[Review] Juni-Lektüre

Juli 13, 2014 at 09:51 (Review)

So wenig habe ich lange nicht gelesen. Zudem sind die meisten der gelesenen Bücher nicht einmal besonders dick. Unter anderem hat mich Doctor Who vom Lesen abgelenkt…

Challenges:

– Meine Lesevorhaben: „Der Wüstenplanet“ (Wälzer)

– Rory Gilmore Challenge: …

– Sommerbücher: „Irgendwo ganz anders“ gelesen

– Bücher-Bingo: „Irgendwo ganz anders“ paßt auch als Buch mit blauem Umschlag

1.-2. Sara Shepard: Flawless / Perfect

Zweiter und dritter Teil der Reihe. Durch die kurzen Kapitel, in denen die Mädchen abwechselnd erzählen, kommt man schnell voran – ein Kapitel geht ja noch… Es ist faszinierend zu verfolgen, wie A. schleichend die Kontrolle im Leben der vier Protagonistinnen übernimmt und sich aktiver als noch im ersten Teil einmischt.

3. Sophie Kinsella: Kein Kuß unter dieser Nummer

Nett, aber die „Schnäppchenjägerin“ fand ich noch lustiger. Hier gefielen mir die Fußnoten und die Elfenbeinturm-Familie von Poppys Verlobtem, gegen Ende wird aber wie immer alles recht vorhersehbar; schließlich muß sich ja alles in Wohlgefallen auflösen.

4. Jennifer Allison: Gilda Joyce ~ Psychic Investigator

Schräge Verkleidungen und parapsychologische Ermittlungen: Gilda (was ich immer mal wieder mit Glinda verwechsle, warum auch immer) ist ein Charakter der verschroben-liebenswerten Art. Hin und wieder darf der Leser sich an Harriet, die kleine Detektivin, erinnert fühlen, mit der ich seinerzeit sehr sympathisiert habe. Schauplatz ist San Francisco, wobei die Ortsbeschreibungen eher kurz ausfallen.

5. Jasper Fforde: Irgendwo ganz anders

Lag auch schon 3 Jahre auf dem SuB *herrje* Nachdem ich mich einmal wieder eingelesen hatte, war ich aber absolut in der passenden Stimmung für Thursday Next (und Thursday 1-4… und Thursday5… und all die anderen Figuren). Nachdem ich seinerzeit (damals konnte ich die Bücher in der SF-Abteilung zwischen Lovecraft und Frank Herbert finden – das waren noch Zeiten 😉 ) mit Band 1 deutliche Startschwierigkeiten hatte, liebe ich die facettenreiche Buchwelt und Ffordes verdrehte Ideen inzwischen. Wermutstropfen: Cover sowie Klappentext weisen deutlich auf Sherlock Holmes hin; im Buch taucht er dann wirklich nur ganz am Rande auf. Irreführend.

6. Elaine Horseman: Zauberei im alten Haus

Hexenzauber, Freundschaft, Abenteuer – ein schönes Kinderbuch, das sich englisch anfühlt. Im Original sind dazu offenbar zwei Fortsetzungen erschienen, von denen nur eine übersetzt wurde. Das Buch kann man aber auch als Einzelband problemlos lesen, die neuere Ausgabe der Zeit Edition „Phantastische Geschichten für jüngere Leser“ ist gebraucht auch noch gut zu bekommen.

7. Frank Herbert: Der Wüstenplanet

8. Emily Jenkins: Der unsichtbare Wink

Bibliotheksbuch. Die Reihe sieht so ansprechend aus, daß ich den ersten Teil zum Reinlesen mitgenommen habe. Es ist auch ganz hübsch geschrieben und illustriert, ist aber schon sehr kindlich. Die Handlung dreht sich vor allem um Freundschaften in verschiedener Form (und sehr phantasievolle Eissorten).

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