[SuB-Abbau] August – Zugänge & Abgänge

September 10, 2014 at 19:10 (gekauft)

Nach dem gut verlaufenen Juli gibt es im August alles andere als einen SuB-Abbau. Wie ich schon angedeutet habe – Steuerrückzahlung sei dank habe ich mich bewußt in diesem Monat beim Bücherkauf nicht zurückgehalten und freue mich deshalb über jede Menge Neuzugänge – es wird also ein langer Beitrag 🙂 Demgegenüber gibt es leider auch nicht so richtig viele Abgänge zu verzeichnen.

Hier die SuB-Abgänge im August:

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Jane Austen: Northanger Abbey / Lemony Snicket: The Reptile Room / Elisabeth Herrmann: Das Kindermädchen / Emilie Richards: Mrs. Wilcox und der Jahrmarkt der Eitelkeiten / Shannon Hale: Austenland / Sara Shepard: Unbelievable / L. Frank Baum: Oz ~ The Complete Collection Voll. 1 / Kerstin Gier: Silber ~ Das zweite Buch der Träume

Und das sind die SuB-Zugänge im August (neben den bereits gezeigten Klassikern 🙂 ) in der Reihenfolge

– deutsche Bücher:

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Jim C. Hines: Die Buchmagier ~ Angriff der Verschlinger

Mehr Libriomantik – also die Fähigkeit, auf magischem Wege Dinge aus Büchern zu holen. Schön, daß man auf die Fortsetzung zur Abwechslung nicht jahrelang warten muß, sondern sie schon wenige Monate nach dem ersten Teil bekommen kann. Hines‘ Humor mag ich meist (nicht immer) und die Literaturliste am Ende klingt schon einmal vielversprechend (der zweite Oz-Band ist übrigens auch dabei)

Gesa Schwartz: Daimon

Abschlußband der Schattenwelt-Trilogie, die ich komplett noch lesen muß. Ich finde den Stil der Autorin schön, sonst hätte mich die Reihe wohl nicht so sehr interessiert; die Engel/Dämonen-Thematik reizt mich nicht besonders. Ich dachte, ich könnte angesichts der Anzahl von Büchern der Autorin auf meinem SuB mit dem Kauf ruhig noch etwas warten, habe es dann aber doch spontan im Buchladen mitgenommen, als ich daran vorbei kam.

Thomas Finn: Die flüsternde Stadt

Ich weiß schon, Teil 3 der Astaria-Reihe ist nicht mehr zu bekommen, aber das heißt ja nicht, daß ich nicht wenigstens den zweiten besorgen kann, solange es den noch gibt. Von Thomas Finn bin ich zwar nicht ganz so begeistert wie manche seiner Leser, aber seine Ideen gefallen mir: Sternenvampire, Stellare, Himmelsmechaniker und Sternenmystiker…

Susanne Gerdom: Aethersturm

Der Kauf von „Aethermagie“ hat sich für mich wirklich gelohnt. Umso besser, daß gerade die Fortsetzung des leicht steampunkig angehauchten Buches erschienen ist 🙂 Ich habe schon herausgefunden, daß weitere Charaktere hinzukommen und die bisherigen Perspektiven ergänzen.

Leigh Bardugo: Grischa ~ Lodernde Schwingen

Noch ein Trilogieabschluß. Alle drei Bücher sehen fantastisch aus, auch unter dem Schutzumschlag, außerdem interessiert mich der russisch angehauchte Hintergrund, den man ja in der Fantasy nicht so häufig findet.

Bernd Perplies: Das geraubte Paradies

Und noch ein Reihenabschluß. Zum Inhalt kann ich noch nicht ganz so viel sagen, weil ich noch nicht weit gelesen habe. Ich mag nicht viele Jugend-Dystopien, aber ich hoffe, daß ich mich auf Perplies verlassen kann 😉

Die Damen der Geschichte

Neue Anthologie von Art Skript Phantastik. Enthält Geschichten um u.a. Maria Stuart, Kaiserin Elisabeth von Österreich, Lucrezia Borgia, Ada Lovelace und Mary Shelley.

