[Neuzugänge] November

Dezember 19, 2016 at 17:22 (gekauft)

Im November gab es für mich die ersten winterlichen Bücher, eine Arvelle-Bestellung (meine letzte war so lange her, dass ich das Passwort ändern musste…) und einige Neuerscheinungen.

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Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln

18 düstere und märchenhafte Kurzgeschichten in einer Anthologie, die wirklich sehr liebevoll gestaltet wurde. Einige der Autoren kenne und mag ich bereits (Christoph Marzi, Nina Blazon, Seanan McGuire, Julia Adrian, Susanne Gerdom).

Katharina Seck: Die silberne Königin

Dieses Buch klang schön winterlich-märchenhaft – eine schneebedeckte Stadt, eine Chocolaterie und ein Winterfluch… Inzwischen habe ich es gelesen und während der Adventslesewochenenden schon einige Worte dazu verloren 🙂

Gunnar Kunz: Ausgeleuchtet

Es ist schon eine Weile her, dass ich „Dunkle Tage“ mit großem Vergnügen gelesen habe, und ich habe immer mal vergeblich Ausschau nach einem fünften Band der Reihe gehalten. Nun ist er im Frühjahr tatsächlich erschienen und bis jetzt komplett an mir vorbeigegangen. Es sind übrigens historische Kriminalromane aus dem Berlin der Weimarer Republik, die durch das Ermittlerduo (ein Philosophieprofessor und eine Physikstudentin) ungewöhnlich sind.

Enid Blyton: Christmas Stories

Ich habe mit dem ebook begonnen, fand speziell die Rahmengeschichte um die Weihnachtstraditionen aber so nett, dass ich es doch gerne im Regal haben wollte. Eine Geschichte vom Faraway Tree ist auch enthalten, was mich besonders gefreut hat. Bereits gelesen.

Kate Milford: Greenglass House

Mein drittes Buch von Kate Milford. Hat eine Weile gedauert mit dem Taschenbuch (das HC kam schon vor zwei Jahren), aber nun ist es da 🙂 Ein Gasthaus für Schmuggler, das im tiefsten Winter von seltsamen Gästen besucht wird. Ich finde „The Boneshaker“ so toll und speziell, dass ich nach allen weiteren Büchern der Autorin die Augen offen halte.

Lucinda Riley: Die Mitternachtsrose / Die sieben Schwestern

Ich mag Kate Morton, bin aber sonst bei Büchern dieses Genres grundsätzlich vorsichtig. Jetzt im November hatte ich aber unbändige Lust auf so einen historischen Familienschmöker, und weil es „Die Mitternachtsrose“ bei Arvelle gab, liegt es nun hier. Außerdem spielt es vor der Kulisse der 20er Jahre, deshalb reizt es mich von Lucinda Rileys Romanen am ehesten. Bei „Die sieben Schwestern“ interessiert mich das Konzept um die Plejaden-Schwestern – offenbar werden das sechs oder sieben Bände.

Heidi Rehn: Tanz des Vergessens / Spiel der Hoffnung / Der Sommer der Freiheit

Siehe Lucinda Riley – ich rechne mit recht klischeehaften Plots und Figuren, aber ich glaube, die Autorin hat viel Zeitkolorit einfließen lassen, und dafür möchte ich die Bücher lesen. „Tanz des Vergessens“ spielt 1919, „Spiel der Hoffnung“ 1927 und „Der Sommer der Freiheit“ 1913, also alles diese Zeit, in der ich ganz gerne lese.

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Matt Haig: The Girl who saved Christmas

Neuerscheinung und schließt an „A Boy Called Christmas“ an. Statt Nikolas ist nun Amelia die Hauptfigur – es geht um die Magie von Weihnachten und um ein Weihnachtsfest, das in Gefahr ist.

Angela Thirkell: Der Duft von wilden Erdbeeren

Arvelle. Eine heitere Geschichte, die im Sommer auf einem englischen Landsitz in den 30er Jahren spielt (zu dieser Zeit wurde das Buch auch geschrieben).

