Halloween-Lesewochenende – Tag 4

November 3, 2013 at 10:43 (Aktionen)

Der letzte Tag der Lesewochenendes ist angebrochen – das heißt, morgen lauert schon wieder der Montag (wenn auch für mich immerhin mit einer Schulung, die erst mittags beginnt), aber diesen Gedanken schiebe ich lieber gleich wieder beiseite 😉 Die Übersicht über die gestern gelesenen Seiten habe ich im Vorbeitrag aktualisiert – wie man sieht, bin ich in zwei Büchern doch ziemlich gut vorangekommen. Womit ich heute weiterlese, weiß ich noch nicht.

Gestern noch begonnen habe ich „The Boneshaker“ von Kate Milford, was vielleicht auf den deutschen Blogs noch nicht so häufig zu sehen war. Eine Nennung von Bradburys „Something wicked this way comes“ auf der Rückseite, der erste Satz „Strange things can happen at crossroads“, der sofort meine Phantasie anregte, die Thematik um Dr. Jakes Limberlegs „Nostrum Fair and Technological Medicine Show“ (das bedeutet Gadgets – hurra ;-)) und schließlich die enthaltenen Zeichnungen… da konnte ich nicht widerstehen.

Ich bin gestern kurz vor dem Einschlafen nicht mehr weit gekommen, aber die ersten Seiten beschwören bereits ein deutliches Bild des ländlichen Amerikas zu Beginn des 20. Jahrhunderts und der kleinen Ortschaft Arcane herauf. Könnte sehr angenehme Lektüre werden. Die Autorin hat übrigens auch eine schöne Homepage, die zum Stöbern einlädt.

12:56 Nachdem ich nun einmal davon angefangen hatte, habe ich selbst wieder Lust auf „The Boneshaker“ bekommen und darin einige Seiten gelesen. Frühstück gab es ansonsten auch noch (Apfelpfannkuchen mit Ahornsirup *yumm*).

Wieder dazwischengeschoben habe ich eine Kurzgeschichte von ca. 40 Seiten von Melissa Marr namens „Transition“, erschienen in „Faery Tales and Nightmares“. Ich bin auf die Autorin erst kürzlich so richtig aufmerksam geworden, als es um Buchumpfehlungen zu düsteren Feenwesen ging, und habe mir diese Kurzgeschichten-Sammlung und „Wicked Lovely“ gekauft. In „Transition“ ging es allerdings um Vampire, auch nicht schlecht, da von schön dunkler Grundstimmung. Lustig war, daß mir hier das Thema von oben wieder begegnete, denn der zweite Satz lautet: „Crossroads matter, Eliana.“ Ich mag solche Lesezufälle 🙂

15:28 Ich habe das zweite Buch beendet – „Fürchte nicht das tiefe blaue Meer“, was sich auch schnell lesen ließ. In der zweiten Hälfte gab es nun doch einige Frustmomente. Violets Verhalten schien mir nicht immer konsistent, selbst wenn man berücksichtigt, daß eine gewisse Beeinflussung vorliegt, außerdem redet gegen Ende der Bösewicht einfach zu viel im Allgemeinen und zu viel aufgesetzt über seine Boshaftigkeiten im Speziellen, wofür ich wenig übrig habe. Trotzdem kein schlechtes Buch, obwohl man aus der Grundidee noch mehr hätte rausholen können.

Jetzt werde ich erst einmal meinen Pflaumentraum-Tee zu Ende trinken und überlegen, was ich als nächstes lese.

19:06 Nach einer längeren Pause (u.a. habe ich die „Kinderdieb“-Rezension geschrieben, die ich in den nächsten Tagen veröffentlichen werde) habe ich mich bei „Anne of Green Gables“ festgebissen. Da ich darin nur noch weniger als 100 Seiten zu lesen habe, wäre es wirklich schön, das Buch heute zu Ende zu bringen – und damit endlich wieder etwas für die 100 Bücher-Challenge gelesen zu haben. Ich zweifle zwar sehr, daß ich diese insgesamt schaffe, aber ich möchte die verbleibenden zwei Monate trotzdem ausnutzen.