Robert Löhr: Der Schachautomat

Seltsamerweise bin ich über einen englischen Blog auf das Buch gestolpert. Es hat eine Weile gedauert, bis ich herausgefunden habe, daß es ja eigentlich ein deutsches Buch ist. Jedenfalls geht es um ein berühmtes Täuschungsmanöver, bei dem ein Zwerg in einem schachspielenden Automaten als „denkende Maschine“ am Hofe vorgestellt wurde.

Elisabeth Herrmann: Die letzte Instanz

Nachdem mir „Die 7. Stunde“ und „Das Kindermädchen“ gut gefallen haben und ich den vierten Teil gewonnen habe, mußte natürlich auch der dritte Teil der Krimireihe her. Da das Landgericht offenbar im Zentrum der Handlung um Mord und Gerechtigkeit steht, ist der juristische Aspekt offenbar wieder erfreulich stark verteten.

– englische Kinderbücher:

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Michael Buckley: Magic and Other Misdemeanors

Band 5 der Reihe. Nur die ersten beiden wurden als „Die Grimm-Akten“ übersetzt – genau: es geht um Märchen und erinnert mich neuerdings manchmal ein bißchen an ein „Once upon a Time“ für Kinder 🙂 Schöne Zeichnungen.

Joan Aiken: The Wolves of Willoughby Chase / Black Hearts in Battersea

Weitere Vintage Children’s Classics… Ich liebe die schwarz-weiß-roten Cover 🙂 Zumindest eines der Bücher dürfte als „Wölfe ums Schloß“ auch in Deutschland recht bekannt sein.

Claire Legrand: The Year of Shadows

Endlich als Taschenbuch. Jetzt liegt es neben „The Cavendish Home for Boys and Girls“ auf dem SuB. Sieht aus wie eines dieser wundervollen dunklen Kinderbücher. Inklusive Geister. Musik scheint auch eine wichtige Rolle zu spielen.

Frances Hardinge: Verdigris Deep

Hamsterkauf, weil es nicht mehr überall zu bekommen war. Ich muß gestehen, daß ich es aufgrund der Autorin gekauft habe und mich mit dem Inhalt noch gar nicht detailliert auseinandergesetzt habe.

Martha Wells: Emilie & The Sky World

Steampunk-Fantasy-Abenteuer, eine Fortsetzung von „Emilie & The Hollow World“

Julie Campbell: The Red Trailer Mystery / The Gatehouse Mystery / The Mystery Off Glen Road

Mehr Hamsterkäufe. Es sind die Bände 2, 3 und 5, denn 4 und 6 gibt es nicht mehr neu. Ich lese übrigens alle zum ersten Mal, weil die Abenteuer von Trixie Belden nicht zu meinen Kindheitserinnerungen zählen. Die Übersetzungen sind offenbar mit Vorsicht zu genießen, u.a. da die Handlung nach Deutschland verlegt und außerdem deutlich gekürzt wurde.

Lemony Snicket: The Vile Village / The Hostile Hospital / The Carnivorous Carnival

Ich hatte mein Regal umgeräumt und die „Series of Unfortunate Events“ anders plaziert – und plötzlich Platz für weitere Bände 😉 Aber ernsthaft: irgendwann möchte ich die Reihe tatsächlich komplett gelesen haben.

– englische sonstige Bücher:

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Christopher Morley: The Haunted Bookshop

Ist gerade auf Deutsch als „Das Haus des vergessenen Bücher“ erschienen. Ich habe mich aufgrund der Leseprobe nach einigem Schwanken für das Original entschieden – trotz des Coverbildes im Internet. Bereut habe ich es nicht; das kleine Format mit Klappe, Seiten- und Druckqualität sind sehr zufriedenstellend.

