vorher viel über die Bücher zu wissen.

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Tana French: Schattenstill / Geheimer Ort

Ich mag Tana Frenchs Stil, der ihre Krimis zu etwas Besonderem macht. Das sind der vierte und fünfte Band der Reihe. „Geheimer Ort“ spielt an einem Mädcheninternat, was nicht uneingeschränkt gut ankam, aber ich mag Krimis, die im Schulmilieu spielen.

Kate Mosse: Der Kreis der Rabenvögel

Spontan im Buchladen mitgenommen. Ich wusste bis dahin gar nicht, dass „The Taxidermist’s Daughter“ übersetzt wurde. Connie, Tochter eines Tierpräparators, hat Erinnerungsfetzen aus der Vergangenheit. Es spielt in England im Jahr 1912, offenbar „ein historischer Spannungs-Roman mit Schauerelementen“.

Daphne du Maurier: The Birds and other stories

Hoffentlich hübsch düstere Kurzgeschichten, genauer gesagt: „The Birds“ (die Vorlage für den Hitchcock-Film), „Monte Verità“, „The Apple Tree“, „The Little Photographer“, „Kiss me again, Stranger“ und „The Old Man“.

Shirley Jackson: Dark Tales

Mehr düstere Kurzgeschichten 😉 Und zwar 17 davon, in denen seltsame Dinge in das scheinbar normale Leben eindringen: „There’s something nasty in suburbia.“

Kelly Link: Pretty Monsters

Und schon wieder Kurzgeschichten, „a unique brew of fairytale, fantasy, horror, myth and mischief“… Diese stehen schon länger auf meiner Wunschliste. Die erste, in der ein Grab geöffnet wird, habe ich bereits gelesen und für gut befunden.

Claire Legrand: Some Kind of Happiness

Es geht um Finley, ihre Familie und ihre „blue days“, und obwohl es keine Fantasygeschichte ist, gibt es immer wieder kleine phantastische Episoden um „Everwood, a forest kingdom that exists in the pages of her notebook.“

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T.H. White: Der König auf Camelot

Ich bin momentan in Artuslaune und habe verschiedene Bücher zum Thema online angelesen. Bei diesem hier hat mir die Leseprobe sofort gefallen. Der vierteilige Roman erschien bereits in den 50er Jahren und war die Vorlage für „Die Hexe und der Zauberer“.

Haruki Murakami: Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki

Mich interessiert nicht jeder Roman von Murakami, trotzdem stapeln sich die ungelesenen Bücher (immerhin: im Februar habe ich auch eines beendet…). Im allgemeinen mag ich lieber seine seltsamen als seine romantischen Geschichten. Hier geht es um verschiedene Personen, die alle eine Farbe im Namen tragen – und um den Farblosen -, was wirklich interessant klingt.

Ruth Goodman: How to be a Victorian

Ein Sachbuch, welches das Thema anhand eines Tages behandelt, ein „Dawn-to-Dusk-Guide“ sozusagen, der bei „Getting Up“ und „Getting Dressed“ beginnt und bei „A Bath before Bed“ und „Behind the Bedroom Door“ endet.

Caroline Preston: The Scrapbook of Frankie Pratt

Eine Goodreads-Empfehlung, die genau meinen Geschmack trifft. Ist tatsächlich wie ein Scrapbook aufgemacht, in das man allerlei Texte und Bilder klebt, spielt in den 20er Jahren und nennt sich auch „A Novel in Pictures“.

Kristin Hannah: Die Nachtigall

Vom Gutschein gekauft; ich habe mich also nach der Auswahl im Laden gerichtet, bin aber auf dieses Buch auch wirklich neugierig, nachdem ich so oft auf Lobeshymnen gestoßen bin. Es geht um zwei Schwestern, Isabelle und Vianne, in Frankreich zu Beginn des 2. Weltkrieges, und soll besonders schön geschrieben sein.