21:27 Hurra, das 8. Buch für die 100 Bücher-Challenge ist geschafft! Jetzt muß ich schon wieder eine Rezension schreiben… 😉 Als nächstes ist dafür Dickens‘ „Great Expectations“ auf den Challenge-Lesestapel gewandert (allerdings werde ich darin heute ganz sicher nicht mehr lesen). Ich will unbedingt ein wenig Dickens lesen und bin sehr genervt davon, daß die Kenntnisse deutscher Schulkinder üblicherweise ziemlich bald nach „Oliver Twist“ und der „Weihnachtsgeschichte“ aufhören. Außerdem vermute ich, daß das Englisch eine kleine Herausforderung wird, auf die ich mich allerdings freue.

Heute war ein richtig schöner, erfolgreicher Lesetag, und ich habe zwei Bücher und eine Kurzgeschichte beendet (das mag ich so an Lesetagen: man schafft mal so richtig was ;-)). Jetzt wartet bald ein Vanille-Sandelholz-Schaumbad auf mich, und dann werde ich mich überraschen lassen, mit welcher Lektüre ich den weiteren Abend verbringe – aber wohl eher ein paar Seiten hier, ein paar dort, schließlich habe ich für heute genug zielgerichtet gelesen.

gelesen:

– Melissa Marr: Transition -> beendet

– Kate Milford: The Boneshaker, S. 8-38

– A.G. Tucholke: Fürchte nicht das tiefe blaue Meer, S. 236-381 -> beendet

– L.M. Motngomery: Anne of Green Gables, S. 360-468 -> beendet

– C.S. Lewis: The Horse and His Boy, S. 101-130

– Elizabeth Scarborough: Zauberlied, S. 24-49

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21 Kommentare

  1. natira said,

    Da ich ja vor kurzem Macbeth gelesen habe, kann ich „something wicked this way comes“ zuordnen. 🙂 Den Roman von Bradbury kenne ich allerdings nicht. „The Boneshaker“ übrigens ebenfalls nicht. Beide Romaninformationen klingen gut, *seufz*

  2. Kiya said,

    „Something wicked…“ (zu deutsch: „Das Böse kommt auf leisen Sohlen“) hat mir damals richtig gut gefallen, habe ich auch rezensiert (da: https://kiyaliest.wordpress.com/2012/02/22/ray-bradbury-das-bose-kommt-auf-leisen-sohlen/), aber ich mag Bradburys Stil ohnehin ziemlich gerne. Schade, daß er hierzulande vor allem als SF-Autor bekannt ist und es nur noch wenig anderes neu zu kaufen gibt.

    Ich hoffe, daß „Boneshaker“ den Erwartungen gerecht wird. Wenn ja, gibt es wohl noch ein Prequel… und ein eBook… und noch ein weiteres Buch… nichts davon allerdings im formschönen Taschenbuch.

  3. natira said,

    Ich muss mal schauen, ob ich Bradburys Roman in der Bücherei finde. Wenigstens Printbücher könnten doch wirklich im Format fortgeführt werden. Oder gibt es die weiteren Romane nur digital?

  4. Kiya said,

    „Das Böse kommt auf leisen Sohlen“ ist noch recht bekannt, ist offenbar gerade wieder in neuer Auflage erhältlich. Zahlreiche Kurzgeschichtensammlungen sind ebenfalls bei Diogenes erschienen (mit den tollen Edward Gorey-Zeichnungen…), aber überwiegend eben nicht mehr neu zu kaufen. Und der Diogenes-Gebrauchtkauf ist regelmäßig enervierend, wenn man wie ich Wert darauf legt, daß die Ausgaben zusammenpassen (ich sammle die mit weißem Einband). Leider habe ich das Problem bei Diogenes häufiger, daß Bücher schnell nicht mehr zu bekommen sind – Robert van Gulik und Mary Hottinger sind weitere Beispiele.

