Review: Februar-Lektüre

März 4, 2012 at 11:40 (Review)

Bevor ich in der nächsten Woche nicht da und mithin ohne Internet bin, will ich den Februar-Beitrag doch wenigstens noch schreiben 🙂 Der Februar war arbeitsreich, aber dank einer Urlaubswoche bin ich auch zum Lesen gekommen. Es gab außerdem noch einmal viele Neuzugänge (gekauft und geschenkt gleichermaßen). Es besteht aber Grund zur Hoffnung, daß ich mich bessern werde; ich habe nämlich meine (bereits stark reduzierte) Wunschliste nun endgültig gelöscht, nachdem ich Ende des Monats noch eine letzte Bestellung getätigt habe. Jetzt bin ich gespannt, wie sich das wunschlistenlose Dasein auswirken wird – eigentlich ist mein SuB für den Moment nämlich wirklich hoch genug.

Was die Challenges angeht, aktualisiere ich den genauen Stand immer in den Überblicksbeiträgen. Mit der Themenchallenge habe ich immerhin begonnen (was gleich zum Kauf diverser weiterer Bücher von Ray Bradbury geführt hat…), mein Buch-mit-schwarzem-Cover hat mich eine Weile beschäftigt, aber kurz vor knapp habe ich es dann doch geschafft und auch für die ABC-Challenge habe ich einige neue Autoren zufügen können – da ist schon fast die Hälfte geschafft 🙂 Die zweite Hälfte wird allerdings schwieriger. Kennt jemand Autoren, deren Nachname mit U beginnt?

Nun aber zu den gelesenen Büchern im Februar:

1. Gail Carriger: Blameless (Parasol Protectorate 3)

Diesmal geht es für Alexia und Begleiter nach Italien – der Weg dorthin war für meinen Geschmack allerdings ein wenig hektisch. Die – ich nenne sie mal – Actionszenen sind sehr filmisch erzählt und werden insofern aber vielen Lesern gefallen, nehme ich an. Erst einmal in Italien angekommen, habe ich wieder den gewohnten Lesespaß gehabt 🙂

 

2. Boris Pfeiffer: Das Schiff aus Stein (Akademie der Abenteuer 3)

3. Ray Bradbury: Das Böse kommt auf leisen Sohlen

4. Julie Kagawa: The Iron King

5. Brian Selznick: Die Entdeckung des Hugo Cabret

Beim Mängelexemplarkauf war ich erst nicht ganz sicher, was mich erwartet, aber es hat sich wirklich gelohnt. Das Buch ist etwas ganz Besonderes durch seine Umsetzung der Filmthematik. Interessant für mich war es, am Tag nach Beenden des Buches die Verfilmung anzusehen – die macht einiges gut (Szenenbild, vor allem aber: die in der Vorlage angesprochenen frühen Filme kann man eben tatsächlich auf der Leinwand ansehen), anderes nicht so gut (Charaktere wurden verflacht und ihrer Ecken und Kanten beraubt; seltsamer Bahnhofsvorsteher-Klamauk).

 

6. Angie Sage: Flyte (Septimus Heap 2)

Der erste Band der Reihe hat mich ursprünglich auf Deutsch nicht besonders begeistert, im Original komme ich mit der Welt besser zurecht und fühle mich inzwischen ziemlich wohl darin. Gerade am Plot merkt man aber auch in „Flyte“ wieder stark, auf welche Zielgruppe Septimus Heap zugeschnitten ist, der ist nämlich nicht gerade komplex.

7. Peter Schwindt: Flüsternde Schatten (Libri Mortis 1)

Hatte ich ursprünglich aus der Bibliothek – bis ich a) mich nach Anfangsschwierigkeiten festgelesen habe und b) festgestellt habe, daß die Bücher der Trilogie im HC alle nur 4,95 € kosten… Was real ist und was Rosalie sich einbildet, wird offen gehalten, was die Reihe vom Üblichen abhebt – anders ausgestaltet, hätte es eben einfach nur einer der üblichen Fantasy-Katakomben-Romane sein können. Sehr interessant also bisher.

