[10x] Top Ten SuB-Autoren

April 12, 2015 at 14:12 (10x)

Ich wollte mal wissen, von welchen Büchern ich eigentlich die meisten ungelesenen Bücher besitze. Da meine SuB-Liste aktuell ist, ging das Zählen auch ziemlich schnell. Die Zahl verschiedener Autoren ist allerdings hoch, weil ich zum Beispiel relativ viele Autoren mit 7 Büchern auf dem SuB habe. Ansonsten habe ich mit einigen Autoren natürlich gerechnet (Agatha Christie war mir schon klar), bei anderen war ich doch etwas überrascht (Thorne Smith – schlicht sehr häufig in der „Bibliothek phantastischer Abenteuer“ vertreten…).

Immerhin lassen sich eindeutig ein erster, zweiter und dritter Platz finden. Eigentümlich, daß es sich dabei um drei Frauen handelt (wohl weil sie schlicht so viele Bücher veröffentlich haben) – aber danach folgen die Männer 🙂

Platz 1 (26 Bücher)   Agatha Christie

Platz 2 (17 Bücher) – Diana Wynne Jones

Platz 3 (12 Bücher) – Robin Hobb

 

11 Bücher – Jim Butcher, J.R.R. Tolkien

10 Bücher – John Connolly

9 Bücher – Markus Heitz, Ralf Isau, Stephen King, Seanan McGuire, Terry Pratchett

8 Bücher – Haruki Murakami, Flann O’Brien, Brandon Sanderson

7 Bücher – Boris Akunin, Kelley Armstrong, J.L. Borges, Ray Bradbury, Rachel Caine, Grace Cavendish, Martha Grimes, Stanislaw Lem, Melissa Marr, Douglas Preston/Lincoln Child, Laura Joh Rowland, William Shakespeare, Thorne Smith, Lemony Snicket, Neal Stephenson, Maggie Stiefvater, Catherynne M. Valente

6 Bücher – Katherine Applegate, Michael Buckley, Neil Gaiman, Robert van Gulik, Kai Meyer, China Miéville, Rick Riordan, Michael H. Schenk, Fred Vargas, H.G. Wells, Tad Williams, P.G. Wodehouse

5 Bücher – Lloyd Alexander, Julie Campbell, Cassandra Clare, Charles Dickens, Jasper Fforde, Max Frei, Anthony Horowitz, Sujata Massey, Richelle Mead, James A. Owen, Gesa Schwartz

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8 Kommentare

  1. Neyasha said,

    Das ist ja mal eine spannende Aufstellung. Als ich noch einen größeren SuB hatte, hat Agatha Christie den bei mir auch lange „angeführt“.
    Bei Tolkien musste ich jetzt erst mal schauen, wie du denn da überhaupt auf 11 Bücher kommst, aber die History of Middle Earth erklärt einiges. 😉 Hast du denn vor, tatsächlich alle Bände irgendwann zu lesen?

    • Kiya said,

      Es gab mal eine deutsche Agatha Christie-Edition von Hachette – wäre nichts für mich gewesen, aber weil mich solche Sammlungen grundsätzlich interessieren, habe ich in einem Forum mitverfolgt, wie der Christie-SuB der Abonnenten stieg und stieg 😉

      High Fantasy und ich sind ja immer so eine Sache – mag ich zwar, aber nicht immer (s. auch oben – 12 Bücher: Robin Hobb; 8 Bücher: Brandon Sanderson…). Aber irgendwann lesen möchte ich eigentlich alles auf meinem SuB, ja 🙂

      Angefangen habe ich mit HoME Band 6, der erste Band zum Herrn der Ringe. Mir ist dann aber dummerweise mein Herr der Ringe-Reread dazwischen gekommen, danach waren mir die Szenen doch noch zu präsent, um sie nochmal in ähnlicher Form zu lesen.
      An sich liest es sich aber angenehm und ist ziemlich interessant, wenn man sich wie ich dafür interessiert, wie Mittelerde so entstanden und gewachsen ist.