Gary Russell: Beautiful Chaos / Stephen Cole: Ten Little Aliens

Erster und zehnter Doctor in der 50th Anniversary Edition. „Beautiful Chaos“ mehr oder weniger, weil es mir empfohlen wurde, und der erste Doctor interessiert mich ohnehin.

Julian Fellowes: Past Imperfect / Snobs

Eigentlich wollte ich nur „Snobs“. Aber da die Ausgabe mit zwei Romanen nicht teurer war, habe ich mich für diese entschieden. „Snobs“ ist von 2004, „Past Imperfect“ von 2008 – beide Bücher sind nun auch auf Deutsch zu bekommen; durch den Erfolg von Downton Abbey haben die Romane um den englischen Adel wohl zusätzliche Aufmerksamkeit erhalten.

Jeff VanderMeer: City of Saints & Madmen

Nach dem Ersteindruck kann ich mich bei diesem Buch (langjähriger Wunschlistenbewohner) auf ein ganz besonderes Leseerlebnis freuen. Ich bin ganz begeistert vom Reinschnupper-Eindruck: eine lesenswerte Einführung von Michael Moorcock, ein ziemlich interessantes, halbfiktives „About the Author“ und im Hauptteil verschiedene Schriftarten, Bilder und ein offenbar sehr originelles Geschichtensammelsurium rund um die Stadt Ambergris, wobei eine der Erzählungen den World Fantasy Award gewonnen hat.

P.G. Wodehouse: The Code of the Woosters / Jeeves and Wooster ~ The Evolution of Genius

Ich mag den Jeeves & Wooster-Humor. „The Code of the Woosters“ gibt es nicht auf Deutsch und steht auf der Rory Gilmore-Liste. Und „The Evolution of Genius“ enthält neben dem „My Man Jeeves“ und „Right Ho, Jeeves“ einige Anmerkungen zu Stilentwicklung und Biographie des Autors sowie historischem Kontext („richly annotated“ scheint mir etwas übertrieben).

Neal Gabler: Walt Disney

Ich habe zu Walt Disney bereits die mäßige rororo-Biographie gelesen. Weil ich doch ein wenig besser informiert werden möchte, habe ich nach langer Überlegung (weil jede zur Verfügung stehende Biographie ebensoviele Kritiker wie lobende Stimmen gefunden hat) zu Neal Gabler gegriffen – fast 1000 Seiten sollten ausreichend Platz bieten.

Robin Hobb: The Dragon Keeper / Dragon Haven / City of Dragons / Blood of  Dragons

Alle vier Bände der Rain Wilds Chronicles – teilweise Hamsterkauf, weil die gewünschte Ausgabe nicht mehr überall zu bekommen war, teilweise jetzt und alle zusammen, weil es „Blood of Dragons“ erst seit kurzem auch als Taschenbuch gibt.

– gebrauchte Bücher und Mängelexemplare:

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John D. MacDonald: Das Mädchen, die goldene Uhr und der ganze Rest

Gebrauchtkauf aus der älteren Heyne-Fantasy-Reihe. Es geht um eine Uhr, die die Zeit anhalten kann, und der Titel ist wohl nicht von ungefähr an Douglas Adams angelehnt.

C.J. Cherryh: Der Koboldspiegel

Gebrauchtkauf wie oben. Nach den Rezensionen kann ich mit einer eigenen Version von Dunkelelfen, Kobolden und Hexen rechnen, wobei der Grundplot um einen zerbrochenen Spiegel recht klassisch klingt.

Christopher Priest: Der weiße Raum

Gebrauchtkauf wie oben (ich gehe davon aus, daß in dieser Reihe einige Perlen erschienen sind – sollte sich das als Irrtum herausstellen: ich habe kaum Geld investiert). Das Buch hat mir dandelion empfohlen. Zwischen Fantastik und Psychologie? Klingt jedenfalls verlockend 🙂

Andrevon/Cousin: Das Haus gegenüber

Gebrauchtkauf. Laut Klappentext ein bißchen Horror, ein bißchen Surrealismus, ein bißchen Poesie… Mehrere Geschichten, die sich wohl alle um verschiedene Bewohner eines bestimmten Hauses drehen.