8. Friedrich Dürrenmatt: Romulus der Große

Ich habe vor Jahren eine Theaterfassung gesehen und hatte „Romulus der Große“ als extrem witzig in Erinnerung. Nun habe ich den lang gehegten Leseplan verwirklicht und war überrascht festzustellen, daß es nicht ausschließlich lustig ist. Auch wenn der erste Akt teilweise geradezu an „Leben des Brian“ erinnert, gelingt es Dürrenmatt, das Ganze aus der bloßen Satire-Ebene herauszuheben und zu Literatur zu machen, über die sich Nachdenken lohnt. Offenbar hat das die Theaterumsetzung damals verpennt 😉

9. Rachel Caine: Fade Out (Morganville Vampires 7)

Nach einer Morganville-Pause habe ich mich in den siebten Teil wieder gut eingefunden. Claire ist nach wie vor eine tolle Protagonistin, und Morganville ist – trotz aller Vampire – eine äußerst lebendige Stadt. Myrnin ist wie üblich ein Highlight. Der fünfte und sechste Band schlossen einen großen Plot ab, jetzt ist wieder Raum für kleinere Entwicklungen. Ich weiß wieder, warum mich die Reihe zum Englisch-Lesen gebracht hat 🙂

10. Jasper Fforde: Es ist was faul (Thursday Next 4)

Meine Lesemotivation reicht immer für ein halbes Buch aus, dann liegt das Buch ein wenig – bis ich Lust auf die zweite Hälfte habe. So auch diesmal: die zweite Hälfte habe ich schnell heruntergelesen. Hamlet war grandios 😉

11. Greg Keyes: Das verborgene Reich (Der Bund des Alchemisten 3)

Mittlerweile wird die Reihe kompliziert. Handlungsfäden führen nicht nur nach Europa und Nordamerika, sondern inzwischen auch nach China. Zwischen den zahlreichen Protagonisten (darunter Benjamin Franklin) bewegen sich die Malakim, von denen nicht recht klar ist, ob sie Engel oder Dämonen sind, und spinnen ihre Schattenspiele. Eigen, intelligent und sehr lesenswert.

 

12. Kai Meyer: Die Alchimistin

13. Andreas Gößling: Geheimagent auf Elfenjagd (Supernatural Secret Agency 1)

Ein schwieriger Fall – mir haben die Geheimagenten-Szenen nämlich nicht besonders gefallen. Dieser Part ist ziemlich albern geraten und mit sonderbaren englischen Sentenzen durchsetzt. Auch mit den Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden. Der Plot an sich ist wiederum gar nicht übel, besonders wenn man für an Lovecraft erinnernde Elemente etwas übrig hat (eine typische Elfengeschichte sollte man hier trotz des eigentümlichen Titels nicht erwarten). Der Autor kennt sich im Mythenmetier gut aus, das kommt dem Buch ebenfalls zugute.

14. Enid Blyton: 5 Freunde – Sammelband 1

Nostalgiebuch und den Erwartungen entsprechend… Die Ausgaben sind, wie mittlerweile alles von Enid Blyton, an die dummen modernen Leser angepaßt, denen man die Originalbücher offenbar nicht mehr zumuten kann – sehr ärgerlich. Wer noch alte Ausgaben hat, sollte die also in Ehren halten.

15. Gerd Rübenstrunk: Arthur und die vergessenen Bücher

Bibliotheksbuch, das sich gut lesen ließ und ansprechend gestaltet ist, mich aber nicht nachhaltig beeindruckt hat. Es hat Spaß gemacht, die verschiedenen Schauplätze mit Arthur und Larissa zu entdecken, die Handlungsmotivationen bleiben aber dünn und die Gegenspieler Deppen.

15. Stewart/Riddell: Die Rache des Phantoms (Barnaby Grimes 4)

Bibliotheksbuch – wird aber gekauft, sobald es das Taschenbuch gibt. Eine schöne Ergänzung der Reihe – allerdings habe ich hier die Auflösung ziemlich früh erraten.

 

Abschließend: Welche Neuerscheinungen bringt der März für mich?

Ich habe einiges aus dem Frühjahrprogramm vorbestellt, darunter William Gibsons „Die Differenzmaschine“ (Werbespruch: „Mit diesem Roman wurde der Steampunk erfunden“ – na, mal sehen ;-)), Neuausgabe natürlich; den fünften Teil von Gail Carrigers Reihe um Alexia Tarabotti, „Timeless“; Alison Sinclairs „Schattengeboren“ (nachdem ich den ersten Teil doch überraschend gelungen fand); Victoria Schlederers „Fortunas Flug“ (mit kurz vor Erscheinen geändertem und nun weniger ansprechendem Cover), „Die Gebannte“ von Kai Meyer (hoffentlich keine Enttäuschung) und schließlich einen neuen Teil der Imaginarium Geographica-Reihe („The Dragon’s Apprentice“) im Taschenbuch 🙂

Mit etwas Glück könnte auch Maris Putnins‘ „Die wilden Piroggenpiraten – Ein tollkühnes Abenteuer um eine entführte Mohnschnecke und ihre furchtlosen Retter“ etwas für mich sein. Man sieht also – auch ohne Wunschliste wird es voraussichtlich ein paar schöne Neuzugänge geben!

