[Neuzugänge] Februar

März 11, 2018 at 11:24 (gekauft)

Auch im Februar haben mich viele schöne Bücher erreicht, und ich finde, es hat sich eine hübsche Mischung ergeben 🙂 Einige sind einfach Fortsetzungen von Reihen – da lese ich den Klappentext ohnehin nicht.

Keigo Higashino: Ich habe ihn getötet

Holly Webb: Lily and the Prisoner of Magic

Ich habe die Reihe noch nicht begonnen, kenne aber schon „Rose“ von Holly Webb und kann die Autorin insofern ein bisschen einschätzen. Hauptsächlich wollte ich die „Lily“-Reihe im Regal vervollständigen, um nicht irgendwann den Ausgaben hinterrennen zu müssen. Es geht darin um Lily und ihre Schwester Georgie, in deren Welt Magie verboten ist. Das ist der dritte Teil.

Jodi Picoult/Samantha van Lee: Liebe ohne Punkt und Komma

Ich habe mal wieder bei Arvelle bestellt, das ist also ein Mängelexemplar. Ich habe mit „Mein Herz zwischen den Zeilen“ begonnen und die erste Hälfte gerne gelesen. Titel und Cover sind bei beiden Bänden ziemlich kitschig, aber die Geschichte ist eher lustig-märchenhaft.

Carlos Ruiz Zafón: Das Labyrinth der Lichter

Ken Follett: Winter der Welt

Richard Dübell: Der Jahrhunderttraum

Das ist die Fortsetzung von „Der Jahrhundertsturm“, das ein sehr unterhaltsamer Schmöker zur Bismarck-Zeit zu werden verspricht – der Fokus liegt, soweit ich es bisher sagen kann, auf Deutschland und Frankreich und auf dem Kontrast zwischen Fortschritt (Eisenbahn!) und Tradition (Adel). Warum man das Format änderte, erschließt sich mir nicht.

Jenn Bennett: Annähernd Alex

Ein Mängelexemplar, aber nicht von Arvelle. Es war gar nicht unbedingt auf meiner Königskinder-Hamster-Liste, aber ich konnte im Buchladen reinlesen und fand es dann doch ganz nett. Ich mag es nämlich, wenn alte Filme in Romanen vorkommen. Hier lernen sich die Protagonisten wohl gleich in einem Film-Forum kennen.

Robin Stevens: A Spoonful of Murder

Haruki Murakami: Wenn der Wind singt / Pinball 1973

Einziger Neuzugang, den ich schon gelesen habe, was natürlich daran liegt, dass es auf Deutsch, nicht allzu umfangreich und stilistisch knapp ist. Murakami hat erst vor wenigen Jahren der Übersetzung seiner frühen Romane zugestimmt.

Holly Webb: Lily and the Traitor’s Spell

Marie Hermanson: Das englische Puppenhaus

Noch ein Buch von Arvelle. Auf die Idee zu Marie Hermanson, einer schwedischen Schriftstellerin, hat mich Ilke gebracht. Mit neun Erzählungen wie „Es gibt ein Loch in der Wirklichkeit“ und „Das Schloss aus Schnee und Feuer“.

Marie Graßhoff: Der Schöpfer der Wolken

Ich habe Drachenmond-Bücher bei Thalia angeschaut und einige von der gedanklichen Vielleicht-Liste runtergenommen. Dieses hier blieb drauf, unter anderem wegen des Schauplatzes Shanghai.

John Burnside: Die Spur des Teufels

Auch aus der Arvelle-Bestellung. Ich wollte etwas von John Burnside und das war eben auf Lager: „ein packender Roman um Schuld und Obsession, Einsamkeit und die archaische Kraft des Bösen.“

Zauberreich der Phantasie ~ Die Märchen der Dichter

Eine sehr feine Anthologie aus dem Insel-Verlag, die eine Bekannte von mir entdeckt hat und die ich gleich nachkaufen musste – das Buch gibt es nicht mehr neu, war gebraucht aber preiswert und ist in hervorragendem Zustand. Passt optimal zum „Buch der Wunder“ in ähnlicher Aufmachung, nur dass beim „Zauberreich der Phantasie“ der Fokus auf Kunstmärchen aus der ganzen Welt liegt.

Philip Pullman: Daemon Voices

Pullman, die erste. Hier in Gestalt von „Essays on Storytelling“.

Jeffrey Thomas: Dai-oo-ika

Ich habe früher „Punktown“ und „MonstroCity“ mit Genuss gelesen. Ich finde die cyberpunkig-cthuloide Mischung toll. Leider befindet sich nur letzteres in meinem Besitz und ersteres ist unerschwinglich. Im Otherland-Newsletter habe ich entdeckt, dass ein neuer Punktown-Roman übersetzt wurde und ihn mir gleich gesichert.

Preston/Child: Demon

Schon der 15. Band der Reihe um Agent Pendergast – Hilfe! Gelesen habe ich ungefähr halb so viele, aber ich habe den Einzug von „Demon“ zum Anlass genommen, „Darkness“ aus dem Regal zu fischen, um in der Reihe weiterzumachen.

Susanne Goga: Nachts am Askanischen Platz

Marie Hermanson: Pilze für Madeleine

Auch dieses Buch hat mich über Arvelle erreicht. Eine “ Verbindung von schauriger Spannung, absurder Tragödie und zärtlich-ernsthafter Liebesgeschichte“.