      • Neyasha said,

        Mir gehts mit High Fantasy ganz ähnlich.
        Ich muss gestehen, dass ich es nur einmal kurz mit der HoME versucht habe, aber damals konnte ich nicht recht was damit anfangen. Dabei bin ich ja eh weltenbastlerisch sehr interessiert. Vielleicht versuch ich es irgendwann noch einmal.

  2. Kiya said,

    Mir hat gerade der Anfang von Buch 6 gefallen, weil Tolkien da noch nicht recht wußte, worauf die Geschichte hinauslaufen soll 🙂 Man muß sich ja auch nicht alles auf einmal vornehmen… Ich habe mir schlicht jedes Jahr 1-2 schenken lassen, damit ich nicht irgendwann feststellen muß, daß ich die Ausgabe nicht mehr bekomme.
    Immerhin die „Lost Tales“ kenne ich schon (allerdings auf Deutsch – vielleicht kennst du diesen vierbändigen „Sagen von Mittelerde“-Schuber).

  3. Winterkatze said,

    Was für eine interessante Liste! Ich finde ja, dass du da den einen oder anderen Autor mal reduzieren solltest – auch wenn das nicht ganz einfach ist bei deiner Parallelleserei. 😀

    Agatha Christie ist bei mir nie auf dem SuB gelandet, die Bücher habe ich mir gekauft, als ich noch täglich mit dem Zug zur Schule fuhr. Da gab es an der Bahnhofsbuchhandlung einen neuen Band für mich und auf der Heimfahrt wurde der schon angelesen – und wenn ich den am selben Tag beenden konnte und am nächsten Tag wieder einen Nachhilfeschüler hatte, dann ging das Spiel von vorne los. *g*

    Spannend, dass du von Tolkien so viele Titel hast. Ich hatte mir die meisten Sachen von ihm aus der Bibliothek ausgeliehen.

    • Kiya said,

      An welchen Autoren hättest du denn ein gesteigertes Reduzierungsinteresse? *g* Vielleicht fällt ja einer für den Sommerstapel ab, da gibt es dann durchaus eine 50:50-Chance, gelesen zu werden.

      Als ich noch zur Schule gegangen bin, habe ich nur „Mord im Orient-Express“ kennengelernt. Die Bücher jetzt und ungekürzt auf Englisch zu entdecken hat für mich den Vorteil, daß ich mehr Aufmerksamkeit für zeitgenössische Details und Hintergründe habe, die früher eher an mir vorbei gegangen wären.

      Du weißt ja, meine Bibliothek und englische Bücher… Außerdem: an Tolkien lese ich eeewig, ausleihen bringt bei mir also leider wieder einmal gar nichts 😉

      • Winterkatze said,

        Naja, bei Seanan McGuire und Jim Butcher bist du ja inzwischen dabei. Lloyd Alexander wäre aber eine gute Wahl oder Max Frei oder Robin Hobb – und bei ein paar anderen z.B. Laura Roh Rowland könntest du weiterlesen, um mich regelmäßig daran zu erinnern, dass ich die auch noch lesen will. 😀

        In der Beziehung ärgere ich mich ja schon ein bisschen, es gibt so viele Romane, die ich mir jetzt gern noch einmal auf Englisch besorgen würde. Aber bei der großen Anzahl bräuchte ich einen Lottogewinn, um das zu ermöglichen.

  4. Kiya said,

    Lloyd Alexander ist eben einfach der Schuber, den ich zum Geburtstag bekommen habe, der liegt also noch gar nicht lange auf dem SuB. Aber Robin Hobb muß wirklich mal wieder… Und über Laura Joh Rowland habe ich vor kurzem auch wieder nachgedacht (nachdem ich van Gulik gelesen hatte) – mal sehen.

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