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Ksenia Anske: Rosehead [ohne Bild]

Das habe ich auf dem Photo wohl vergessen… Die 12jährige Lillith Bloom untersucht einen ganz besonderen Rosengarten („completely and utterly carnivorous“).

Christoph Ransmayr: Cox oder Der Lauf der Zeit

Spontan im Buchladen gekauft. Der Name des Autors sagt mir zwar etwas, gelesen habe ich aber noch nichts von ihm. Ich habe aufgrund der Gestaltung zu dem Buch gegriffen – die Farbwahl und die chinesischen Schriftzeichen haben mich angesprochen. Und da es nicht nur um das chinesische Kaiserreich, sondern auch um englische Uhrmacher geht, konnte ich es trotz des stolzen Preises nicht liegen lassen.

Jennifer Donnelly: Die Teerose

Ebenfalls im Buchladen vom Gutschein gekauft. Ich finde ja Titel und Cover ein wenig abschreckend, habe nun aber schon viele positive Stimmen gehört. Jedenfalls hat es perfekte Schmökerdicke, der Leseeindruck war auch ganz ordentlich und – nun ja – London 1888 eben 😉

Sir Arthur Conan Doyle: The Complete Sherlock Holmes

Ein weiteres Buch aus der Leatherbound Collection. Ich besitze schon viele Holmes-Ausgaben, aber davon kann man eigentlich auch nie genug haben, und diese ist äußerst ansehnlich.

Charles Dickens: Five Novels

Reine Regalvöllerei, denn ich besitze schon einen schönen Dickens-Schuber 😉 Diese Ausgabe der Leatherbound Collection enthält „Oliver Twist“, „A Tale of Two Cities“, „David Copperfield“, „A Christmas Carol“ und „Great Expectations“.

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Ali Shaw: The Trees

Ich fand „Das Mädchen mit den gläsernen Füßen“ auf eine spezielle Art bezaubernd, und lese gerne noch  mehr von diesem Autor. „There is no warning. No chance to prepare. The trees arrive in the night: thundering up through the ground, transforming streets and towns into shadowy forest.“

Haruki Murakami: Blinde Weide, schlafende Frau

Einige Murakami-Bücher kommen gerade noch einmal in neuer Gestaltung und sehr teuer heraus. Ich habe leise Bedenken, dass die alten Ausgaben irgendwann verschwinden könnten, und da mir diese Kurzgeschichtensammlung noch fehlt, habe ich sie spontan im Buchladen mitgenommen.

Alexander Gordon Smith: Lockdown ~ Escape from Furnace

Auf diesen YA-Horror-Reihenauftakt bin ich in einem Forum gestoßen. Der 13jährige Alex muss ins härteste Jugendgefängnis der Welt. „In a desperate bid for freedom Alex discovers a horrifying truth – that the Furnace Penitentiary is a place of pure evil, a place where cruel experiments take place every day, where inmates are guinea pigs, where monsters make monsters, and where death is the least of your worries…“

Marissa Meyer: Heartless

An diesen Alice-Adaptionen kann ich grundsätzlich schwer vorbeigehen, und wenn dann noch leckeres Backwerk eine Rolle spielt… Ein Meisterwerk erwarte ich trotzdem nicht, aber gute Unterhaltung wäre nett.

Rick Riordan: Percy Jackson’s Greek Gods

Griechische Mythologie mit Percy Jackson. Hier geht’s um die Götter, das Heldenband-Taschenbuch folgt noch. Ich habe die Ausgabe mit Illustrationen, und wie immer bei Riordan lese ich im Original. Die Übersetzung las sich schon bei Percy Jackson ziemlich peinlich, und bei diesem Buch soll das noch schlimmer sein 😉

Alison Goodman: The Dark Days Club

Urban Fantasy meets Jane Austen, so wird es jedenfalls beworben. Ausschlaggebend war, dass die Autorin sich wirklich eine interessante Welt ausgedacht haben soll.