Robert Harris: Imperium

An diesem Kauf ist Youtube schuld, genauer gesagt Toto. „Imperium“ ist der erste Band der Cicero-Trilogie, wobei ich festgestellt habe, dass sich der zweite Band bereits in meinem Regal befindet, ohne dass mir so richtig klar war, dass er zu einer Trilogie gehört. Ich bin besonders gespannt auf die Einblicke ins Römische Recht.

Marie Hermanson: Der unsichtbare Gast

Roman über ein Haus voller alter Uhren.

Stefanie Scheurich: Streuner

Hexenmeisterkater trifft Internatsschülerin. Eine Vorbestellung, die ich signiert erhielt 🙂

Ruta Sepetys: Salz für die See

Noch ein Königskinder-Mängelexemplar, allerdings nicht von Arvelle. „Die letzten Kriegstage des Jahres 1945: Tausende Menschen flüchten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen.“

Kelly Jones: Murder, Magic and what we wore

Futter für mein Regency Fantasy-Regalfach 🙂 Empfehlung der Winterkatze, die recht hat damit, dass es ein schönes Hardcover ist.

Philip Pullman: Über den wilden Fluss

Ich mag die ursprüngliche Trilogie sehr, habe aber trotzdem überlegt, ob ich mir diesen Roman zulegen sollte. Es klang in einigen Meinungen danach, als ob der Zauber dieser Bücher sich hier nicht mehr einstellt. Nachdem mir dann aber eine Kurzgeschichte wieder bewiesen hat, wie gut mir bisher alles von Pullman gefallen hat, werde ich es auf jeden Fall damit versuchen.

 

Advertisements

6 Kommentare

  1. Winterkatze said,

    Ui, eine nicht gerade geringe Ausbeute für einen Monat und so schöne Titel dabei! 🙂

    Ich wünsche dir viel Spaß mit „Murder, Magic and what we wore“! Mit Higashino kannst du mich auch immer kriegen, bislang mochte ich jeden Roman des Autors. „Lily“ hat mir auch gut gefallen, wenn auch nicht ganz so gut wie „Rose“ – Rose ist einfach meine Lieblingsfigur (und Lieblingszeit in der Welt) der Autorin). Oh, und „A Spoonfull of Murder“ erinnert mich daran, dass ich von der Reihe auch noch zwei Romane auf dem SuB habe – ich brauche definitiv mehr Zeit zum Lesen!

    • Kiya said,

      Ich hatte in „Lily“ reingelesen und hatte sofort Lust, weiterzulesen – das ist kein schlechtes Zeichen 🙂 Ich bin auch zuversichtlich, dass ich die Reihe mögen werde, wenn ich sie in der richtigen Stimmung beginne.
      Jedenfalls muss ich mir jetzt keine Sorgen mehr machen, ob ich die richtige Ausgabe noch erwische.

      Bei Robin Stevens wirst du mich bestimmt schon wieder bald überholt haben 😉 Ich stecke im Moment in „Jolly Foul Play“.

      Mal sehen, wann ich zu „Murder, Magic and what we wore“ komme. Ich bin erstmal noch bei Cecy und Kate, weil ich diese Reihe gerne irgendwann mal beenden würde ^^‘

      • Winterkatze said,

        Ich fand die Entwicklung der Welt in Lily so traurig, das hat mein Lesegefühl schon sehr beeinflusst.

        Bei Robin Stevens wird es leider noch etwas dauern, ich habe erst den ersten Band gelesen und zwei und drei auf dem SuB. Bevor ich dich also überhole, müsste ich noch zwei weitere Bücher in der Reihe kaufen. *g*

        Verständlich! Bist du inzwischen in Band 3 angekommen?

  2. Kiya said,

    Ja, ich bin im dritten Band *g* Er gefällt mir, aber ich lese im Moment so zerfasert, dass ich nur schleppend Bücher beende 😉

  3. Lilly Sjöberg said,

    Hohoho 😀
    Ich *liebe* die Jahrhunderttrilogie von Follett. Daraus habe ich so sehr viel gelernt.
    Ebenso ist „Über den wilden Fluß“ ein echtes Seelenbuch für mich. Das hat mich so tief berührt. Als ich das las, kannte ich die Lyra-Trilogie noch nicht, die habe ich jetzt erst gelesen. Muss aber sagen, Über den wilden Fluss hat mir weit besser gefallen.
    Von Haruki Murakami habe ich immer noch nichts gelesen. Das muss ich bald mal nachholen. Ich bin neugierig.

    Ja, dann hau rein. 😉
    Viel, viel Spaß!
    Herzlich
    Petrissa

    • Kiya said,

      Ich muss zugeben, dass ich mit der Trilogie von Follett noch gar nicht begonnen habe (dafür lese ich sporadisch den „Jahrhundertsturm“ von Dübell, da geht’s um das 19. Jahrhundert 🙂 ).

      Ich habe die Lyra-Trilogie vor Jahren gelesen und fand sie damals wirklich gut. Es gab auch Aspekte, die mich gestört haben, aber die Trilogie bleibt im Gedächtnis und ist einfach etwas anderes. Ich will sie auch unbedingt noch einmal lesen. Seitdem habe ich noch anderes von Philip Pullman gelesen und bisher mochte ich alles, deshalb hoffe ich auch, dass „Über den wilden Fluss“ mir gefällt. Schön zu lesen, dass es dir sogar besser gefiel als die Lyra-Trilogie!

      Ja, probier Murakami mal aus 🙂 Am besten vorher überlegen, welches seiner Bücher etwas für dich sein könnte. Ich mag die skurrileren besonders gerne und habe als erstes „Mister Aufziehvogel“ gelesen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: