[Herbstlesen im Oktober 2018] Wochenende 4

Oktober 27, 2018 at 10:05 (Aktionen)

Letztes Wochenende war es mir nicht möglich mitzulesen – dieses Wochenende möchte ich mich wieder ein wenig einklinken, aber ich kündige schon mal an, dass heute Nachmittag und morgen Vormittag nicht viel von mir kommen wird, weil ich dann mit meiner Tochter allein sein werde. Heute haben wir schon gefrühstückt und sie ist jetzt mit der Oma draußen spielen. Zeit genug für mich, ein paar Seiten zu lesen und vielleicht ein wenig Sims zu spielen ;-)

In den letzten Tagen habe ich mich durch die ersten ebook-Teile von diversen Reihen der Greenlight Press gelesen, die es immer mal wieder kostenlos zum Anfüttern gibt, und mich bei einigen zum Weiterlesen und damit zum Kauf der Papierversionen entschieden. Parallel dazu bin ich ein wenig in den 20er Jahren unterwegs; ich habe den schon mal erwähnten Bildband durchgeblättert, Volker Kutschers „Der nasse Fisch“ endlich mal angefangen, „Emma Schumacher ~ Der verschwundene Professor“ von Andrea Instone weitergelesen und mir „Der Mann, der nicht mitspielt“ gekauft (das spielt 1921 in Hollywood – passend zum nächsten Sims-Addon, in dem es um Stars gehen wird und für das ich gedanklich bereits eine Art Golden Age Hollywood plane). Auf dem Weg zur Arbeit lese ich immer noch Dirk Gently (ich bin, wie man sieht, nicht so furchtbar lange unterwegs). Es könnte aber natürlich durchaus sein, dass ich heute zu ganz anderen Büchern greife, das kennt ihr ja :-)

14:30

Für eine kurze Meldung zwischendurch ist doch noch Zeit (Mittagsschlaf dauert noch an) – ich habe ein Kapitel in „Unspoken“ von Sarah Rees Brennan gelesen und dann zum Sims-Spielen ein bisschen in der „Frost & Payne“-Reihe von Luzia Pfyl weitergemacht. Dazu gab’s einen Brownie.

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Ich habe eine ganze Weile nicht wirklich etwas aus dem Steampunkbereich gelesen, daher macht es mal wieder Spaß, in Äther- und Zahnradwelten abzutauchen. Der Band beinhaltet die ersten drei Teile der ebook-Reihe, und ich habe heute mit dem zweiten begonnen, der „Die mechanischen Kinder“ heißt (übrigens habe ich noch ein altes Kinderbuch, das fast genauso heißt und bei dem ich mich immer noch an eine Szene erinnere, in der die Hauptfigur einem dieser mechanischen Kinder die Finger in die Augen bohrte).

„Frost & Payne“ jedenfalls finde ich bis jetzt unterhaltsam trotz einiger Mängel; so werden zum Beispiel einige Situationen viel zu rasch und unkompliziert gelöst. Vieles könnte mehr Tiefe vertragen. Aber das könnte sich mit der Zeit durchaus verbessern. Lydia Frost und ihr Partner haben gerade einen neuen Auftrag an Land gezogen, in dem sie einem Wissenschaftler helfen sollen, den gestohlenen Prototyp einer Waffe wiederzufinden. Parallel werden Leichen von Jugendlichen gefunden, die mechanische Körperteile haben.

Sonntag, 11:30

Gestern Abend habe ich es dann doch nicht mehr hinbekommen, mich zu melden, weil ich zwischen Schlafbeginn meiner Tochter und Ausschalten der technischen Geräte nicht so viel Zeit hatte ;-) Wir haben aber am Nachmittag schön Eierkuchen mit Apfelmark gegessen, und im Laufe des Abends habe ich die ersten 1,5 Kapitel in „Der Mann, der nicht mitspiel“ gelesen und außerdem einige Kapitel im zweiten Band dieser Harz-Fantasy/Grusel-Reihe von Kathrin R. Hotowetz, „Im Schatten der Hexen“.

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Der Hollywood-Krimi motiviert mich, zwischendurch in der Sekundärliteratur zu blättern (die Bücher teilen sich die goldene Farbe) und Schauspieler nachzulesen. Ich habe einige Seiten gebraucht, um mich in den Roman reinzufinden, aber jetzt gefällt er mir. Das Setting ist einfach interessant.

Die Hexenreihe hat etwas, auch wenn ich mich immer mal wieder über einen Tippfehler oder einen seltsamen Ausdruck ärgere. Mir gefallen zum Beispiel die ganz unterschiedlichen Figuren (auch vom Alter her) und einige wirklich sehr atmosphärische unheimliche Szenen.