Sheridan Le Fanu: Green Tea

Für 1,40 € kann man da wohl nicht viel falsch machen. Man kennt vom Autor eventuell „Carmilla“. Zu „Green Tea“ schreibt Penguin: „From the pioneer of horror fiction, this tale of a clergyman tormented by a demonic creature is one of the greatest Victorian ghost stories.“

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Angela Carter: The Magic Toyshop

„This crazy world whirled around her, men and women dwarfed by toys and puppets, where even the birds are mechanical and the few human figures went masked…“ Ich konnte einfach nicht widerstehen, auch wenn ich diesem Mädchen-wird-Frau-Parabelgedöns skeptisch gegenüberstehe. Ich werde schon meine eigene Lesart finden.

Ilsa J. Bick: The Dickens Mirror

Eine Fortsetzun, deren Klapppentext ich nicht gelesen habe, weil „White Space“ noch ungelesen ist.

Leslye Walton: the strange & beautiful sorrows of Ava Lavender

Ein wenig Magischer Realismus. Es geht um das geflügelte Mädchen Ava und soll besonders durch Sprache und Charaktere überzeugen.

J. Scott Savage: Fires of Invention

„Trenton Colman is a creative thirteen-year-old boy with a knack for all things mechanical. But his talents are viewed with suspicion in Cove, a steam-powered city built inside a mountain.“ Die Empfehlung stammt aus der gleichen Forumsquelle wie „Lockdown“. Da die Reihe wie eine Mischung aus „City of Ember“ und Steampunk beschrieben wurde, muss ich einfach einen Blick riskieren.

Brandon Sanderson: The Bands of Mourning

Ich weiß gar nicht, ob dies nun wirklich der Abschluss der Mistborn-Geschichten ist – jedenfalls ist es Band 6, und iwerde auch in diesem Fall den Klappentext vorerst nicht lesen.

Jen Calonita: Flunked

„Gilly’s sentenced to three months at Fairy Tale Reform School where all of the teachers are former (super-scary) villains like the Big Bad Wolf, the Evil Queen, and Cinderella’s Wicked Stepmother.“ Klingt nach einem spaßigen kleinen Middle Grade-Buch 🙂

Kazuo Ishiguro: Der begrabene Riese

Ich sag ja, Artusstimmung… Auch wenn das hier möglicherweise eher ein Nebenthema ist. Es geht um ein nicht wirklich historisch korrektes Britannien im 5. Jahrhundert, bei dem es offenbar ganz gut ist, vorab nicht zu viel über den Verlauf der Handlung zu wissen.

Jessie Burton: Die Magie der kleinen Dinge

Auch dieses habe ich mit einem Gutschein bezahlt. Zur Abwechslung spielt es in Amsterdam im 17. Jahrhundert. Im Zentrum steht die frisch verheiratete Nella. „Nur das Hochzeitsgeschenk spendet ihr Trost: ein Puppenhaus, das eine exakte Nachbildung ihres neuen Zuhauses ist. Doch bald werden Nella mysteriöse kleine Nachbildungen ihrer neuen Familienmitglieder geschickt – und Hinweise auf das, was diese verbergen.“

Jordan Stratford: The Case of the Girl in Grey

Eine Fortsetzung. Ich lese gerade den Auftaktfall der „Wollstonecraft Detective Agency“ und mag die Art, wie die an historische Personen angelehnten Figuren (Ada Byron und Mary Godwin sind nur zwei davon) zusammengeführt und wie ihre realen Vorbilder in einem Anhang genauer vorgestellt werden.

Grace Lin: Where the Mountain meets the Moon

Ein sehr schön illustriertes, von chinesischen Legenden inspiriertes Kinderbuch. „Inspired by these stories, Minli sets off on an extraordinary journey to find the Old Man on the Moon to ask him how she can change her family’s fortune.“

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[Neuzugänge] Dezember

Januar 14, 2017 at 00:45 (gekauft)

Ich habe 2016 tatsächlich nur ein einziges Buch zu Weihnachten bekommen. Zwar waren noch einige weitere im Adventskalender, die ich nicht unterschlagen will, aber trotzdem hat mich das überrascht. Ein Weihnachtsneuzugänge-Beitrag hätte sich also diesmal gar nicht gelohnt. Macht aber nichts – es gibt trotzdem genügend neue Bücher (natürlich).