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6 Kommentare

  1. Winterkatze said,

    Da ich mich gerade erst mit meinem Mann über Heftromane unterhalten habe, ist mir spontan G. F. Unger als Autor eingefallen. Aber ich glaube nicht, dass das für deine Challenge zählt. 😉 Aber gerade im Englischen gibt es doch einige Nachnahmen mit U – da wirst du bestimmt fündig! 🙂

    *seufz* Du bist schon beim dritten Gail Carringer – ich habe mir jetzt endlich noch einmal den ersten Band vorgenommen und hoffe auf eine ruhige Stunde, damit ich in das Englisch reinkomme …

    „Hugo Cabret“ – ich liebe das Buch! Auf den Film verzichte ich – dank der Bahnhofsvorsteher-Klamauk-Szenen in der Werbung – lieber.

    Bei den Flüsternden Schatten bin ich gespannt darauf, was du zur weiteren Entwicklung der Geschichte meinst. 🙂

    Insgesamt sieht es aus, als ob du einen schöne gemischten Februar gehabt hättest – und der März scheint auch einige tolle Bücher für dich parat zu haben! 🙂

  2. Kiya said,

    Ich habe jedenfalls erst einmal nichts mit U auf meinem SuB entdeckt – und der ist doch eigentlich groß genug, um fast alles herzugeben *g* Bei Q, X und Y reicht es zum Glück, wenn der Buchstabe im Namen vorkommt – dazu läßt sich dann auch etwas finden.

    Gail Carrigers Englisch liest sich gut weg, finde ich. Beim ersten Band war ich aber noch weniger in der Sprache drin und habe ein paar Seiten zum Reinfinden gebraucht. Die ersten neu gelernten Worte darin waren damals „spinster“ und „treacle tart“ 😉

    Ja, wegen des Klamauks hatte ich auch Bedenken, die sich ja bestätigt haben. Das soll dann wohl den „Familienfilm“ machen. Naja. Für mich war der Film das Ansehen tatsächlich besonders wegen der Einblicke in die Frühzeit des Films wert 🙂 Die beiden Protagonisten sind übrigens merkwürdig besetzt – der Junge sieht aus wie Maggie Gyllenhaal (was sehr irritierend ist) und das Mädchen müßte ob ihrer exaltierten Mimik eigentlich Krämpfe kriegen.

    Das zweite Libri Mortis-Buch habe ich noch nicht angefangen. Aber ich bin auch sehr gespannt – es könnte sich gut oder schlecht entwickeln…

    Ich hoffe auch auf schöne Bücher in der zweiten Märzhälfte – in der ersten Märzhälfte komme ich dafür jobbedingt evtl. mit den englischen Büchern etwas weiter (es wird nur Englisch gesprochen und bei deutschen Büchern käme ich mit den Sprachen eher durcheinander).

    Du erwartest doch auch bald wieder Neuzugänge, oder? 🙂

  3. Winterkatze said,

    Für Y gibt es ja Yancy, für X würde ich auf Xinran zurückgreifen und bei Q gibt es immer noch einen Regency-Roman von Julia Quinn. 😉 Aber für U fällt mir spontan wirklich nichts ein, dabei möchte ich wetten, dass ich schon U-Autoren in meinem Leben gelesen habe. 😉

    Von „Soulless“ habe ich inzwischen die ersten drei Kapitel gelesen. Ich verstehe es gut, aber es gibt erstaunlich viele Wörter, die ich nachschlagen muss (weil nicht einmal mein Mann sie kennt 😉 ). Gerade eben haben wir uns „boor“ übersetzen lassen. *g* Ich denke, dass ich beim Lesen das Notebook auf dem Schoß haben werde, um direkt einzelne Wörter nachzugucken. Im Moment frage ich mich noch, ob es an der Autorin liegt oder daran, dass ich mehr Übung mit US-Englisch habe.

    Schreib nur noch mehr über den Film – das bestätigt mich nur in meiner Meinung. *g*

    Bei den Libri-Mortis-Büchern hatte ich eher das Gefühl, dass es so auf einem Level dümpelt. Immer wenn ich abspringen wollte, wurde es wieder interessanter, aber nie so wirklich mitreißend …

    Für deinen März hoffe ich dann mal, dass du neben der Arbeit genügend Zeit für deine Bücher findest. 🙂 Und ja, ich erwarte SuB-Nachschub – im Februar fiel die Lieferung wegen „zu wenig“ aus -, aber heute früh hieß es, dass demnächst wieder ein Paket auf den Weg gebracht wird. Ich hoffe nur, dass es nicht wieder so verschlept wird, dass die April-Wünsche gleich mitverschickt werden könnten. 😉

  4. Kiya said,

    Da das X im Namen genügt, habe ich an Garth Nix gedacht, von dem ich auch noch *zählt* 3 + 2 halbe Bücher auf dem SuB habe 😉 Für Q gibt es offenbar mittlerweile auch eine Autorin namens Sabrina Qunaj, was ja ein sehr interessanter Nachname ist – ob ihr Buch etwas für mich ist, muß ich aber noch abwarten, es gibt noch nicht allzu viel Meinung außerhalb von Leserunden-mit-Gratisexemplaren.
    Ich habe das dumme Gefühl, daß Regency-Romane nicht ganz meine Baustelle sein könnten 😉 Aber wer weiß, wie sich der Geschmack so entwickeln wird.

