Lieblingsbücher 2012

Dezember 19, 2012 at 23:34 (vorgestellt)

Da ich auf dem Blog keine Bewertungen von Büchern im Sinne von Sternen, Punkten, Stachelschweinen oder sonstigem angebe, möchte ich zum Ausgleich die Bücher, die mir in diesem Jahr am besten gefallen haben – sprich: die 4,5 oder 5 Sterne von mir bekommen hätten – (hoffentlich) übersichtlich in einer Liste zusammenfassen. Kurze oder längere Kommentare von mir zu den einzelnen Titeln gibt es bei Bedarf in den Review-Beiträgen bzw. Rezensionen nachzulesen 🙂

[Kurz habe ich auch überlegt, eine ähnliche Liste mit den größten Enttäuschungen zu machen, aber letztlich sind es in diesem Jahr viel mehr gute als schlechte Leseerlebnisse gewesen – und über letztere decke ich lieber den Mantel des Schweigens, als ihnen noch mehr Aufmerksamkeit zu widmen.]

 

Peter S. Beagle: Das Zauberhaus

Ray Bradbury: Das Böse kommt auf leisen Sohlen / Fahrenheit 451

Alan Bradley: Halunken, Tod & Teufel

Charlotte Brontë: Jane Eyre

Rachel Caine: Fade Out / Kiss of Death

Gail Carriger: Blameless

Friedrich Dürrenmatt: Romulus der Große

Monika Feth: Der Erdbeerpflücker

Jasper Fforde: Es ist was faul

Thomas Finn: Weißer Schrecken

Neil Gaiman: Neverwhere

Robert van Gulik: Mord im Labyrinth / Nächtlicher Spuk im Mönchskloster

Elisabeth Herrmann: Die 7. Stunde

Anthony Horowitz: Teufelsstern

Michel Houellebecq: Gegen die Welt, gegen das Leben

Greg Keyes: Das verborgene Reich

Stephen King: Schwarz

Kate u. Sarah Klise: Nur über meine Leiche

M.P. Kozlowski: Juniper Berry

Macho/Wunschel: Science & Fiction

G.R.R. Martin: A Game of Thrones

China Miéville: Andere Himmel

Kate Morton: Der verborgene Garten

Ness/Dowd: Sieben Minuten nach Mitternacht

Josephine Pennicott: Dornentöchter

Arturo Perez-Reverte: Der Club Dumas

Bernd Perplies: In den Abgrund

Boris Pfeiffer: Die Akademie der Abenteuer 1-3

Sarah Pinborough: Die Bürde des Blutes / Die Farben der Finsternis

Terry Pratchett: Echt zauberhaft

Philip Pullman: Ruby in the Smoke

Phil Rickman: Der Himmel über dem Bösen

Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes

Brian Selznick: Die Entdeckung des Hugo Cabret

Sei Shonagon: Das Kopfkissenbuch einer Hofdame

Maggie Stiefvater: Nach dem Sommer

James Stoddard: Rückkehr nach Abendsee

Laini Taylor: Daughter of Smoke & Bone

J.R.R. Tolkien: Der Herr der Ringe

Nury Vittachi: Der Fengshui-Detektiv

Janine Wilk: Lilith Parker und der Kuß des Todes

Argentinische Erzählungen

Märchen aus England

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6 Kommentare

  1. nebelmade said,

    Romulus! der! Große! kriegt einen ganzen Stachelschweinkäfig, jawohl! 😉
    (Kannst übrigens zum Thema Pergamonmuseum nochmal auf meinen Blog schauen; ich hab‘ auf deinen Kommentar geantwortet.)

  2. Kiya said,

    Ja, der Dürrenmatt hat mir sehr zugesagt (ich glaube, insgesamt ist er besser weggekommen als die Physiker, bin aber nicht ganz sicher). Von Diogenes habe ich als Nachschub dann ja diesen Schuber mit den Kriminalromanen, freu mich schon darauf 🙂

  3. nebelmade said,

    Apropos Kriminalromane: konnte gestern dem grünen Ganzleineneinband mit Goldprägung (und nur für 10 € ;)) in der BTU nicht widerstehen, und habe mir tatsächlich die gesammelten Sherlock-Holmes-Romane in einem Band gekauft…. (und noch die Tribute von Panem als DVD, da ich ja den Film im Kino nicht sehen konnte).
    Steht jetzt sehr hübsch in meinem Bücherregal. *doppelgrins*

  4. Kiya said,

    Und das dir als Krimiverweigerer….! Schön. Sherlock Holmes-Ausgaben sollte man auch gar nicht widerstehen. Du kennst die Geschichten noch gar nicht, oder?

    Panem habe ich ja auch nicht gesehen, dafür aber gerade auf DVD den „Snow White and the Huntsman“, der allerdings recht lahm war – alles schon mal besser gesehen und voller oh-wir-können-Effekte-Szenen 😦

  5. nebelmade said,

    Nein, Holmes ist tatsächlich Neuland für mich… Aber beim allgemeinen Gemütlichkeitsfaktor momentan könnte mich der Band (jetzt im Bücherregal grinsend) durchaus locken.
    Panem werde ich wahrscheinlich für etwas später aufheben, denn ich habe vor, über die Weihnachtsfeiertage den „Hobbit“ im Kino anzusehen. Den Eindrücken in den Filmbüchern nach zu urteilen, sollte er sehenswert sein…

  6. Kiya said,

    Der Hobbit ist sehenswert, aber stell dich auf eine Interpretation des Buches absolut in HInblick auf HdR ein. Musikalisch ist es manchmal arg penetrant (scheint langsam jede Person ihr eigenes Thema zu bekommen…) und es gibt einige guck-mal-3D-Effekte (wir haben ihn selbstverständlich ohne 3D gesehen), dafür mochte ich Martin Freeman, der mir schon als Watson so gut gefallen hat, sehr als Bilbo.

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