Harald Evers: Leandras Schwur / Das magische Siegel / Der dunkle Pakt

Gebraucht, wie man sieht. Sind ein bißchen Spaßkäufe – der erste Teil der Reihe ist nicht wirklich empfehlenswert. Im Freundeskreis haben wir darüber aber viel gelacht und gelästert und ich möchte bei Gelegenheit weiterlesen. Ein interessanter Aspekt der Höhlenwelt-Saga ist, daß sie sich von reiner Fantasy zu SF wandelt, was mir in der Form bisher selten begegnet ist.

Clay & Susan Griffith: Vampire Empire ~ Schattenprinz

Mängelexemplar. Mir ist bewußt, daß die weiteren Bände nicht übersetzt wurden, aber sollte mich das Buch überzeugen, kann ich ja auf Englisch umschwenken. Die Welt, in der „Vampire Empire“ spielt, ist offenbar von Vampiren überrannt worden, gegen die nun ein Krieg geführt werden soll.

Sujata Massey: Die Tote im Sumida

Mängelexemplar aus der Rei Shimura-Reihe. Jetzt fehlen mir einige Krimis zwischendrin, aber das sollte sich ja bei Bedarf nachholen lassen. Rei ist jedenfalls in einem schicken japanischen Kaufhaus unterwegs (vom amerikanischen Geheimdienst geschickt – das sind wohl alles Entwicklungen der Teile, die ich noch nicht gelesen habe).

Martin Millar: Die Elfen von New York

Mängelexemplar. Ich habe mich erinnert, es immer mal wieder auf meine Wunschliste geleget zu haben, und daher die Gelegenheit ergriffen. Schottische Distelfeen und Bandenchaos zwischen chinesischen, Italo- und schwarzen Feen? Muß ich mal ausprobieren.

Hans-Dieter Gelfert: Kleine Geschichte der englischen Literatur

Gebrauchtkauf. Ich suche schon seit längerem nach einer kleinen Literaturgeschichte, habe mich dann für diese entschieden. Für Studenten ist sicherlich der Metzler empfehlenswerter, aber ich brauche erst einmal einen kleinen Überblick.

Hans Sarkowicz: Die Geschichte der Gärten und Parks

Gebrauchtkauf. Nach den Gärten der Welt in Berlin hat mich die Thematik interessiert, und das war so ziemlich das einzige Buch, das ich spontan entdeckt habe und das auf kulturelle Unterschiede einzugehen scheint. Kapitel sind zum Beispiel: „Antike griechische Gärten“, „Die Gärten Chinas“, „Der ideale Klostergarten“ und „Französische Gärten“.

Naomi Klein: No Logo!

Gebrauchtkauf, inspiriert von „PopCo“. Geht um Globalisierung und Marketing. Viel genauer weiß ich noch nicht, was mich erwartet.

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12 Kommentare

  1. Soleil said,

    Wow, das ist eine ganze Menge!
    Hines „Buchmagier“ war nicht so wirklich meins, weil ich bei seinen Geschichten immer eine gewisse Zähigkeit spüre und hier zudem immer an Funke erinnert war.
    Hobbs Regenwildnis sollte ich mir auch endlich im Original anschaffen, ich habe bisher nur die zwei deutschen Bücher und die bleiben im Deutschen ja leider alleine …
    „Die Elfen von New York“ habe ich vor Jahren mal gelesen und hat mir gefallen, weil ich das Gefühl hatte, das sei mal was anderes.
    Oh und „Der Koboldspiegel“ der steht auch auf meiner Wunschliste, da würde mich interessieren wie der so ist. Das „Vampire Empire“ habe ich auch gelesen und fand es gar nicht so schlecht, es wird mir aber nicht im Gedächtnis bleiben.