    Wörter nachgucken mach ich nur, wenn ich in Stimmung bin oder aus irgendeinem Grund unbedingt jetzt wissen will, was dieses verdammte Wort bedeutet. Manchmal mag ich auch einfach nur schmökern und überlese dann großzügig unbekannte Worte – zum Verstehen reicht’s normalerweise ja auch, wenn man nicht jede Vokabel kennt.

    Schlecht war der Film nicht, mir hat er soweit gefallen – auch wenn ich die 3D-Vorstellungen vermieden habe (immer diese blöden „oh guck mal, für den 3D-Effekt kommt mal wieder was geflogen-Szenen“…). Am selben Wochenende habe ich aber „The Artist“ gesehen, und dagegen kam „Hugo“ irgendwie nicht so ganz an 🙂

    Das ist ja geradezu gemein, wenn ein Buch den Leser immer wieder lockt und kurz fesselt, nur um dann wieder „dümpelig“ zu werden ^^ Wir werden sehen, wie es mir ergeht!

    Hm, über „zu wenig“ haben sich meine Postboten schon lange nicht mehr beschwert… 😉 Viel Glück mit deinem Paket jedenfalls!

  5. Winterkatze said,

    Garth Nix habe ich über die Shandowrun-Bücher für mich entdeckt und dann wieder aus den Augen verloren. Ich verdränge mal, dass ich von dem noch mehr lesen wollte, die Leseliste ist eh unendlich. 😉

    Es gibt wirklich lustige Regency-Romane und wenn man damit leben kann, dass Julia Quinn Sexszenen (wenn auch nicht in überbordender Menge) in ihrem Büchern hat, dann könnte das vielleicht einen Versuch wert sein. 🙂

    Wörter nachgucken mache ich sonst auch nicht so oft, aber wenn mein Mann (so wie heute) daheim ist, wenn ich auf Englisch lese, dann frage ich schon mal nach einzelnen Vokabeln, die mir vollkommen unvertraut sind. Und wenn er es mir dann auch nicht übersetzen kann, dann muss ich nachschlagen … *g*

    „The Artist“ hat mir auch sehr gut gefallen. Eigentlich eine so simple Geschichte, aber optisch so schön! Und erholsam war es auch, mal einen Film ohne Dialoge zu gucken, und die Schauspieler und die Musik und … Jupp, hatte mir auch gefallen! 😀

    Mein Postbote findet es anscheinend ganz nett, dass er gerade so selten bei mir klingeln muss. Ich überraschenderweise auch, denn so kann ich einfach ohne große Planung aus dem Haus gehen. Ich habe da deutlich weniger Hemmungen, wenn ich wochenlang nur die Pakete für die Nachbarn entgegennehme … Trotzdem wird es Zeit für Nachschub – das ist ja auch immer ein Lesemotivationsanlass! 😉

  6. Kiya said,

    Die Shadowrun-Bücher kenne ich nun wieder nicht (nicht ganz mein Spiel ;-)), aber die Bücher, die ich von ihm bisher kenne, sind recht phantasievoll und eigenständig. Ich glaube aber, die Hörbücher sind ziemlich mies (gekürzt bis zur Unverständlichkeit).

    Bei Liebes- und Sexszenen kommt es immer ganz darauf an, wie sie gestaltet und beschrieben sind. Meine schlimmste Erinnerung an Sexszenen ist der erste Teil dieser Lara Adrian-Reihe *grusel* Wichtig ist es mir aber grundsätzlich nicht, sollte also keinen zu großen Raum einnehmen.

    Daß Handlung und Personen bei „The Artist“ relativ eindimensional sind, ist mir auch nicht entgangen; der Inhalt bleibt quasi etwas hinter der Form zurück. Da letztere aber so überzeugend ist, war ich trotzdem schwer begeistert 🙂 Und letztlich waren die damaligen Filme ja auch so.

    Nehmen deine Nachbarn keine Pakete für dich an? Manchmal bin ich schon zu Hause, wenn der Postbote kommt, ansonsten ergibt es sich oft, daß entweder ich oder mein Freund da sind – andernfalls müssen eben die Nachbarn ran oder ich muß das Paket am nächsten Tag in der Filiale abholen. Vom Rausgehen lasse ich mich davon nicht abhalten 😉

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