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Judith u. Christian Vogt: Die verlorene Puppe

Steampunk in einem ganz eigenen alternativen 19. Jahrhundert, in dem bereits „Die zerbochene Puppe“ und die Anthologie „Eis & Dampf“ spielten – Europa nach einer Eiszeit, geprägt von Dampfkraft, Æronautik und Elektrizität. Dieses Buch scheint die Kenntnis der Vorgänger nicht vorauszusetzen. Interessant finde ich, dass es um einen Zirkus (im Luftschiff) und die aztekische Hochkultur geht.

Lauren Beukes: Zoo City

„Getierte“ in Johannisburg. Ich wollte dieses Buch schon länger haben, das für mich von den Werken der Autorin eigentlich am interessantesten klingt, aber weil immer noch kein Taschenbuch angekündigt ist, habe ich mir nun doch zähneknirschend die broschierte Ausgabe besorgt – allerdings gebraucht.

Mia Faber: Unruh ~ Das Ticken des Uhrwerks

Überraschend umfangreich für ein Buch aus dem Art Skript Phantastik Verlag. Es klingt nach einer besonderen Geschichte, auch wenn ich zum Inhalt noch nicht viel sagen kann. Jedenfalls spielt es in unserer Zukunft, und ein Uhrwerk und seine Hüter sind Teil der Geschichte.

Anja Bagus: Ætherseelen

Ich besitze fast alle Ætherwelt-Romane (die nun auch bei der Edition Roter Drache erscheinen) und freue mich wie oben bei der Eis & Dampf-Welt, wenn immer mal etwas dazu kommt. Bei „Ætherseelen“ handelt es sich um eine Sammlung von 14 unheimlichen Geschichten (von 12 Autoren), die sich mit der Nacht vor Allerseelen beschäftigen.

Ian R. MacLeod: Aether

Noch ein ganz spontaner Gebrauchtkauf. Auch dieses Buch geht in die Steampunk-Richtung, klingt aber nach einem klassischeren Vertreter des Genres als „Die verlorene Puppe“ oder „Ætherseelen“ – mal sehen, wie sich die Geschichte um ein London à la Charles Dickens, kombiniert mit Ätherbergwerken, Trollen und mächtigen Gilden liest.

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Boy Lornsen: Nis Puk in der Luk / Mit der Schule stimmt was nicht

Spontan habe ich mir dieses Buch gebraucht bestellt. Es geht um Hausgeister, die Puken genannt werden, und als es in einem Forum um Weihnachtswichtel, Heinzelmännchen und Kobolde ging, wurde es erwähnt.

Joshua Khan: Shadow Magic

Auch darauf bin ich in einem Forum gestoßen, in einer Liste mit mehreren sehr fein klingenden Jahreshighlights. Middle Grade-Fantasy in einer düsteren Welt mit sechs Häusern der Magie, Vampiren und Nekromantie, aber wohl auch einer guten Prise Humor.

Katharina V. Haderer: Blue Scales

Ich glaube, ich könnte die Welt in diesem Buch mögen, die nach chinesischen Einflüssen klingt. Ich mag die Kapitelnamen, die sich um Teezeremonien, Großmutter Song und Drachen-Tattoos drehen; es gibt einen Rat der Hexade, die aus sechs mächtigen Familien besteht, und diverse Gestaltwandler. Außerdem gefällt mir die Aufmachung mit Illustrationen, Familienchronik und Begriffslexikon

Michelle N. Weber: Die Rabenkönigin

Zu der Autorin kann man lesen: „Sie schreibt Fantasy-Romane, in denen sich Märchenelemente mit Gothic Romance und Mantel und Degen Einflüssen vereinen.“ Auch dieser Roman soll eine Art Gothic-Märchen sein, komplett mit Feenkönig, Spiegelgefängnis und sprechendem Raben 🙂

Britta Strauss: Schnee und Orchideen

Fortsetzung von „Indigo und Jade“, und optisch sehr gelungen. Wüstendrachen, tödliche Orchideenwälder, Nebelwale, Opalfüchse und Feuervögel… Und mehr weiß ich noch nicht, weil ich den Klappentext noch nicht lesen möchte.

