Neuzugänge # 34

November 7, 2013 at 20:42 (gekauft)

In den letzten Wochen sind nicht allzu viele Neuzugänge eingetroffen (teilweise sind es Nachwehen der Märchenphase ;-)) – zwei habe ich außerdem im Rahmen des Lesewochenendes schon gezeigt, und schon bei den Neuerscheinungen aufgeführte Bücher sind auch nicht mit dem auf Bild. Allerdings wird sich das künftig wohl ändern, weil ich nicht mehr so viele Vorbestellungen laufen habe und die Neuerscheinungen künftig also eher nach und nach von mir gekauft werden.

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J.D. Robb: Mirror, Mirror

Nachwehe Nummer 1 🙂 Im Zeitalter der großformatigen Taschenbücher freue ich mich, wenn doch mal wieder ein Mass Market Paperback den Weg zu mir findet. Fünf Autoren, fünf Geschichten, basierend wohl auf Hänsel und Gretel, Aschenputter, Schneewittchen und anderen. Ich kenne bisher weder J.D. Robb noch Mary Blayney, Elaine Fox, Mary Kay McComas und R.C. Ryan, habe jetzt aber den dunklen Verdacht bekommen, hier Romance-Autoren erwischt zu haben. Hoffentlich sind die Geschichten trotzdem was für mich…

Carolin Gmyrek (Hrsg.): Geheimnisvolle Bibliotheken

„Bibliotheken beherbergen wandelnde Träume, verschlossene Märchen, geheimnisvolle Kreaturen, die sich zwischen den Regalen verstecken und verborgene Welten hinter jedem Bücherdeckel.“ – Eine Sammlung von Geschichten unter anderem von Christian von Aster und Ju Honisch, es sind überwiegend weniger bekannte Autoren dabei. Mich interessiert vor allem, wie das Thema so umgesetzt wird, und mit einem kleinen Webmiles-Gutschein war der Preis dann auch okay.

Karen Duve: Die entführte Prinzessin

Nachwehe Nummer 2 (mit „Drachen, Liebe und anderen Ungeheuern) 🙂 Wenn ich es richtig verstanden habe, spielt die Autorin mit klassischen Sujets und Erwartungen und hat ein amüsantes Stück Literatur abgeliefert – mal sehen. Weil’s Karen Duve ist, haben sich seinerzeit sogar die erhabenen Zeitungen einige Bemerkungen abgerungen. Nun ja.

Shannon Hale: Austenland

Mit Vorfreude auf einen Abend leichter Unterhaltung habe ich versucht, die Kinospielzeiten ausfindig zu machen – vergeblich. Kommt in meiner Stadt nicht. Bleibt also das Buch (das nun einmal sehr lustig klingt), das mit einer der zahlreichen Abwandlungen jenes berühmten ersten Satzes beginnt: „It is a truth universally acknowledged that a thirtysomething woman in possession of a satisfying career and a good hairdo must be in want of very little, and Jane Hayes, pretty enough and clever enough, was certainly thought to have little to distress her.“

Melissa Marr: Wicked Lovely

Ging im allgemeinen Hype, den es bestimmt irgendwann mal gab, an mir vorbei und hat bestimmt einen dämlichen deutschen Klappentext, der in irgendeiner Form die Twilight-Leser angräbt. Bei einer Liste von Inspirationen für Changeling: The Lost bin ich darauf gestoßen und neugierig geworden. Für fiese Feen habe ich viel übrig – hoffentlich treffe ich ein paar davon in diesem Buch. Der Prolog ist doof, die ersten Kapitel sind aber nicht so übel.

Lea Nicolai: Die Hexen

Auch hier bin ich spät dran mit dem Lesen, Anlaß war der anstehende Nachfolger „Tore der Zeit“. Ich habe „Die Hexen“ seinerzeit wegen der starken Mittelalter-Komponente links liegen lassen, obwohl ich Hexengeschichten mag, aber da der Nachfolger doch ziemlich putzig klingt, will ich der Sache mal eine Chance geben.

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3 Kommentare

  1. Winterkatze said,

    J.D. Robb ist das SF-Krimi-Pseudonym von Nora Roberts, aber sie soll unter dem Pseudonym sehr spannend schreiben (habe ich bislang nicht ausgetestet). Aufgrund des Klappentextes hätte ich das Buch auch interessant gefunden! 🙂

    Oh, ein doofer Prolog kann eine Strafe sein. Ich hoffe, dass „Wicked Lovely“ dich gut unterhält und den schlechten ersten Eindruck wettmachen kann!

    Und ja, das ist eine sehr märchenhafte Mischung von Neuzugängen. 🙂

  2. Kiya said,

    Nora Robert *urgs* Nun ja – Zeit, die eigenen Vorurteile auf den Prüfstand zu stellen, würde ich sagen! Von den Autorennamen abgesehen klingt das Buch schließlich immer noch interessant für mich.

    Ja, also ich fand den Prolog blöd, weil der etwas pathetisch war, dafür habe ich nicht viel übrig. Aber mein bisheriger Eindruck ist, daß Melissa Marr eine interessante Feenwelt erdacht hat, und darum ging es mir letztlich.

    Der Ersteindruck von „Die entführte Prinzessin“ und „Austenland“ ist übrigens gut, scheint beides so humorvoll zu sein wie erhofft.

  3. Winterkatze said,

    Die Frau hat auch schöne Geschichten geschrieben. *g* Aber bei der Masse sind eben mehr dabei, die nicht so qualitativ sind … 😉

    Mit interessanten Welten kann man mich auch gut packen! Mal gucken, wie es dir am Ende gefällt.

    Humorvoll finde ich ja immer schwierig – ich mag es, aber der Humor muss dann auch wirklich zu mir passen.

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