  2. Kiya said,

    Ja, ich hab wohl ganz schön zugeschlagen 😉

    Ich lese noch den ersten Buchmagier-Teil. Ich bin noch nicht ganz in der Geschichte angekommen, aber ich mag die Idee und die erwähnten Buchtitel. An Funke habe ich noch gar nicht gedacht – mich hat es bisher eher ein wenig an Harry Dresden mit Fantasybüchern erinnert.

    Willst du von Robin Hobb die UK-Ausgabe? Dann würde ich nicht mehr lange warten, ich weiß nicht, ob die ersten Taschenbücher neu aufgelegt werden. Die US-Ausgabe dagegen scheint noch komplett gut erhältlich zu sein. Über die Übersetzungssituation bei dieser tollen Autorin kann man leider nur den Kopf schütteln…

    Das macht mir Hoffnung für „Die Elfen von New York“. Bei solchen Büchern kann man auch schief liegen, aber oft lohnt es sich, etwas ungewöhnlichen Titel eine Chance zu geben.

    Wie bist du denn auf den „Koboldspiegel“ aufmerksam geworden? Ich war von einigen dieser älteren Heyne-Titel so angetan, daß ich auf einer Liste nach interessant klingenden weiteren Titeln gesucht habe. Das klingt wahrscheinlich etwas merkwürdig, aber immerhin bin ich fündig geworden.

  3. Soleil said,

    Ich habe mir erst das neue von Hobb gekauft, das muss erstmal reichen, fürchte ich. Ansonsten nehme ich halt das, was ich kriegen kann 😉
    Cherryh habe 2011 gelesen mit „Der Engel mit dem Schwert“ und das hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt noch mehr von ihr lesen wollte. Das ist nur leider etwas untergegangen. Und nein, klingt nicht merkwürdig, ich habe neulich auch eine sehr alte Liste mit derartigen Titeln (Goldmann allerdings) gefunden und intensiv studiert. Das ist oft doch mehr mein Fall als das, was sie so neu veröffentlichen.

  4. Winterkatze said,

    Der zweite Teil der Buchmagier müsste bei mir auch demnächst ankommen. Ich mochte ja im ersten Band vor allem die ganzen Anspielungen auf Bücher, die ich als Teenager gelesen habe. 🙂

    Christopher Priest – wenn ich mich richtig erinnere, was ich nicht garantieren kann, weil es fast 30 Jahre her ist, dass ich ihn gelesen habe, dann fand ich seine Romane eher verwirrend als unterhaltsam. Ich bin gespannt, was du dazu zu sagen hast.

    Ach, die „Wölfe ums Schloss“ mochte ich so gern. Überhaupt die „Kinderbücher“ von Joan Aiken … könnte ich eigentlich mal wieder lesen. 😀

    Viel Spaß mit all deinen Neuzugängen! 🙂

  5. Kiya said,

    @ Soleil: Das neue Buch habe ich mir noch gespart, nachdem ich nun *zähl* 12 Bücher der Autorin auf dem SuB habe…

    „Der Engel mit dem Schwert“ klingt aber auch interessant – jedenfalls nach den Rezensionen; der Titel ist nicht so unmittelbar ansprechend.
    Ich war überraschend festzustellen, wie viele interessante Titel in den 90ern erschienen sind, wenn man sich mal abseits der Sword&Sorcery umschaut 😉

    @Winterkatze: Ja, die Anspielungen gefallen mir auch – deshalb mag auch die Bibliographie am Ende (gibt’s beim zweiten Teil auch wieder).

    Ich habe noch nichts von Christopher Priest gelesen, aber „Prestige“ soll sich ja lohnen. Das andere Buch habe ich dann auf die Empfehlung hin auch erworben.