Michael Dylan Foster: Pandemonium and Parade

Eines der Bücher, die ich im Adventskalender hatte (nicht alle sind auf dem SuB gelandet, es waren nämlich auch einige Malbücher dabei…). Ein auf den ersten Blick akademisches Werk zum Thema „Japanese Monsters and the Culture of Yokai“, das wirklich sehr vielversprechend aussieht.

Paul Marcus: Zwischen zwei Kriegen

Zweites Adventskalenderbuch mit dem Untertitel „Aus Berlins glanzvollsten Tagen und Nächten“. Ein Lesebuch über die 20er Jahre.

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Stanislaw Lem: Nacht und Schimmel

Es wurde hier besprochen und die erwähnte Geschichte hat mich fasziniert. Ich finde Lem grundsätzlich ziemlich großartig (und er wird viel zu wenig gelesen!), und dieses Buch hat mir ohnehin noch gefehlt. „… bietet einen Querschnitt durch Lems Schaffen der letz­ten 15 Jahre und durch die Vielfalt seiner Ideen und Stilmodalitäten. Das Spektrum reicht von frühen Grotesken wie ‚Gibt es Sie, Mister Johns?‘ bis zur ‚Neuen Kosmogonie‘, einer originellen Anwendung der Spieltheorie auf kosmogonische Probleme.“

Michael Hochgeschwender: Amerikanischer Bürgerkrieg / Jürgen Osterhammel: Kolonialismus

Zwei kleine Beck-Sachbücher zu Themen, über die ich gerne etwas mehr wissen möchte, ohne das Bedürfnis nach einer umfassenden Darstellung zu haben. Von Osterhammel habe ich bereits etwas gelesen und bin daher recht zuversichtlich, dass er das Thema gut behandeln wird.

Daphne du Maurier: Don’t Look Now / Evelyn Waugh: Put Out More Flags

Diese beiden boten sich an, um die Pocket Penguins mal zu testen. Waughs „Decline and Fall“ hat mich umgehauen, und ich will unbedingt mehr von ihm lesen (Klappentext: „Upper-class rogues, bohemians, dowagers, socialites, bureaucrats and delinquent evacuees prepare for England to change forever, in this hilarious and deadly serious 1942 satire on the ‚phoney war'“). „Rebecca“ fand ich seinerzeit auch sehr schön (dieser Band beinhalt die Kurzgeschichten „Don’t Look Now“,  „Not After Midnight“, „A Border-Case“, „The Way of the Cross“ und „The Breakthrough”).

Mary Elizabeth Braddon: Lady Audley’s Secret

Hier wollte ich die Penguin English Library testen und gleichzeitig viktorianischen Nachschub besorgen – wer soll sich eigentlich bei all den wunderschönen Penguin-Editionen für eine entscheiden können? Wie der Name sagt, geht es um Lady Audleys düsteres Geheimnis. Geht wohl ein wenig in Richtung Wilkie Collins.

Kate Mosse: The Mistletoe Bride and other Haunting Tales

Hier ist mir zuerst der Titel ins Auge gesprungen, und die „Mistletoe Bride“ hat sich bei mir festgesetzt, auch wenn Kate Mosse die Dame nicht erfunden hat (es gibt eine ältere Legende). „The perfect winter story collection … inspired by ghost stories, traditional folk tales and country legends from England and France“ klingt trotzdem gut.