Heute Nachmittag kann ich mich hoffentlich etwas regelmäßiger melden. Momentan liegt weiterhin „Der Mann, der nicht mitspielt“ neben mir.

18:00

Ich hatte in den letzten Stunden nicht viel Lesezeit am Stück (unter anderem hat das kleine Mädchen das Mittagessen offenbar nicht besonders gut vertragen *seufz*), habe aber immer mal ein Kapitel lesen können.

In „Der Mann, der nicht mitspielt“ habe ich Hardy Engel nach San Francisco zu einer wilden Party von Roscoe Arbuckle begleitet – mit einem Kilo Koks in der Tasche und auf der Suche nach Virginia Rappe. Das Buch basiert auf dem historischen Kriminalfall von 1921, in den diese Personen verwickelt waren.

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Ich bin dann zwischendurch mit „Lair of Dreams“ noch in den 20er Jahren geblieben, aber sechs Jahre weiter ins Jahr 1927 zu Evie und den anderen „Diviners“ gehüpft – da habe ich so nach und nach inzwischen etwa zwei Drittel gelesen. Eine geheimnisvolle Schlafkrankheit und ein unheimlicher Mann mit einem Zylinder halten New York in Atem. Ich mag die Fortsetzung, lese aber häppchenweise.

„The Hazel Wood“ habe ich letzte Woche angefangen, nachdem wohl inzwischen jeder, der an dem Buch interessiert war, es schon gelesen hat – war ja oft genug irgendwo zu sehen. Ich habe es mir besorgt, nachdem ich die Leseprobe für die deutsche Übersetzung in einem Buchladen mitgenommen habe, die gefiel mir nämlich recht gut. Die Stelle aus der Leseprobe habe ich noch nicht erreicht, aber auch den Anfang mag ich. Das Märchenhafte lauert noch eher im Verborgenen, was aber eine schöne Atmosphäre ergibt.

Es ist schade, dass das Wochenende schon wieder fast vorbei ist, aber immerhin hat die nächste Woche einen freien Tag zu bieten :-) Und den Abend gedenke ich auch noch zu genießen. Vielleicht schaffe ich es sogar, die erste Folge von „Sabrina“ bei Netflix zu sichten…

 

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25 Kommentare

  1. Herbstlesen im Oktober 2018 – Wochenende Nr. 4/Samstag – ALLES AUẞER LYRIK said,

  2. Konstanze said,

    Ich bin sehr gespannt, wie dir „Der nasse Fisch“ gefällt – meinen Geschmack trifft Kutscher nicht so recht, aber damit scheine ich ziemlich allein zu stehen. ;)

    Deine Buchauswahl erinnert mich daran, dass ich „Moonshine“ (20er-Jahre-Urban-Fantasy) noch auf dem SuB habe und das eigentlich zeitnah lesen wollte. Dir wünsche ich auf jeden Fall viel Spaß in den 20ern (oder auch jeder anderen Zeit, in die es dich heute verschlägt).

    • Kiya said,

      Ich finde es bisher ganz gut. Die Zeit wirkt gut recherchiert und ich finde es auch ordentlich geschrieben. Was mich bisher etwas stört, sind die Figuren, weil das so sehr diese bestimmten Typen sind, die man erwartet (zum Beispiel die tolle Frau in der Männerdomäne – nervt mich das…). Aber mein Mann meint, das wäre vor allem im ersten Band so und die Figuren würden noch Tiefe kriegen.

      Oh, „Moonshine“ von Alaya Johnson? Das hat mich damals ziemlich gut unterhalten :-) Ich könnte eigentlich mal schauen, ob man die Fortsetzung noch bekommt…

      • Konstanze said,

        Mit den Figuren war ich auch nicht warm geworden und ich bin mir inzwischen nicht mal sicher, ob ich den ersten Band überhaupt beendet hatte.

        Ne, „Moonshine“ von Jasmine Gower. Von Alaya Johnson mochte ich den ersten Band auch, aber die Fortsetzung hatte ich auch nicht in die Finger bekommen.

        • Kiya said,

          Lustig, dass es zwei 20er-Moonshines gibt :-) Das von Jasmine Gower klingt auch nicht schlecht, abgesehen davon, dass es sehr auf den Diversity-Trend ausgelegt zu sein scheint? Du hast aber noch nicht begonnen? Witzig auch, dass die Protagonistin Daisy heißt. Ich assoziiere diesen Vornamen total mit der Zeit.