    Davon abgesehen kann man Bradbury natürlich auf Englisch kaufen, hab ich mit „The October Country“ gemacht, aber die meisten Ausgaben sehen mir zu trashig aus.

    • natira said,

      Meine bibliophile Ader ist nicht ausgeprägt, vielleicht ändert sich das ja noch. Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich beim Dunklen Turm und bei Amelia Peabody etwas darauf geachtet, dass die Ausgaben zusammen passen (obwohl ich die DT-Taschenbücher mit den glänzenden Covern nicht wirklich schön finde). Ausgenommen Schuber bzw. Gesamtausgaben (eine Oscar-Wilde-Ausgabe von Zweitausendeins) steht hier viel gemixt herum, Hardcover, Taschenbuch, Softcover, verschiedene Verlagsausgaben zu einem Autor etc.

      • Kiya said,

        Ich bin da wohl Ästhet (was manchmal anstrengend sein kann)… Beim DT habe ich die glänzenden und muß zugeben, daß die mir gut gefallen. Direkt daneben steht jetzt „Herr aller Dinge“ von Andreas Eschbach, das glänzt nämlich genauso 😉

  5. natira said,

    🙂 „Herr aller Dinge“ habe ich vor einiger Zeit gelesen, nicht uninteressant.

    Bestimmt schaffst Du „Anne ..“ heute noch!

  6. natira said,

    Super! Du hast das Challenge-Buch beendet. Genieß Dein Bad und ich wünsch Dir schon einmal eine gute Nacht. Ich werde gleich in die Koje wandern, morgen heißt es wieder früh raus und ins Büro. Hier und jetzt schon mal ein Dankeschön für die Lesewochenende-Idee und den Austausch! 🙂

  7. Kiya said,

    Ich fange morgen zum Glück später an, deshalb kann ich den Abend gemütlich ausklingen lassen. Schlaf gut und auch dir danke für den Lesewochenende-Austausch. Zu zweit hat es viel mehr Spaß gemacht 🙂

  8. natira said,

    ja, das hat es. 🙂

  9. Winterkatze said,

    Apfelpfannkuchen, Tee, Schaumbad und viele, viele Bücher – klingt nach einem perfekten Lese-Sonntag. 🙂

    Die Anne war für mich ein richtiges Erholungs- und Wohlfühlbuch für die Challenge – dummerweise habe ich das Gefühl, dass ich jetzt nur noch „Herausforderungen“ vor mir habe. Zwei Monate für vier Bücher … uiui …

    Oh, und du hast ein Stückchen in „Zauberlied“ gelesen! 🙂

  10. Kiya said,

    Ja, das Wochenende war richtig schön 🙂 Auch weil es so selten Wochenenden ohne „Termine“ (auch wenn es eigentlich schöne sind) gibt.

    Und auch, weil ich „Anne“ – bei Natira habe ich es schon geschrieben – mit einem sehr zufriedenen Gefühl zugeklappt habe. Ich werde zu den Details aber noch eine Rezi schreiben.

    Ich habe auch das Problem der Herausforderungen… meine SuB-Bücher für die Challenge sind alle eher umfangreich, nachdem ich die kürzeren Kinderbücher, die ich auf der Liste hatte, schon in der ersten Jahreshälfte abgedeckt habe. Und mir fehlen auch noch 4 Bücher 😦 Um meine Chancen ein wenig zu erhöhen, habe ich auf dem Kindle jetzt „Wind in the Willows“ begonnen – Anreiz war (die Kürze und) der Film „Die Abenteuer von Ichabod und Taddäus Kröte“, den ich mir vor kurzem gekauft habe und der auf besagtem sowie „Sleepy Hollow“ basiert 😉

  11. Winterkatze said,

    Manchmal braucht man eben diese Auszeit von den Terminen und die Freiheit den Tag ganz in Ruhe selber gestalten zu können. 🙂

    Ich freu mich schon auf deine „Anne“-Rezension!