Rudyard Kipling: The Jungle Book / Tales of Horror & Fantasy

Nachdem mir mein Ausflug nach Indien mit Kipling im Herbst sehr gut gefallen hat und er als Person mich im „unwritten“-Comic ebenfalls interessierte, möchte ich noch mehr von mir lesen. Die „Tales of Horror & Fantasy“ dürften das Wichtigste umfassen, während ich das „Dschungelbuch“ erst seit kurzem lesen möchte. Nicht unschuldig daran ist, dass mein Mann seine (deutsche) Ausgabe unserer Tochter vorliest, die das Buch bereits heiß und innig liebt 😉 Ich bin jedenfalls in beiden Fällen gespannt, wie Kipling Indien darstellt.

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[Neuzugänge] November

Dezember 19, 2016 at 17:22 (gekauft)

Im November gab es für mich die ersten winterlichen Bücher, eine Arvelle-Bestellung (meine letzte war so lange her, dass ich das Passwort ändern musste…) und einige Neuerscheinungen.

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Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln

18 düstere und märchenhafte Kurzgeschichten in einer Anthologie, die wirklich sehr liebevoll gestaltet wurde. Einige der Autoren kenne und mag ich bereits (Christoph Marzi, Nina Blazon, Seanan McGuire, Julia Adrian, Susanne Gerdom).

Katharina Seck: Die silberne Königin

Dieses Buch klang schön winterlich-märchenhaft – eine schneebedeckte Stadt, eine Chocolaterie und ein Winterfluch… Inzwischen habe ich es gelesen und während der Adventslesewochenenden schon einige Worte dazu verloren 🙂

Gunnar Kunz: Ausgeleuchtet

Es ist schon eine Weile her, dass ich „Dunkle Tage“ mit großem Vergnügen gelesen habe, und ich habe immer mal vergeblich Ausschau nach einem fünften Band der Reihe gehalten. Nun ist er im Frühjahr tatsächlich erschienen und bis jetzt komplett an mir vorbeigegangen. Es sind übrigens historische Kriminalromane aus dem Berlin der Weimarer Republik, die durch das Ermittlerduo (ein Philosophieprofessor und eine Physikstudentin) ungewöhnlich sind.

Enid Blyton: Christmas Stories

Ich habe mit dem ebook begonnen, fand speziell die Rahmengeschichte um die Weihnachtstraditionen aber so nett, dass ich es doch gerne im Regal haben wollte. Eine Geschichte vom Faraway Tree ist auch enthalten, was mich besonders gefreut hat. Bereits gelesen.

Kate Milford: Greenglass House

Mein drittes Buch von Kate Milford. Hat eine Weile gedauert mit dem Taschenbuch (das HC kam schon vor zwei Jahren), aber nun ist es da 🙂 Ein Gasthaus für Schmuggler, das im tiefsten Winter von seltsamen Gästen besucht wird. Ich finde „The Boneshaker“ so toll und speziell, dass ich nach allen weiteren Büchern der Autorin die Augen offen halte.

Lucinda Riley: Die Mitternachtsrose / Die sieben Schwestern

Ich mag Kate Morton, bin aber sonst bei Büchern dieses Genres grundsätzlich vorsichtig. Jetzt im November hatte ich aber unbändige Lust auf so einen historischen Familienschmöker, und weil es „Die Mitternachtsrose“ bei Arvelle gab, liegt es nun hier. Außerdem spielt es vor der Kulisse der 20er Jahre, deshalb reizt es mich von Lucinda Rileys Romanen am ehesten. Bei „Die sieben Schwestern“ interessiert mich das Konzept um die Plejaden-Schwestern – offenbar werden das sechs oder sieben Bände.

Heidi Rehn: Tanz des Vergessens / Spiel der Hoffnung / Der Sommer der Freiheit

Siehe Lucinda Riley – ich rechne mit recht klischeehaften Plots und Figuren, aber ich glaube, die Autorin hat viel Zeitkolorit einfließen lassen, und dafür möchte ich die Bücher lesen. „Tanz des Vergessens“ spielt 1919, „Spiel der Hoffnung“ 1927 und „Der Sommer der Freiheit“ 1913, also alles diese Zeit, in der ich ganz gerne lese.