    „Wölfe ums Schloß“ kenne ich bisher nur dem Namen nach. Joan Aiken habe ich zwar gelesen, auch als Kind, aber ich weiß nicht mehr genau, welche Titel. Waren jedenfalls aus der Gruselbuchecke der Bibliothek *g*

  6. Mila said,

    Woww, so viele Hobbs! Sind alle klasse, viel Spass damit 🙂

    Und hach ja… Harald Evers und die Höhlenwelt.. Bin nie weiter als Teil 1 gekommen – was mir aber immer in Erinnerung bleibt sind die absolut unpassenden Sex-Szenen und diese urkomisch lächerliche Szene, in der Leandra mit ein paar anderen supersexy Mädels gefangen gehalten wird und sich alle ein Hemdchen teilen mussten 😀

    Von Cherryh habe ich vor langer Zeit mal was gelesen, aber kann mich kaum noch dran erinnern. War aber ziemlich klassische Fantasy mit Xena-Verschnitt.

  7. Kiya said,

    Ich vertraue auch fest darauf, daß mir die weiteren 11,5 Bücher auch so gut gefallen werden wie die 2,5 bereits gelesenen. ^^
    Kennst du „The Inheritance“? Kurzgeschichten von Robin Hobb und Megan Lindholm, also unter den verschiedenen Pseudonymen erschienene Stories. Da der Lindholm-Stil etwas anders – aber scheinbar auch sehr gut – ist, eine gute Möglichkeit, diesen auch mal kennenzulernen.

    Hehe… Evers. Ach ja. Der erste Band ist bei mir auch schon ewig her, mutmaßlich 12 Jahre (so alt ist jedenfalls meine Ausgabe). Unvergessen bei mir: die nackt-unterm-Kettenhemd-Reitszene *uargs* Und natürlich die ganzen Doppelvokal-Namen (Yoor, Angadoor, Noor, Thoo – und so). So ein Buch sollte man eigentlich mal in einer Leserunde lesen 😉

  8. Soleil said,

    Hobb nur auf dem SuB? 😉 Wird Zeit, weiterzulesen! Und mächtig viel Vertrauen, da Du ja so viele anschaffst, was ist denn, wenn sie Dir gar nicht zusagt? „Inheritance“ habe ich daheim, aber noch nicht gelesen. Ich kann die Lindholm-Bücher aber auch empfehlen, wenn ich auch gerade bei einem (zweiten Teil) etwas hänge.

    • Kiya said,

      Ich war eben von den ersten beiden sehr begeistert, und das eher an Hobbs Stil als am spezifischen Inhalt der Bücher liegt, bin ich wirklich recht zuversichtlich 🙂 Und die Rezensionen sind auch nicht abschreckend. Nur bei der Nevare-Trilogie halte ich mich bisher zurück.

      Ich hab „Inheritance“ angefangen (die erste Geschichte), und soweit hat es mir gefallen.

      • Mila said,

        „The Inheritance“ habe ich gelesen und mir haben alle Geschichten gefallen, auch die Nicht-Fantasy-Stories von Lindholm. Hab damals auch eine Rezi geschrieben, falls du mal schauen möchtest (hatte ich fast vergessen, musste erstmal prüfen 😀 )

        Ich hatte aber vor Jahren auch schon mal einen Roman angefangen, den sie als Megan Lindholm geschrieben hat und den habe ich leider nicht beendet :-/ Der Schreibstil war aber nicht Schuld, der ist und bleibt gut, nur das Thema war nicht so meins..

  9. Kiya said,

    Danke, deine Rezension klingt vielversprechend 🙂 Mir gefällt auch, daß der Umfang der Lindholm/Hobb-Geschichten sich ungefähr die Waage hält. Meinst du, ich sollte die Geschichten erst nach der Liveship-Trilogie lesen?

    • Mila said,

      Hmmm, ich kann mich gerade leider nicht daran erinnern, ob die Kurzgeschichten Geheimnisse aus der Liveship Trader Reihe verraten. Vorwissen braucht man aber jedenfalls nicht.

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