        • Konstanze said,

          Naja, der Titel ist bei der Zeit schon naheliegend. *g* Mich stört der Diversity-Trend ja überhaupt nicht – solange ich nicht das Gefühl habe, dass ein Autor mit den aufgegriffenen Themen nicht umgehen kann. Mal sehen, wie es hier gemacht ist, wenn ich endlich zum Buch greife. :)

          Es gibt aber auch wirklich viele Daisy-Protagonistinnen, wenn es um diese Zeit geht. *g*

  3. natira said,

    Mich reizt der Schauplatz von Kutschers Roman derzeit gar nicht. Wirst Du Dir später die TV-Umsetzung von Kutschers Roman ansehen?

    • Kiya said,

      Ich bin dafür auch nicht immer in Stimmung, aber momentan passt es mal wieder. Keine Ahnung, vielleicht schaue ich mir mal einen Trailer an. Als es damals überall die Plakatwerbung dafür gab, fand ich die eher abschreckend.

      • natira said,

        *schmunzel* So kann Werbung auch wirken.

  4. Neyasha said,

    Ach, „Frost & Payne“ wollte ich eigentlich auch mal ausprobieren, da ich die Autorin aus einem Forum kenne. Ich hab einfach zu viele Bücher auf meiner Leseliste!

  5. Konstanze said,

    Den ersten „Frost & Pyne“-Band fand ich von der Grundidee her auch unterhaltsam, aber insgesamt hat mich die Geschichte nicht so sehr überzeugt, dass ich weiterlesen wollte. Sag mir Bescheid, wenn die Fortsetzung überzeugender ausfällt, als der erste Teil. ;)

  6. Herbstlesen im Oktober 2018 – Wochenende Nr. 4/Sonntag – ALLES AUẞER LYRIK said,

    […] Sayuri Kiya […]

  7. weirdwordswithin said,

    Oha, den ersten Frost&Payne hab ich vor Jahren auch mal günstig oder sogar für nichts bei Amazon gefunden und gelesen, aber ich war auch nicht besonders überzeugt. Ich habe die Reihe dann auch nicht weiter gelesen.

    Das Erbe der Macht habe ich auch angetestet und den ersten Band gelesen, aber das fand ich furchtbar flach, teilweise wie zusammen geklaut und ganz schrecklich unkreativ, da konnte ich gar nichts mit anfangen.

  8. Kiya said,

    Interessant, dass ihr alle „Frost & Payne“ in irgendeiner Weise kennt *lach* Ich kann verstehen, was euch stört, ich sehe die Schwachstellen auch, aber momentan finde ich es unterhaltsam genug, um weiterzulesen. Ich finde, es gibt Potential, und ob ich nach Band 1 weiterlese, hängt davon ab, wie sich der Stil so entwickelt.

    Zu „Das Erbe der Macht“ kann ich noch gar nicht so viel sagen. Die ersten Seiten haben mir nicht besonders gut gefallen, aber dann kamen doch einige Elemente dazu, die mich neugierig gemacht haben. Auch hier: abwarten, wie es sich entwickelt.

    • weirdwordswithin said,

      Als Das Erbe der Macht aufkam, gab es ja wirklich viele sehr begeisterte Stimmen auf diversen Blogs. Zu Ende gelesen habe ich das erste Büchlein, aber da es ist dem Jahr zu meinen absoluten Flops zählte, habe ich die Reihe von meiner Liste gestrichen. Ich hoffe trotzdem, dass es dir einfach deutlich besser gefällt als mir, :)

      • Kiya said,

        Ich glaube, auf den Blogs habe ich das eher nicht mitbekommen. Bei mir haben die Gratis-Aktionen des Verlags wohl gewirkt *lach* Ja, wenn du den ersten Band gar nicht mochtest, ist es wohl sinnvoll, die Reihe von der Liste zu streichen.
        Bisher interessiert mich das Konzept, zu den Figuren habe ich noch keine besondere Beziehung. Ich bin wirklich noch nicht sehr weit, aber ich hoffe natürlich, dass es mir besser gefallen wird als dir ;-)

        • weirdwordswithin said,

          Auf The Hazel Wood bin ich gerade erst vor ein paar Tagen auf einem anderen Blog aufmerksam geworden und habe verschiedene Rezensionen dazu gelesen. Da schienen soweit alle eigentlich ganz angetan zu sein. Vor allem im Winter mag ich es ja auch gerne mal märchenhaft düster und jetzt überlege ich, ob ich das Buch auf meine Merkliste setze. So für die Winterabende.

          Die alte Sabrina Serie fand ich ja sehr süß. Ich hab die als junges Mädel nicht oft geguckt, aber ab und zu. Sag mal Bescheid, ob die neue Serie sich lohnt. Vielleicht schau ich da auch mal rein. Ich glaube ich brauche mal etwas weniger düsteres.

  9. Konstanze said,

    Mmmmmh, Eierkuchen … jetzt hätte ich Lust darauf! Ich glaube, ich muss für die übernächte Woche mal welche einplanen, auch wenn das Ausbacken immer so eine Geduldsprobe ist. :D

    Schön, dass dich dein Krimi zum Recherchieren animiert – solche Lektüre mag ich immer am Liebsten!