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Matt Haig: The Girl who saved Christmas

Neuerscheinung und schließt an „A Boy Called Christmas“ an. Statt Nikolas ist nun Amelia die Hauptfigur – es geht um die Magie von Weihnachten und um ein Weihnachtsfest, das in Gefahr ist.

Angela Thirkell: Der Duft von wilden Erdbeeren

Arvelle. Eine heitere Geschichte, die im Sommer auf einem englischen Landsitz in den 30er Jahren spielt (zu dieser Zeit wurde das Buch auch geschrieben).

Jessica Spotswood: Cate / Sternenfluch / Schicksalsschwestern

Den ersten Teil der Hexentrilogie kenne ich bereits, und ich wollte immer gerne weiterlesen. Eigentlich hatte ich auf Taschenbücher gehofft, aber die gibt es bis heute nicht, und als ich jetzt über alle drei Bände bei Arvelle bestellt habe, habe ich sie dort nun eben zum reduzierten Preis mitgenommen.

Jonathan Stroud: Das flammende Phantom

Neuerscheinung und vierter Teil der „Lockwood & Co.“-Reihe. Da ich Band 3 noch nicht gelesen habe, habe ich den Klappentext nicht gelesen und kann daher nicht viel dazu sagen.

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[Neuzugänge] Oktober

November 12, 2016 at 12:39 (gekauft)

Seit langer, langer Zeit habe ich in einem Monat mal wieder mehr gelesene als gekaufte Bücher zu verbuchen – liegt in erster Linie daran, dass ich viel gelesen habe, aber tatsächlich habe ich auch nicht so unheimlich viel gekauft. Dafür sind unter den Neuzugängen aber einige Schwergewichte, die mich auf dem SuB bestimmt eine ganze Weile begleiten werden 😉

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John Connolly: Night Music ~ Nocturnes 2

Ich habe eine ganze Weile darauf gewartet, dass „Nocturnes“ wieder verfügbar war, und mir dann John Connollys neue und zweite Kurzgeschichtensammlung (um die zehn Jahre nach „Nocturnes“ erschienen) gleich mitbestellt. Offenbar sind die Stories thematisch weiter gefasst als in „Nocturnes“, und es gibt auch ein autobiographisches Stückchen.

Shirley Jackson: We have always lived in the Castle / The Haunting of Hill House

Ich wollte schon länger Shirley Jackson lesen, konnte mich aber nicht so richtig mit den Ausgaben anfreunden. Jetzt ist in der Penguin Orange-Edition eine schöne (bis auf den Rough Cut *bah*) Ausgabe von „We have always lived in the Castle“ erschienen; von „The Haunting of Hill House“ ist es die Penguin Horror-Edition geworden – die habe ich auch bereits gelesen 🙂

Nathan Hill: Geister

Zuerst entdeckt habe ich die englische Ausgabe, „The Nix“, bei Christoph Marzi, der es Lesern von John Irving, Charles Dickens und Donna Tartt ans Herz legte. In der Leseprobe habe ich mich ein wenig festgelesen und dann im Buchladen zugeschlagen. Die deutsche Ausgabe ist sehr hübsch, hoffentlich taugt die Übersetzung auch was.

Audrey Niffenegger (Hrsg.): ghostly

Dieses Buch habe ich zum ersten Mal kurz nach Erscheinen in einer Flughafenbuchhandlung entdeckt. Nun, kurz vor Halloween, war sie fällig. Die enthaltenen Geschichten sind eine Mischung aus Bewährtem (Poe, M.R. James, Edith Wharton, Saki, Ray Bradbury) und aktuellen Autoren (Neil Gaiman, Kelly Link). Gespannt bin ich auf die Geschichte von P.G. Wodehouse, den ich nur von seinen Jeeves-Büchern kenne; Audrey Niffenegger selbst hat natürlich auch etwas beigesteuert.