    „Wind in the Willows“ war so gar nicht mein Buch, deshalb wollte ich es für die Challenge nicht noch einmal lesen. Ich hätte immer noch Jane Austen als „Joker“ in der Hinterhand. Ein schöner Reread, um zum Schluss noch einmal Motivation für die Challenge zu finden. Aber vorher muss ich eben noch drei andere Titel schaffen. Was ziehst du denn noch so in die engere Wahl?

  12. Kiya said,

    Könnte sein, daß die „Anne“-Meinung so Richtung Wochenende kommt 🙂

    Ich war mit „Wind in the Willows“ sehr skeptisch, weil ich viele recht gemäßigte Meinungen gelesen habe und außerdem Tiere als Hauptfiguren noch nie sehr geschätzt habe. Die Tiere sind ja aber im Grunde Menschen mit vielleicht einigen Charakterzügen, die typisch für das Tier sind (so scheint es mir bisher jedenfalls), also kann ich damit ganz gut leben. Ich habe mich jedenfalls aus Vorsichtsgründen für das kostenlose eBook entschieden und werde mal sehen, wie’s mir gefällt. Das Auftauchen von Toad hat jedenfalls etwas Würze hineingebracht. Was hat dir nicht gefallen?

    Mein SuB gibt aktuell noch Wuthering Heights, Great Expectations, Persuasion, Dune, Emma, Der Graf von Monte Christo, Swallows and Amazons, Good Omens und The Woman in White her… Ich freue mich auf alle (auch wenn ich mit Jane Austens Schwatzhaftigkeit immer noch nicht recht warm werde), aber so richtige Leichtgewichte sind nicht mehr darunter, zumal fast alles auf Englisch ist und damit noch etwas mehr Zeit eingeplant werden muß. Rereads möchte ich nicht machen.

  13. Winterkatze said,

    Mach dir keinen Stress! 🙂

    Ich kann gar nicht mal den Finger drauf legen, ich mag das Buch nicht. Ich mag die Charaktere nicht, ich mag die Erzählweise nicht … bis vor kurzem dachte ich noch, dass ich als Teenager einfach mit falschen Erwartungen an das Buch herangegangen war, aber als ich dann erneut ein paar Passagen angetestet habe, konnte ich es immer noch nicht leiden.

    „Wuthering Heights“ ist noch so ein Buch, bei dem ich die Begeisterung nicht verstehen kann – und das liegt nicht daran, dass ich es beim ersten Mal für die Buchhändlerprüfung lesen musste. 😉 „The Woman in White“ könnte dir gut gefallen, aber der Titel braucht wirklich etwas Zeit – obwohl man die einzelnen Kapitel gut lesen kann, gerade wenn es mit den häufigeren Perspektivwechseln losgeht. Leichtgewichte hast du da wirklich nicht und dann auch noch auf Englisch – ich drücke die Daumen, dass du dafür die Zeit findest.

    Rereads hatte ich von Anfang an eingeplant, weil ich einige Erinnerungen auffrischen wollte. Es gibt so viele Klassiker, die ich als Teenager gelesen habe, bei denen inzwischen nicht mehr als ein paar Grundeindrücke übrig sind.

    Hm … „Dune“ wäre auch noch eine Möglichkeit, das ist auch ewig her …

  14. Kiya said,

    Ich kann mich bei „Wind in the Willows“ noch nicht entscheiden. Den Anfang fand ich nicht so ansprechend, aber inzwischen ist es interessanter geworden. In einigen deutschen Ausgaben müssen wohl auch die besten Kapitel fehlen – in einem gibt es eine Begegnung mit Pan. Soweit bin ich allerdings noch nicht…

    Mal sehen – bisher sehe ich mich eher auf der Bronte- als auf der Austenseite 😉 Aber da ich beiderseits noch viel zu lesen habe, kann sich das noch ändern.