Jessica Spotswood: Cate / Sternenfluch / Schicksalsschwestern

Den ersten Teil der Hexentrilogie kenne ich bereits, und ich wollte immer gerne weiterlesen. Eigentlich hatte ich auf Taschenbücher gehofft, aber die gibt es bis heute nicht, und als ich jetzt über alle drei Bände bei Arvelle bestellt habe, habe ich sie dort nun eben zum reduzierten Preis mitgenommen.

Jonathan Stroud: Das flammende Phantom

Neuerscheinung und vierter Teil der „Lockwood & Co.“-Reihe. Da ich Band 3 noch nicht gelesen habe, habe ich den Klappentext nicht gelesen und kann daher nicht viel dazu sagen.

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5 Kommentare

  1. Punkt und Ende said,

    Interessant. Ich mag Kate Morton auch ganz gern. (Ich bin ja selten in der Stimmung für solche Bücher) bin aber auch ganz vorsichtig, wenn es um andere Autoren des Genres geht.
    Lucinda Riley ist mir nun schon so verdammt oft über den Weg gelaufen und wird ja durchaus geliebt, dass ich auch immer mal wieder darüber nach gedacht habe, es mal mit einem Buch von ihr zu versuchen. Jetzt bin ich auf jeden Fall doppelt gespannt, was du zu den Büchern zu sagen hast.
    Und es erinnert mich daran, vielleicht mal wieder ein Buch von Kate Morton zu lesen 😀

    • Kiya said,

      Im Vergleich zu anderen Genres sind Bücher dieser Art bei mir auch nicht so häufig zu finden (allerdings waren es jetzt genug, dass ich ein paar von der humorigen Frauenbuchecke zu den historischen Romanen stellen musste – irgendwie liegen sie für mich dazwischen).

      Tja, mir geht’s genauso: ich bin auch neugierig auf Lucinda Riley. Kate Mortons Bücher mag ich, aber andere vergleichbare, in die ich reingelesen habe, waren mir zu simpel geschrieben, daher hoffe ich, dass Riley etwas für mich ist.

  2. Winterkatze said,

    Ich warte ja immer darauf, dass du den nächsten Lockwood-Band ankündigst, damit ich ihn auf meine Bibliotheksliste setzen kann. ;D Also vielen Dank für deine Neuzugangsbeiträge. 😉

    Bei Kate Milford war ja „Greenglass House“ der erste Roman, der mein Interesse weckte (die anderen beiden sind ziemlich an mir vorbeigangen). Aber nach dem ich das Buch gelesen habe, habe ich die anderen Titel prompt auf die Wunschliste gesetzt. *g*

    • Kiya said,

      Ich habe bisher erst zwei Bände von Lockwood gelesen. Der dritte hätte an sich gut in den Herbst gepasst, aber zurzeit eben nicht in meine Lesestimmung. Also muss er warten 😉

      „Greenglass House“ möchte ich gerne noch in diesem Jahr beenden, deshalb lese ich es gerade fast exklusiv – mir fehlen noch ca. 150 Seiten. Mir gefällt es auch sehr gut (hast du schon gesehen, dass für nächstes Jahr ein „Ghosts of Greenglass House“ angekündigt ist?), aber es ist *hm* glatter als „The Boneshaker“. Letzteres habe ich zwar noch nicht beendet, aber ich fand es besonders.

      • Winterkatze said,

        Da ich bei den Lockwoods auf die Bibliothek angewiesen bin, kann ich ja nicht so gut vorhersagen, wann ich das neue Buch in die Finger bekomme. Aber für mich reicht das auch. Ich mag sie, finde sie aber nicht so wichtig, dass ich sie haben oder zu besonderen Zeiten lesen müsste.

        Ja, schon von der Inhaltsangabe klingt „The Boneshaker“ weniger smooth als „Greenglass House“. Dafür fand ich „Greenglass House“ perfekt für meinen Wunsch nach einer atmosphärischen winterlichen Geschichte. 🙂

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