Mark Z. Danielewski: Das Haus

„Das Haus / House of Leaves“ kommt mir seit Jahren immer mal wieder in den Sinn, aber ich war im Oktober so in Spukhauslaune, dass ich es meinem Regal nun doch endlich einverleibt habe. Das Besondere daran ist wohl die kunstvolle Gestaltung mit Fußnoten, Seiten, auf denen nur ein Wort oder gar keines steht, spiegelverkehrter Schrift, durchgestrichenen Abschnitten usw.

Louise Welsh (Hrsg.): Ghost

Noch eine wuchtige, spukige Anthologie, deren Auswahl ich richtig gut finde. Viele Klassiker sind vertreten (auch einige, die ich nicht sofort erwartet hätte, wie Plinius der Jüngere). Ich freue mich besonders über H.G. Wells, Ambrose Bierce, Arthur Machen, H.P. Lovecraft, William Faulkner, W.S. Maugham, Shirley Jackson, Flann O’Brien, Tove Jansson, Angela Carter, Kazuo Ishiguro, Hilary Mantel und Haruki Murakami.

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Brandon Sanderson: Shades of Self

Ich weiß, ich weiß… Die ungelesenen Sanderson-Bücher türmen sich langsam auf dem SuB. Ich habe noch nicht mal „Mistborn“ beendet, und dies ist – *rechnet* – Band 5. Ich finde aber die Fortführung der ursprünglichen Trilogie Jahre später so spannend, dass ich sie unbedingt alle lesen möchte 😉

Zen Cho: Die Magier Seiner Majestät

Damit ist mein erstes Buch vom neuen Fischer Tor Imprint eingezogen (ich werde das Verlagsprogramm weiter gut beobachten). Ursprünglich hatte ich die englische Ausgabe auf der Liste, aber so ist es mir auch recht. Ich glaube, das ist so ein Fall von Jane Austen trifft Jonathan Strange & Mr Norrell; die Autorin beschreibt es so: „a historical fantasy set in Regency London, featuring magic, romance and lots of hijinks.“

Rainbow Rowell: Attachments

Wie so oft bei Rainbow Rowell musste ich „Attachments“ plötzlich unbedingt haben, obwohl das Genre nicht wirklich mein Beuteschema trifft. Schuld waren unter anderem einige sehr feine Oktoberzitate, die mir untergekommen waren. Eine Liebesgeschichte zur Jahrtausendwende, jedes zweite Kapitel besteht aus E-Mail-Konversationen zwischen Freundinnen. Ich habe es bereits gelesen – mehr im Review.

Robin Stevens: Mistletoe and Murder

Hurra, mehr von Wells & Wong. Ich habe in diesem Jahr bereits drei Bände der Jugend-Krimireihe gelesen und sie bisher sehr genossen. Dies ist der fünfte, also werde ich wohl bis Weihnachten leider nicht mehr dazu kommen.

Norton Juster: The Phantom Tollbooth

Ein bekanntes Kinderbuch aus dem Jahr 1961, den ich endlich mal lesen möchte. Es scheint eine sehr phantasievolle Geschichte zu sein, die aber auch einige lehrreiche und philosophische Aspekte hat. „The story of a bored young boy named Milo who unexpectedly receives a magic tollbooth one afternoon and drives through it in his toy car, transporting him to the Kingdom of Wisdom, once prosperous but now troubled. There, he acquires two faithful companions and goes on a quest to restore to the kingdom its exiled princesses—named Rhyme and Reason—from the Castle in the Air.“

Kiki Sullivan: The Dolls

Ein Instagramfund, beworben mit „Pretty Little Liars meets Beautiful Creatures“. Eine „southern suspense novel about a group of powerful teen voodoo queens who will do anything to get what they want“, und weil ich darauf hin und wieder Bock habe, steht es nun in meinem Regal.

Sabine Städing: Petronella Apfelmus ~ Zauberhut und Bienenstich

Der vierte Band um Apfelhexe Petronella. Ich mag diese Kinderbücher ganz gern, habe das Buch aber noch nicht begonnen, weil es im Spätsommer spielt und das gerade gar nicht recht zu meiner Stimmung passt.

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