    Ich habe schon überlegt, noch etwas zu lesen, das ich noch nicht auf dem SuB habe… diese „Princess Diaries“ etwa, das sollte wirklich schnell gehen. Oder „Der Pate“. Oder „Little Women“. Aber letztlich ist es auch nicht tragisch, wenn ich keine 12 Bücher schaffe – Hauptsache, ich habe die Challenge-Lesezeit genutzt und ein paar neue Titel kennengelernt, denke ich 🙂

  15. Winterkatze said,

    Oh, die besten Kapitel fehlen in einigen deutschen Ausgaben? Wie ich so etwas liebe … *seufz* Aber ich werde wohl trotzdem nicht so schnell einen dritten Versuch wagen.

    Heathcliff und ich, wir werden einfach nicht warm miteinander. 😀 Aber vielleicht findest du ihn lesbarer als ich. *g* Wenn er nicht wäre, fände ich das Buch viel besser, wenn auch … komplett inhaltslos … 😉

    „Little Women“ – verflixt, die hatte ich doch auch angefangen! Wieso lese ich eigentlich gerade kaum etwas vollständig? Ich bin gespannt, welche Titel du am Ende alle so gelesen hast!

  16. Kiya said,

    Das kann ich jetzt auch erstmal nur so wiedergeben, wie ich es gelesen habe, betrifft wohl Kapitel wie „The Piper at the Gate of Dawn“ und „Wayfarers All“.

    Tja, der sagenumwobene Heathcliff… 😉 Noch kann ich mich dazu nicht äußern. Ich war eben von Jane Eyre sehr begeistert, deshalb hoffe ich auch auf „Wuthering Heights“.

    Hehe, der nicht-vollständig-lesen-Part liegt doch sonst eher bei mir! „Little Women“ hat dir wohl nicht so gefallen? Und ich bin auch gespannt, was ich in diesem Jahr noch für die Challenge lese. Ich hoffe, es kommen wenigstens noch 1-2 zusammen…

  17. Winterkatze said,

    „Jane Eyre“ hatte mir auch gefallen! Hm, das könnte ich auch mal wieder lesen, ist auch schon … lange her.

    *seufz* Ich kann das zur Zeit auch sehr gut. Meine Konzentrationsfähigkeit ist in den letzten Monaten bei Büchern nicht sehr ausgeprägt gewesen. „Little Women“ wäre auch ein Reread, hatte deshalb nicht so große Priorität und ausnahmsweise hatte ich Probleme damit im Hochsommer mit der Geschichte anzufangen. *g*

    Ich drücke die Daumen, dass du noch ein paar Titel auf die Reihe bekommst. Es sind ja tolle Romane dabei! 🙂

  18. natira said,

    Ich habe „Stürmische Höhen“ gern gelesen, auch wenn die Charaktere ziemlich eigen – oder halt auch nicht 😉 – sind. Von der Stimmung her passt der Roman gut in den November. Zu „Little Women“ kann ich. nichts sagen, hier findet sich eine meiner Bildungslücken.

    Geschaut habe ich nicht – steht Vilette von Charlotte Bronte auf der Liste? Ich bin ja ein Austen Fan. 🙂

  19. Kiya said,

    Jetzt bin ich ja wirklich neugierig, ob mir „Wuthering Heights“ gefallen wird. Ich habe aber noch „Northanger Abbey“ am Wickel und will diese Art Klassiker eigentlich lieber nacheinander lesen. Wobei „Northanger Abbey“ erst noch interessant werden muß…

    Ich glaube, „Villette“ ist nicht auf der Liste. Aber in meinem Wohnzimmer, ist Teil des Bronte-Schubers von Anaconda und werde ich sicherlich irgendwann lesen.

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