    • Kiya said,

      Mit Eierkuchen ist man auf der sicheren Seite, wenn der Kühlschrank fast leer ist und ein Kleinkind mitessen soll *g* Mir macht das Ausbacken tatsächlich Spaß – meine Tochter und ich haben daneben gestanden und wie die Luchse die Ränder und ihren Bräunungsgrad beobachtet ;-)

      Ich mag es auch sehr, wenn ich zu Recherchen angeregt werde – der Nachteil ist, dass ich mich dann unter Umständen schnell vom Buch ablenken lasse, weil ich etwas nachschauen will.

      • Konstanze said,

        Dummerweise habe ich so gut wie nie Eier im Haus und wenn ich dann doch welche habe, dann muss ich mir gut überlegen, wofür ich die aufbrauche, die ich nicht für ein Rezept benötige. Ansonsten würde ich dir zustimmen, dass sie ein gutes „Verlegenheitsessen mit Kind“ sind. *g*

        Jaha, so ging es mir eben ein bisschen mit Noel Coward – mehr als so ein bisschen Allgemeinwissen war da bislang bei mir nicht vorhanden, was natürlich zu sehr vielen interessanten Details führt, die wieder zu weiteren Personen oder Verknüpfungen führen, die wieder … Aber ich bin diszipliniert und mache damit lieber erst in den nächsten Tagen weiter.

        Schade, dass es deiner Tochter gerade nicht so gut geht – ich hoffe, das legt sich bald und sie kann dann gut schlafen.

        Von „The Hazel Wood“ habe sogar ich schon viel mitbekommen, zum Teil sehr gegensätzliche Meinungen, weshalb ich gespannt bin, was du am Ende davon hältst.

  10. natira said,

    Ja, doch, Eierkuchen, lecker..

    Und viel Spaß mit Deiner Lektüre heute (auf dass die Tippfehler ab jetzt nicht mehr auftauchen im Buch).

    • Kiya said,

      Danke! Das sind so typische Auffälligkeiten, die einem bei kleineren Verlagen manchmal unterkommen, aber man kann damit leben.

  11. natira said,

    Ein bisschen zum lesen und Weltenhüpfen bist Du ja auch heute wieder gekommen, Kiya.

    Oh, läuft Sabrina jetzt auf Netflix an? Ich habe mir erst im Verlauf der letzten Woche den Trailer angeschaut und irgendwie nicht mitbekommen, wann die Serie hier startet. Schon allein Michelle Gomez ist für mich ein Grund, in die Serie hineinzuschauen, aber dann wohl erst morgen oder Dienstag… Von der alten Serie habe ich kaum etwas gesehen, nur mal ab und an durch zufälliges Reinzappen. Allerdings ist mir Salem in Erinnerung geblieben.

  12. Kiya said,

    @weirdwordswithin: Ich habe nur mitbekommen, dass es um „The Hazel Wood“ einen ziemlichen Hype gab, die Rezensionen habe ich aber nicht verfolgt. Bei den Hype-Büchern ist mir das lieber, wenn ich nicht zu sehr mit einer bestimmten Erwartungshaltung herangehe.

    #Sabrina:
    Die alte Serie habe ich seinerzeit sporadisch verfolgt, vor einigen Jahren habe ich die ersten vier Staffeln nochmal gesehen. Ich mochte Melissa Joan Hart noch aus „Clarissa“ so gern ^^ Die späteren Staffeln am College habe ich dann nicht mehr gesehen, die schienen mir nicht mehr so lohnenswert. Und Salem ist natürlich unvergesslich, Natira :-)

    Ja, Freitag ging es los, glaube ich. Da ich die letzte halbe Stunde neben meiner Tochter verbracht habe, die wach wurde und erbrochen hat und jetzt jemanden brauchte, der zum erneuten Einschlafen ihre Hand hält, ist der Abend schon wieder unliebsam fortgeschritten und ich weiß nicht, ob ich heute wirklich noch zu der Folge komme :-(
    Aber Achtung, die neue Serie scheint sogar sehr düster zu sein, Ina. Schau dir mal den Trailer an.

    • weirdwordswithin said,

      Oh ja, die ist tatsächlich sehr düster :D Aber wir haben sie mal getestet. Danach haben wir allerdings noch mal die erste Folge der alten Serie geschaut. Wir brauchten was Fluffiges, Leichtes, Gemütliches. Ich glaube die Staffeln im College sind mir generell entgangen. Aber vielleicht schaue ich die (alte) Serie einfach auch noch mal. Als Gegenpol zu Criminal Minds :)

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