Lieblingsbücher 2017

Januar 1, 2018 at 15:55 (gelesen)

Die folgenden Bücher haben mir 2017 am besten gefallen (hier der Link zum Jahr 2016 mit Links zu den Vorjahren). Meine Rereads von Tonke Dragt, Lord Dunsany und Steve Augarde habe ich ausgenommen. Da ich in den letzten Monaten die Monatsrückblicke nicht auf die Reihe bekommen habe, sind vielleicht auch einige bisher noch nicht genannte dabei, obwohl ich in den letzten Monaten weniger gelesen habe als zu Beginn des Jahres.

 

G.K. Chesterton: Apollos Auge

Charles Dickens: Great Expectations

Elfgren/Strandberg: Schlüssel

Tana French: Totengleich

Alison Goodman: The Dark Days Club

P.I. Jääskeläinen: Lauras Verschwinden im Schnee

Diana Wynne Jones: The Pinhoe Egg

Jessica Kerwin Jenkins: Enzyklopädie des Exquisiten

G.R.R. Martin: A Storm of Swords

Ian Mortimer: Zeiten der Erkenntnis

Haruki Murakami: Wilde Schafsjagd

Philip Pullman: Once Upon A Time in the North

Carlos Ruiz Zafón: Das Spiel des Engels

P.G. Wodehouse: Ohne mich, Jeeves!

The Very Best of Charles de Lint

 

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3 Kommentare

  1. weirdwordswithin said,

    Das Spiel des Engels hat mir damals im Gegensatz zu Der Schatten des Windes leider nicht mehr so gut gefallen. Storm of Swords war damals beim Lesen allerdings auch ein Highlight :-) schön, dass dir so viele Bücher gefallen haben

  2. Neyasha said,

    Great Expectations mochte ich auch sehr gern.
    Bei „Das Spiel des Engels“ waren meine Erwartungen unglaublich hoch, weil ich „Der Schatten des Windes“ so mochte – daher war ich ein wenig von dem Roman enttäuscht. Jetzt im Nachhinein finde ich, dass es von den vier Büchern auf jeden Fall eines der besten ist.

  3. Kiya said,

    An „Storm of Swords“ fand ich wieder einmal die Komplexität und wie alles ineinander spielt gelungen. Trotzdem ist mir im Moment weder danach, die Serie weiterzuschauen noch nach dem nächsten Buch. Diese Reihe muss ich immer dosiert genießen ;-)

    Ich würde auch sagen, dass „Der Schatten des Windes“ noch besser war. Allerdings ist es mehrere Jahre her, dass ich das Buch gelesen habe und so konnte ich es richtig genießen, wieder in diese Welt einzutauchen.

    Es war spannend, Dickens im Original zu lesen, die Sprache war wunderbar und Dickens‘ Charaktere prägen sich unglaublich ein. Ich möchte bald noch mehr von ihm lesen. Mit etwas Glück kommt bald eine Leserunde für „David Copperfield“ zustande, das ich aber wahrscheinlich eher auf Deutsch bewältigen möchte…

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