[Ich lese] The Diviners / The Night Circus

Januar 7, 2013 at 22:05 (gelesen)

Ich lese natürlich nicht nur diese beiden Bücher, aber weil sie sich gerade so schön parallel lesen lassen, sollen sie auch zusammen in einen Beitrag kommen 🙂

Es hat sich herausgestellt, daß ich beide offenbar in derselben Stimmung lesen möchte, und da die Abschnitte jeweils relativ kurz sind, lese ich gerne immer mal ein Kapitel in einem, dann ein Kapitel in dem anderen Buch. Warum das so ist, weiß ich nicht so recht, da inhaltlich wie stilistisch doch einige Unterschiede bestehen.

„The Night Circus“ verrät im Klappentext nur: „The circus arrives without warning. No announcements precede it. It is simply there, when yesterday it was not.“ – Das Buch war ein Coverkauf im klassischen Sinne; nach Sichtung des Covers habe ich es sofort bestellt. Nun steht es schon seit einem Weilchen in meinem Regal, und nachdem ich zuerst nur die Optik bewundert habe, komme ich jetzt auch wirklich darin vorwärts.

Und ebenso wenig verrät der Klappentext von „The Diviners“: „A restless wind sweeps the streets. Dashing along the Hudson River, past the crowded bars of Harlem, the air filled with smoke, laughter and jazz, it comes to rest outside a deserted mansion. Something is stirring deep within its dilapidated walls…“ Dieses habe es erst vor kurzem gekauft. Libba Bray kenne ich bereits von ihrer Gemma Doyle-Trilogie; danach hat es bis jetzt gedauert, bis mich wieder etwas aus ihrer Feder interessiert hat.

Ich habe mittlerweile jeweils gut 100 Seiten gelesen und bin einstweilen sowohl mit „The Night Circus“ als auch mit „The Diviners“ sehr zufrieden. Ersteres besticht natürlich durch den einzigartigen Zirkus in Schwarz und Weiß, den ich einfach wunderbar finde, zum anderen aber auch durch die Art, in der kleine Episoden nicht immer ganz stringent erzählt werden, die sich Zeit nehmen, jede für sich schon lesenswert sind und weitere Puzzlestücke zum Blick hinter die Kulissen beitragen. Letzteres hat ebenfalls viele Elemente, die ich mag: neben dem New York der 20er Jahren sind das zum Beispiel Personen, die mich von Anfang an interessiert haben, und viel unheimliches Flair. Besagte Personen kann man auf der Homepage unter „Characters“ bewundern, und Einblick in einige der besuchten Orte gibt „Supernatural Travels“ unter „Author“.

Jetzt hoffe ich nur, daß mich beide Bücher auch über das erste Drittel hinaus begeistern können. Ich gehe dann mal weiterschmökern… (als nächstes ist wieder ein Libba Bray-Kapitel names „Keeping away the Ghosts“ an der Reihe :-)).

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